Sherlock
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Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 8. Dezember 2013
Will ich sehen. Warte darauf schon so lange .
Ich will wissen wie Sherlock das überlebt hat.
Weiß man schon das genaue Datum wann die Serie
raus kommt ?
Kino:
Anonymer User
Staffel 3 Kritik
4,0
Veröffentlicht am 5. Januar 2014
Kurzkritik zu Episode 1 von Season 3: "The Empty Hearse"

Die dritte Staffel von "Sherlock" startet mit einer gelungenen ersten Folge. Ich habe sie in Holland über BBC gesehen und war überrascht, wie souverän (inhaltlich) die Geschichte von Sherlock fortgesetzt wird. Technisch und inhaltlich kann "The Empty Hearse" an das Niveau von Staffel 2 anknüpfen. Meine Erwartungen waren gerade nach der letzten Episode sehr hoch - und wurden erfüllt! "The Empty Hearse" ist recht emotional und stellenweise sehr humorvoll. Es gibt allerdings keinen richtigen Fall, der die Handlung der Folge von Anfang bis Ende bestimmt. Vielmehr handelt es sich bei der ersten Episode von Staffel 3 um reichlich Stückwerk, was allerdings unumgänglich ist, da viele Ereignisse aufgearbeitet werden müssen. So wird etwa der Versuch unternommen zu erklären, wie Sherlock seinen Sprung vom Dach der Pharmazie überlebt hat. Andere thematische Schwerpunkte sind das Aufeinandertreffen von Sherlock und Watson sowie Mrs. Hudson, Mycroft, Molly und Lestrade, die Einführung neuer Charaktere (etwa Watsons Verlobte Mary Morstan oder Sherlocks Fan, der bereits in der Mini-Episode "Many Happy Returns" zu sehen war) und zahlreiche Szenen an Einzelschauplätzen, die das Chaos (das Ausheben von Moriatys Netzwerk) zeigen, vor dem Sherlock steht. Einen Fall gibt es zwar auch in "The Empty Hearse", doch spielt dieser eine vergleichsweise untergeordnete Rolle. Der dritten Staffel würde es gut tun, die in Episode 2 und 3 stattfindenden Ereignisse konzentrierter und fallbezogener zu zeigen. Bei "The Empty Hearse" kann man noch ein Auge zudrücken, da die konfuse Nebeneinanderstellung diverser Handlungen förmlich zum Inhalt der Episode passt. Trotzdem wirkt "The Empty Hearse" etwas zerfasert. Die Einzelszenen sind jedoch für sich sehr gelungen. Auch schauspielerisch gibt es keinen Grund zu Tadel: alten wie neuen Darstellern merkt man ihre Spielfreude an. Besonders gelungen finde ich das Schauspiel von Martin Freeman (Watson), Una Stubbs (Mrs. Hudson) und Armanda Abbington (Mary). Während Freeman besonders zu Beginn einige fein nuanciert dargestellte melancholische und dramatische Momente hat, besticht Abbington durch angenehme Natürlichkeit. Stubbs überträgt ihre Begeisterung über Watsons geplante Hochzeit und Freude über die Wiedervereinigung von Sherlock und Watson durch gezieltes (aber nicht zu krasses) Overacting auf den Zuschauer. Und natürlich soll auch Benedict Cumberbatch nicht unerwähnt bleiben, der seine Rolle als Sherlock gewohnt trocken - diesmal sogar mit stellenweise aufblitzendem Humor und Einfühlungsvermögen (!) - gibt.

Es gibt viele Fäden, die in "The Empty Hearse" zusammengeführt werden müssen. Wie bereits erwähnt, sind die einzelnen Handlungsstränge dabei gelungen und in sich stimmig. Untermalt wird das Handlungskonstrukt dabei durch verschiedene, immer passende Musikstücke. Ebenfalls gelungen sind die bekannten Anspielungen auf zeitgenössische Themen (Hashtags) und das Spielen und ironische Brechen mit den Erwartungen der Zuschauer und üblichen Krimi-Klischees. "The Empty Hearse" ist eine insgesamt reife Episode auf der Höhe der Zeit, greift dabei auf souveräne Weise die letzte Episode der zweiten Staffel auf. Die Folge ist nie albern, sondern oft sehr emotional (etwa die Szenen zwischen Molly und Sherlock) und hat einige kreative Regieeinfälle.
Etwas irritierend bzw. anstrengend ist dagegen die sehr verspielte Kameraführung. Immer wieder gibt es Einstellungen, in denen mehr Lensflares (Lichtreflexe) als Schauspieler zu sehen sind. Der Einsatz zahlreicher Zeitlupen während einer Motorradfahrt, hippe Überblendungen und Übergänge sowie Textbausteine wirken diesmal zu aufdringlich. Dies führt dazu, dass die Episode "The Empty Hearse" manchmal etwas überdreht wirkt und durch die vielen Handlungsebenen ein einheitlicher roter Faden fehlt. Die letzte Episode der zweiten Staffel "The Reichenbachfall" wirkte in sich geschlossener, war von Anfang bis Ende düster, das Design rund. "The Empty Hearse" ist dagegen rastlos, expulsiv, lustig - dann wieder dramatisch, erinnert mal an eine Komödie (glücklicherweise eher dezent), dann ein einen Film-Noir. Die Folge findet keine einheitliche Form, was zwar einen etwas unrunden Eindruck hinterlässt, andererseits aber dazu führt, dass die Folge zu keiner Sekunde langweilig wirkt.

Mein Fazit: "The Empty Hearse" kommt nicht ganz an die derzeit besten Folgen der Serie "The Reichenbachfall" (10/10 Punkte) und "A Scandal in Belgravia" (9/10 Punkte) heran, ist insgesamt aber definitiv eine sehr gute Folge und ein Muss für jeden Sherlock-Fan. Wenn Episode 2 und 3 ein ähnlich hohes Niveau haben, wird die dritte Staffel ein Fest und eine großartige Fortsetzung der ersten beiden Staffeln! "The Empty Hearse" ist in jeder Sekunde Sherlock pur und zeigt einmal mehr auf, dass intelligente und spannende Unterhaltung auch im Fernseh-Format möglich ist. Sherlock ist weiterhin eine der besten Serien, die bisher produziert wurden, und "The Empty Hearse" tut dem kein Abbruch.
Highly Recommended! :
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 16. März 2013
Ich habe selten eine so perfekte Serie gesehen. Die Schnitte, die Dialoge, die Story und die Charaktere sind absolut stimmig. Man erkennt in der Art, wie die Serie gemacht ist, dass die Produzenten (v.a. Steven Moffat und Mark Gatiss) alles bis ins Detail genau durchgeplant haben (Twists der Story usw.) und keinen Wert auf unendlich viele Folgen legen, sondern lieber ihre Zeit in die Qualität der Serie stellen. An dieser Stelle auch ein Kompliment an die Drehbuchautoren (Gatiss, Moffat und Thompson). Für mich ist dieser Sherlock besser als der in beiden Sherlock Holmes-Filmen mit Robert Downey Jr. und erst recht besser als die amerikanische Fassung von "Sherlock" ("Elementary"). Ich freue mich nun riesig, dass es nächste Woche losgeht mit dem Dreh der dritten Staffel. Es wäre wirklich schön, wenn der Erfolg dieser Serie die Regisseure in Hollywood aufrüttelt und sie erkennen, dass das Publikum reif für hochwertige Unterhaltung, wie "Sherlock", ist.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 5. Februar 2016
Einfach nur großartig! Aber tut euch selbst den Gefallen und guckt es in der OV, die deutsche Syncro ist wieder mal unerträglich.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 8. Juni 2015
Die beste Serie, die ich bis jetzt sehen durfte!!

Einziger Kritikpunkt: Ein Fan muss zwei Jahre auf eine Staffel (drei-vier spielfilmlange Episoden) warten....
John K.
John K.

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Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 5. September 2013
Die Autoren von "Sherlock", Steven Moffat und Mark Gatiss, haben mit dieser fantastisch unterhaltsamen Serie geschafft, was eigentlich unvereinbar scheint: die eigenwillige Figur des Meisterdetektivs Sherlock Holmes - geradewegs ins London der heutigen Zeit transportiert. Als Zuschauer ist man verblüfft, wie gut das funktioniert, denn alles erscheint vollkommen logisch. Natürlich würde ein Sherlock Holmes unserer Zeit ein Smartphone besitzen und sich ausgezeichnet mit moderner Technik auskennen, und natürlich würde John Watson statt eines Tagesbuchs ein Blog schreiben und im Internet veröffentlichen.
Auch andere typische Eigenheiten der originalen Romane wurden elegant importiert und angepasst - statt Pfeife zu rauchen, schwört Holmes auf Nikotinpflaster, und Watson ist gerade als Militärarzt aus dem Afghanistankrieg zurückgekehrt und kämpft mit einer posttraumatischen Belastungsstörung, die sich unter anderem in einem psychosomatischen Hinken äußert.
Neben dem sprühenden Witz, der immer wieder durchbricht und der das Anschauen wirklich zum reinen Vergnügen macht, lebt "Sherlock" aber vor allem von seinen großartigen Hauptdarstellern. Benedict Cumberbatch gibt einen (auch optisch sehr passenden!) Holmes, der brillant und soziopathisch, egoistisch und kindisch, weltfremd und unfassbar intelligent ist - und extrem schwer zu ertragen. Sein Gegenpol, Martin Freeman als John Watson, hält den exzentrischen Mitbewohner nur aus, weil er gutmütig und geduldig ist - und weil er seit dem Krieg nicht mehr ohne den Kick des Adrenalins leben kann, den er durch die gemeinsame Arbeit mit Holmes erhält. Cumberbatch und Freeman geben ein so eingespieltes, geniales Gespann ab, dass man allein deshalb die Serie endlos weitergucken könnte. Die Dialoge sind schnell und sitzen, die Running Gags sind wirklich amüsant, etwa wenn Holmes und Watson wiederholt für ein schwules Pärchen gehalten werden. Sehr sehenswert sind auch Una Stubbs als Vermieterin Mrs. Hudson, Mark Gatiss als Mycroft Holmes und Rupert Graves als Inspektor Lestrade. Komplettiert wird dieser hervorragende Gesamteindruck durch die Qualität der drei Fälle, die jeder für sich hochspannend, originell inszeniert und mit verblüffenden Auflösungen versehen sind.

Fazit: "Sherlock" ist Pflicht für alle Krimifans - witzig, supermodern und aufwändig inszeniert und dabei sehr einfallsreich und spannend. Nicht zuletzt durch die sehr hochkarätige Besetzung ist dieser Transfer der alten Klassiker in die Gegenwart einfach nur gelungen. Unbedingt anschauen!
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 22. März 2015
Sherlock ist neben Breaking Bad die beste Serie der Welt! Warum?
Der Grund ist Sherlock die Hauptfigur selbst. Benedikt Cumberbatch spielt einen herrlich arroganten, aber dennoch liebenswerten Meisterdetektiv, dessen meisterhafte Schlüsse in den Kriminalfällen glaubhaft dargestellt sind.
Der Grund ist Moriaty der Gegenspieler, dem Darsteller Andrew Scott einen meisterhaften Wahnsinn einhaucht. Er ist Sherlock ebenbürtig seine Duelle mit ihm legendär.
Der Grund ist "Mike" der Bruder, ebenfalls ein hochintelligenter Psychopath, der beim Geheimdienst arbeitet, es wäre schön wenn es einmal eine Ablegerserie mit ihm gibt.
Der Grund ist Dr. Watson, der einzige halbwegs "Normale" in dieser Serie, dessen Handlungen deshalb so nachvollziehbar sind, ohne langweilig zu wirken, Danke Martin Freeman!
Der Grund sind die Fälle, allen voran der "Reichenbachfall", nie habe ich so mit Sherlock gefühlt.
Der Grund sind die Cliffhanger, die die Spannung oben halten, zuletzt, der "Vermisst du mich"-Satz, hat Moriarty überlebt?
Der Grund sind auch Dialoge und die Musik, vor allem beim Vor- und Abspann.
Fazit: Schaut euch Sherlock an, ihr werdet es nicht bereuen, wenn ihr einmal einen Krimi der deutlich über "Tatort"-Niveau liegt, sehen wollt!
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 3. Juli 2013
Ich mag grundsätzlich Krimi Serien. Vorallem wenn die Darsteller Genial, Clever, witzig und nicht so langweilig ermitteln. Sherlock Holmes erinnert mich mehr an Monk und The Mentalist. aber die beiden können den neuen und alten Zeiten des Sherlock Holmes nicht das Wasser reichen. Für mich gehört diese Serie auf Platz 2.
Aber meine lieben, wir müssen uns in Geduld üben. Der Start der l beginnt erst im neuem Jahr des Frühlings 2014.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 14. Mai 2013
Incrédule série site à lot to say clearly Theo Knowles photo to Make some Tv shows over thé Channel
I CAN see clearly nos thé rain is gobe
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 17. Juni 2014
Grandiose Serie, die Schauspieler passen perfekt in ihre Rollen und spielen diese sehr überzeugend.
Von Anfang an hat mich diese Serie in ihren Bann gezogen.
Die Sherlock Reihe ins 21 Jahrhundert zu befördern ist den Autoren wunderbar gelungen.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 25. Juni 2014
Hammer, jeder wird da zu einem Cumberbitch,
immer für eine Überraschung gut der Sherlock
Kino:
Anonymer User
Staffel 1 Kritik
5,0
Veröffentlicht am 26. Oktober 2015
Super Schauspieler, geniale Drehbücher ermöglichen so eine Serie. An Spannung fehlt es nicht - selbst bei mehrmaligem sehen der einzelnen Folgen.
Kino:
Anonymer User
Serienkritik
5,0
Veröffentlicht am 8. Januar 2016
DIE BESTE SERIE DIE ICH JE GESEHEN HABE !!!
Ausgeklügelte Serie mit Spannung und sogar Romance! Diese Serie fesselt mich!
Naomie Skomrow
Naomie Skomrow

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Serienkritik
4,5
Veröffentlicht am 1. Februar 2026
Ich fand die Serie sehr interessant vorallem mit den interessanten Wendungen. Es hat mir persönlich ziemlich viel Spaß gemacht die Serie zu schauen.