Digimon
User-Kritiken
Pressekritiken
Durchschnitts-Wertung
3,5
14 Wertungen

3 User-Kritiken

5
1 Kritik
4
2 Kritiken
3
0 Kritik
2
0 Kritik
1
0 Kritik
0
0 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Cursha
Cursha

7.502 Follower 1.067 Kritiken User folgen

Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 2. September 2022
Eine wundervolle Serie meiner Kindheit, mit der viele wundervolle Erinnerungen verbunden sind. Zwar ist die Serie sehr eintönig und erzählt immer wieder das selbe, dennoch reißen die Erinnerungen und such die Emotionalen Momente alles raus. Ich liebe die Serie auch heute noch!
Lemmiblog
Lemmiblog

3 Follower 527 Kritiken User folgen

Staffel 2 Kritik
5,0
Veröffentlicht am 5. Oktober 2026
EINE NIE DAGEWESENE BEDROHUNG

In der Digiwelt läuft einiges schief, zum einen werden Agumon und die anderen von jemanden gejagt der sich der Digimonkaiser nennt und zum anderen funktionieren die Digivise der Digiritter nicht mehr. Allerdings können Davis, Yolei und Cody in die Digiwelt reisen da sie neue Digivise bekommen. Zusammen mit Kari und . bekämpfen sie dort den Digimonkaiser Ken, der am Ende auch nur gelenkt und ausgenutzt wurde. Als die Digiritter herausfinden wer wirklich dahinter steckt gefriert ihnen das Blut in den Adern.

Diese Serie hat 50 Episoden und kam in Deutschland das erste mal am heraus, ca. 1 Jahr nach dem sie in Japan erschien. Diesmal treten die alten Digiritter, bis auf Kari und ., in den Hintergrund und lassen die nächste Generation ran. Denn es gab einen kleinen Timeskip und Tai, Matt und die anderen werden langsam erwachsen.
Das tolle an dieser Staffel sind zum einen die vielen Gegner wie Ken, der eine tolle Backstory bekommen hat, die beiden Handlanger Akrukenimon und Mummymon die für so manche Slapstick Einlage gut sind aber auch Black Wargreymon, der über die Existenz des Lebens nachdenkt. Bis zum Schluss dann der Obermuffti Malomyotismon auftaucht und für einen Anime der auf RTL2 lief, sehr brutal ist.
Allerdings ist das besondere für mich hier die komplette Story, da sieht man das es einen roten Faden gibt und sogar noch mehr drin gewesen wäre wenn man nur an das Meer der Dunkelheit denkt. Das erinnerte sau stark an . Lovecraft, liegt vielleicht auch daran das der Autor großer Fan war. Jedoch stoppte ihn das Studio, da die der Meinung waren es wäre zu düster für Kinder.
Am Ende bleibt die für mich beste Digimonstaffel wo es um Themen geht wie Depression, Angst und Verzweiflung, aber auch Teamwork (DNA Digitation) und das man nie an sich zweifeln sollte. Das Finale war für mich absolut perfekt und durch den Tod von Oikawa verdrückte man sogar eine Männerträne.
Lemmiblog
Lemmiblog

3 Follower 527 Kritiken User folgen

Serienkritik
4,0
Veröffentlicht am 26. September 2026
ICH GEH MIT MEINEM PARTNER UND MEIN PARTNER MIT MIR

7 Kinder werden aus ihrem Ferienlager in eine fremde Welt gezogen, die Digiwelt. Die Kinder Tai, Matt, Sora, Izzy, Mimi, Joey und der kleine . landen auf einer Insel wo sie von riesigen Monstern angegriffen werden, allerdings werden sie von ihren Digipartnern gerettet. Von da an tun sie alles um wieder nach Hause zu kommen. Dafür müssen sie sich jedoch Gegner wie Devimon, Etemon oder Myotismon stellen. Dabei reifen nicht nur die Kinder sondern auch ihre Partner, was in einem großen Kampf endet.

Diese Serie hat 54 Episoden und wurde bei uns das erste mal am ausgestrahlt. Die Veröffentlichung in Japan war übrigens nur gut 1,5 Jahre vorher. Als Pokemon verschriener Klon gefiel mir als Kind und heute als Erwachsener jedoch Digimon immer etwas mehr. Denn statt eines 10. Jährigen Jungen der nicht Erwachsenen wird, haben wir hier richtige Charaktere die eine Entwicklung durch machen. Besonders Matt gefiel mir da, der auch seinen eigenen Weg ging und die Digiritter zwischenzeitlich verließ, aber auch mal zur Schelle griff um Tai wach zu rütteln.
Es gab in den 3 Staffeln der ersten Serie zu dem viele emotionale Folgen wie den Tod von Angemon, der Streit zwischen Matt und Joey oder das Opfer von Wizardmon um nur ein paar zu nennen.
So mussten nicht nur die Protagonisten, sondern auch wir Zuschauer mit Dingen wie Verlust, Angst aber auch die Bedeutung von Freundschaft und Hingabe verstehen. Dies machte Digimon zu einer runderen Serie mit Ecken und Kanten wo nicht alles Friede Freude Eierkuchen läuft.
Hervorragend sind hier auch die Bösewichte die von typisch Böse wie Devimon, weil böses Digimon, bis zu VenomMyotismon der eine Bestimmung hat und Digimon dadurch sogar etwas Geheimnisvolles bekam.
Die Digitationen der Digimon reichten dabei von hübsche Fee bis zum Maschinenmonster mit Flügeln, was die Designs schön abwechslungsreich machte.
Am Ende kann ich nur sagen das trotz einiger Fillerepisoden die Serie heute noch sehr gut funktioniert und die Musik einfach nur der Hammer ist.