Bekannt wurde er als der „Currywurstmann“ bei „Goodbye Deutschland“: Chris Töpperwien. Er düste mit seinem Foodtruck seit 2012 durch die USA und das Vox-Team begleitete ihn dabei in seinem Alltag. Damit will der Gastronom jetzt aufhören, doch es steckt ein trauriger Grund dahinter.
Wegen Betrug und Veruntreuung: Chris Töpperwien stand vor Gericht
Chris Töpperwien war in den letzten Jahren immer wieder in den Schlagzeilen – leider nicht nur in positiven. Neben seinen Auftritten in „Goodbye Deutschland“ war Töpperwien in Reality-Formaten, wie „Das Sommerhaus der Stars“, dem Dschungelcamp oder „Promis unter Palmen“ mit dabei.
Doch Töpperwien sorgte vor allem durch seine Gerichtsverfahren für Aufmerksamkeit. Ihm wurde Veruntreuung und Betrug vorgeworfen. Er musste sich einem monatelangen Prozess stellen, der aber schließlich zugunsten des Auswanderers ausging. Er wurde von allen Vorwürfen freigesprochen.
Das ist der Grund für Töpperwiens Aus bei "Goodbye Deutschland"
Der Prozess machte Töpperwien mental schwer zu schaffen. Vor allem hätten ihn seine 12 Tage in U-Haft dazu bewogen, sich in Psychotherapie zu begeben. Nun will Töpperwien noch den nächsten Schritt wagen. „Ich gehe in ,Goodbye Deutschland’-Rente.“, verrät er der Bild.
Töpperwien will mehr Veränderung in seinem Leben. Ihm fiel auf, dass er in den letzten Jahren stagniere. Er sei zunehmend unzufrieden mit seinem Leben, wie er erklärt:
Ich fühle, dass ich physisch und psychisch relativ am Ende meiner Kräfte bin. Ich muss mich deshalb wieder verändern, weg von meinen Selbstzweifeln
Nebenbei will er mehr Zeit mit der Familie verbringen. Der „Goodbye Deutschland“-Star will sich von der Show lösen, um nun seinen eigenen Weg zu gehen. Was ihn in der Zukunft erwartet, weiß er noch nicht.
So könnt ihr "Goodbye Deutschland" schauen
„Goodbye Deutschland“ läuft jeden Freitag um 20:15 Uhr auf Vox. Auf RTL+ gibt es ein ganzes Archiv von alten Folgen der Auswanderer-Show.