Sherlock
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4,5
1829 Wertungen

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1 Kritik
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Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 16. Juni 2020
Eine super Serie die ein voll im Ban zieht. Wir konnten gar nicht aufhören weiter zu schauen. Herr Cumberbatch und Herr Freeman spielen die rollen aber echt klasse. Wir können uns Sherlock Holmes immer wieder ansehen.
Emma Gaston
Emma Gaston

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Serienkritik
3,0
Veröffentlicht am 28. April 2025
Die ersten 2 Staffel waren sehr vielversprechend,it viel Humor und tollen Fällen; teils etwas vorhersehbar wenn man ein Auge für Details hat. Ab der 3. Staffel wurde es von Fall zu Fall unsinniger, die Plot-Twists absolut abwegig und die 4. Staffel mit der plötzlich auftauchenden spoiler: Superbösewichtschwester
die gleichzeitig anscheinend der intelligenteste Mensch der Welt ist aber ihrem Kopf als spoiler: kleines Mädchen in einem Flugzeug feststeckt
und nur Empathie möchte obwohl sie ja eine Psychopathen sein soll !?! 6. setzten, unfassbar schlecht und fast eine Beleidigung.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 1. August 2013
Sherlock ist nicht umsonst eines der größten Themen auf Tumblr & Co.
Eine so dermaßen kreative und gleichermaßen anspruchsvolle Serie muss einfach jeden begeistern, ob nun die Kritiker oder eben die junge Generation weltweit.

Die Schaffer sind absolute SH-Nerds, und das merkt man auch.
Für die Fans der Doyle-Bücher ist das natürlich genial, aber auch jeder andere Zuschauer wird unweigerlich merken, wie viel Herzblut Mark Gatiss und Steven Moffat in diese Serie gesteckt haben. Alles ist so liebevoll gestaltet, dass einem einfach nur noch das Herz aufgeht.

Die zweite Staffel übertrifft die erste dabei nochmal deutlich, auch wenn das Niveau nur noch mal von allererste Klasse auf absolut phänomenal steigt.
Dabei hilft auch das unüblich lange Format, das viel Zeit für die Ausgestaltung gibt und für den ausgeprägten Film-Charakter sorgt.

Die Schauspieler sind einfach nur herausragend.
Mehr muss man dazu nicht sagen :

Fazit: Wer von dieser außergewöhnlichen Serie nicht begeistert wird, ist selber schuld.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 6. Juni 2013
Ich kann nicht mehr sagen als GENIAL, GENIAL, GENIAL!!!!
Benedict Cumberbatch ist ein Traum in der Rolle!!!

Es sollte mehr Serien wie diese geben! :)
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 30. April 2011
Ich war als großer Sherlock Holmes-Fan ja anfangs skeptisch, als ich vom Konzept der Serie hörte, die Handlung ins Hier und Jetzt zu verlegen. Aber nachdem ich mir die DVD zugelegt hatte musste ich zugeben, dass ich schlichtweg begeistert bin.
Es funktioniert einwandfrei, die Geschichten aus den Büchern in die Moderne zu verlegen. Natürlich lebt die Serie von ihren Darstellern. Benedict Cumberbatch spielt den arroganten und weltfremden Detektiven so gut, dass einige seiner älteren Vorgänger vor Neid erblassen könnten. Vor allem seine ewigen Sticheleien den Polizisten Lestrade und Anderson gegenüber sind einfach herrlich! Den sympathischen Gegenpart zu Sherlock bildet Martin Freeman als anfangs gebrochener Kriegsveteran Watson. Mit seiner besonnenen Art gleicht er den kindlich-überdrehten Charakter Sherlocks aus. Auch die Nebenfiguren sind bis zur Kleinsten hervorragend besetzt und erinnern stark an ihr Vorgänger aus Doyles Büchern. Alles in allem eine spannende Krimiserie und eine wirklich perfekt gelungene Modernisierung eines Klassikers!
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 30. Mai 2013
Au Ja! Das ist mal ein guter Sherlock Holmes. Das Team Homes/Watson Bzw. die Darsteller, machen ihre Sache sehr gut. Nichts gegen Elementary, die ich auch gerne sehe, gefällt mir dieses Team einfach besser. Ich warte schon auf die neuen 3 Teile in der ARD.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 29. April 2013
Hätte meine Mutter mich nicht darauf gebracht, würde ich diese Serie wahrscheinlich immer noch nicht kennen. Einfach großartig !!!! Die Geschichte bzw. Abenteuer des Sherlock Holmes in einer modernen Fassung: iPhone, Google, etc. Besonders die Sequenzen mit den erscheinenden SMS-Nachrichten finde ich klasse. Es ist zwar ein kleines Detail, trotzdem macht es den Film modern und erleichtert dem Zuschauer das Verständnis. Super gemacht, tolle Schauspieler. Anfangs unverständlich die Aufteilung von drei Folgen pro Staffel, die in sich abgeschlossene Handlungen sind und trotzdem eine "Geschichte" erzählen. Aber da pro Folge eine der Sherlock Holmes Abenteuer erzählt wird, ist es verkraftbar. Ich muss auch sagen, dass bei mir die Serie das Interesse für die Bücher geweckt hat. Ein Abenteuer hab ich dann auch mit hängen und würgen zu Ende gelesen. Ich muss aber sagen, dass die Bücher für mich
etwas zu verwirrend -oder wie immer man diesen Schreibstil nennen mag- geschrieben sind, daher halte ich mich lieber an die Serie. Alles in allem sehr empfehlenswert !
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
1,5
Veröffentlicht am 14. September 2017
Ich bin ein Besserwisser und kann daher andere Besserwisser, sei es auch nur ein Sherlock Holmes in einer Serie, leider nicht ausstehen. Außerdem läuft jede Folge irgendwie nach dem selben Schema ab: Es passiert ein Mord, keiner findet den Mörder, nur Sherlock kommt irgendwie durch einen plötzlichen Geistesblitz den Mördern auf die Spur. Vorhersehbar und langweilig.
Zerbroeselus
Zerbroeselus

13 Follower 49 Kritiken User folgen

Staffel 4 Kritik
4,5
Veröffentlicht am 5. August 2014
Eine sehr gute und spannende Serie gefällt mir super auch wenn es wohl eher einzelnde Filme sind ;-)
Michael S.
Michael S.

301 Follower 415 Kritiken User folgen

Staffel 4 Kritik
4,5
Veröffentlicht am 11. Juni 2017
THE ABOMINABLE BRIDE:
Ein Fall, wie ihn Arthur Conan Doyle nicht besser hätte erfinden können. Immerhin beruhen der Titel dieser Folge und einige Namen auf einer kurzen Erwähnung in der Original-Kurzgeschichte "Das Musgrave-Ritual". Einer der vielen Beweise dafür, wie hervorragend vertraut die Serienschöpfer mit dem Originalmaterial sind. Es wimmelt außerdem nur so von Anspielungen auf die Vorlagen und andere filmische Umsetzungen mit dem berühmten Detektiv in der Hauptrolle, deren Aufzählung den Rahmen dieser Rezension gleich mehrfach sprengen würde. Der mysteriöse Kriminalfall steht anfangs zunächst eindeutig im Mittelpunkt. Spätestens im letzten Drittel des Films wird jedoch die Absicht hinter dessen Heraufbeschwörung klar und wir erfahren einerseits, warum sich Sherlock in der Vergangenheit wiederfindet und, warum sich alle dort vorhandenen bekannten Charaktere auf höchst amüsante Weise genauso verhalten, wie es am besten in sein Weltbild passt.
Es gibt gleich mehrere intelligente Twists, die den Vergleich mit anspruchsvoller Kinokost von Blockbuster-Autorenfilmern wie Christopher Nolan in jedem Fall aushalten können. Noch dazu sind die neunzig Minuten mit einer trotz TV-Budget und engeren Zeitplänen dichten Atmosphäre gefüllt, die den meisten Big-Budget-Knüllern locker das Wasser reichen kann. Erzählerisch und schauspielerisch erreicht das bewährte Team erneut höchste Qualitäten. Man möchte dem Cast beinahe unterstellen, trotz aller bisherigen Leistungen noch nie so gut aufgelegt gewesen zu sein. Kann man da noch kritisieren? Für Neueinsteiger und Nicht-Holmesianer sind die reichlich gestreuten Insider-Gags und Anspielungen möglicherweise unverständlich und übertrieben. Trotz einer guten Zusammenfassung zu Beginn der Folge sind Vorkenntnisse hier von entscheidendem Vorteil.
Letztendlich ist dieses gelungene Special neben allen anderen positiven Eigenschaften ein schöner Beweis dafür, dass der klassische Sherlock Holmes noch lange nicht ausgedient hat und auch in Zeiten von milliardenschweren Franchises und immer blutigeren Serienevents gut und anspruchsvoll unterhalten kann. Möge es so weitergehen! Obwohl die Darsteller mittlerweile in der Filmwelt so gefragt sind wie nie zuvor, wurde nach jahrelanger Wartezeit kürzlich mit dem Dreh der vierten Staffel begonnen. Man hört, sie soll noch düsterer und verzwickter werden als alles bisher dagewesene ...

STAFFEL 4:
Sherlock hat seinen größten Gegner überlebt, dessen scheinbaren Nachfolger ausgeschaltet und bewiesen, dass er auch ohne Handy und Blog auskommt. Entsprechend viel hat das Drehbuchteam erzählerisch ausprobiert, was soll da jetzt noch kommen? Nach vielen launigen Episoden mit Ausflügen in Richtung Horrorfilm und Psychothriller wird die Serie nun zum Familiendrama. Das ohne allzu viele Spoiler zu beschreiben ist nicht leicht, doch dass mindestens eine entscheidende Figur das Zeitliche segnet dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Nachdem die erste Folge "Die sechs Thatchers" noch im gewohnten Sherlock-Stil beginnt, viel Wortwitz und intelligente Verweise auf andere Fälle enthält, wandelt sie sich wenig später zum Agententhriller. Da gerät sogar der Titelheld für längere Zeit aus dem Fokus, taucht allerdings rechtzeitig wieder auf, um die Lage zu retten.

Als es am Ende des Auftakts doch noch zum dramatischsten und vielleicht zweitemotionalsten Showdown (nach der dritten Folge der zweiten Staffel) kommt, wechselt der Tonfall für längere Zeit in Richtung düsteres Psychodrama, was auch in der nächsten Folge noch spürbar ist. Der Fall um den von Toby Jones hervorragend widerlich gespielten Culverton Smith rückt immer wieder in den Hintergrund, um psychedelischen Montagen und Sherlocks verwirrenden Halluzinationen Platz zu machen. Letztendlich überzeugt der von langer Hand geplante Coup am Ende gerade noch so, zwischendrin drohen Regie und Autoren die Zügel jedoch gleich mehrfach zu entgleiten. Ein paar schöne Momente gibt es, inklusive Verfolgungsjagd mit unerwartetem Ausgang und ein paar gute Sprüche, doch so recht will das Ganze nicht zum ernsten Tonfall dieser Folge passen.

Getoppt wird das alles aber noch durch die letzte Episode. Alles bisher dagewesene wird durch eine neue Kraft im Hintergrund in Frage gestellt, alles was bisher geschah wirkt danach nur noch wie ein überlanger Prolog für die Geschehnisse in "Das letzte Problem". Natürlich ist es immer reizvoll Mythen zu dekonstruieren, aber hier wird Sherlock Holmes auf eine Art und Weise entzaubert, die seinen Charakter trivial und seine Geschichte wie die eines beliebigen Serienhelden erscheinen lässt, den man zu guter letzt auch noch mit seinen privaten Problemen kämpfen lassen muss. Hier wird Sherlock erstmals wirklich übertölpelt, kein genialer Plan rettet ihn vor seiner Vergangenheit, sondern nur Sentimentalität, die dem Detektiv in den meisten Geschichten und Adaptionen ebenso zuwider ist wie unschlüssige Theorien.

Damit ist Sherlock an einen Punkt, an dem viele anderen Serienfiguren schon waren, bevor sie für immer vom Bildschirm verschwanden. Das Ende der letzten Folge könnte gleichzeitig Neubeginn und Abschluss darstellen, aber selbst als die heitere Titelmelodie einsetzt, ist man von den Geschehnissen davor noch derart schockiert, dass der Stimmungswechsel abrupt und gewollt rüberkommt. Letztendlich ist "Sherlock" trotz aller Schwächen in dieser Staffel immer noch Krimiunterhaltung auf höchstem Niveau, bietet tonnenweise Fanservice und jede Menge Hommagen an die literarische Vorlage. Langjährige Fans werden hier aber viel von dem vermissen, was die letzten drei Staffeln ausmachte. Vielleicht ist es an der Zeit für einen Wandel. Von mir aus auch nur ein TV-Film alle zwei Jahre, wenn er denn vernünftig ist. Denn die Herren Moffat und Gatiss können es besser.
Kino:
Anonymer User
Staffel 3 Kritik
1,5
Veröffentlicht am 8. August 2014
[...]Es dient Gatiss nur als Füllmaterial für die sich auftuenden Lücken, wenn er nicht gerade eines der möglichen Szenarien durchspielt oder sich auf peinlichste Weise über Fans der Serie lustig macht. Ebenso grauenvoll ist das Pacing, in der Motorrad-Szene wird durch hektisches Schnitte-Staccato versucht… ja, was wird hier eigentlich versucht? Das Ganze realistischer wirken zu lassen? Sodass der Zuschauer sich wie mittendrin fühlt? Ernsthaft, keine Ahnung. Fakt ist: Es zerstört jeglichen Anflug von Atmosphäre und/oder Spannung, genau wie die Szenen in Sherlocks Gedächtnispalast so aussehen, als hätte ich sie daheim auf dem Laptop mit meiner uralten Version des Windows Movie Maker zusammengebastelt. Von den gut platzierten Onelinern und cleveren Pointen ist nichts mehr übrig geblieben, selbst Benedict Cumberbatch ist nicht mehr in der Lage, seinem soziopathischen Meisterdetektiv genügend Charisma einzuhauchen (tatsächlich muss man sich ganz schön anstrengen, um ihn in dieser Folge nicht zu hassen). Und der tolle Martin Freeman? Der sieht aus wie ein freundlicher Igel mit Pornoschnäuzer. Naja, immerhin das muss ich der Folge lassen.[...] [bezieht sich auf THE EMPTY HEARSE]
NOACKR_MOVIES
NOACKR_MOVIES

15 Follower 73 Kritiken User folgen

Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 22. November 2014
Fast alle Folgen auf höchstem Niveau. Sherlock wird gut in die neue Zeit eingebracht! Beste Folge Staffel 4 Folge 2!
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 15. September 2013
Ich liebe diese Serie. Schade nur, dass es pro Staffel nur drei Folgen gibt. Die Chemie der Hauptdarsteller stimmt auf jeden Fall. Kann es kaum erwarten, dass die dritte Staffel herauskommt.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 28. August 2015
Eine sehr gute Serie mit überzeugenden Schauspielern. Das einzige Manko ist die lange Wartezeit auf eine neue Staffel :(
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
4,0
Veröffentlicht am 22. Januar 2014
Tolle Serie, ich bin normalerweise echt kein Krimi Fan, hasse sogar CSI usw., aber Sherlock hat mich echt gefesselt. Die Folgen sind mit ca. 90min mehr als Doppelt so lang wie eine normale Folge einer Serie und genau das braucht es auch, die einzelnen Folgen sind voller Spannung und haben eine gute Handlung mit herausragendem Ende. Wirklich die Beste Krimi-Serie die ich je gesehen habe.