Nach seinem peinlichen Bambi-Auftritt hat Thomas Gottschalk genug von Presseanfragen: "Nervt mich inzwischen"
Adrian Königer
Adrian Königer
Junior Redakteur bei Filmstarts. Erzogen von Harald Schmidt, aufgewachsen mit Joko & Klaas. Als Fan von Late Night Shows kenne ich mich bestens mit Böhmermann, Welke & Co. aus. Experte für deutsche TV-Shows und Entertainment. Schaue liebend gern Quiz-Shows.

Thomas Gottschalk sorgte mit seinem Auftritt bei der Bambi-Verleihung für Aufsehen. Doch der TV-Moderator will von der Kritik nichts mehr hören.

ZDF/Sascha Baumann

Thomas Gottschalks Auftritte im deutschen Fernsehen sind mittlerweile rar gesät – kein Wunder, denn die TV-Ikone will sich auch so langsam zur Ruhe setzen. Daher will er auch nichts mehr von der Kritik hören, die sein Auftritt bei der Bambi-Verleihung vor einigen Wochen nach sich zog.

Gottschalk sorgte auf Bambi-Verleihung für Aufsehen

Am 13. November sorgte Gottschalk mit verwirrenden Aussagen für Aufsehen. Er kündigte die US-Sängerin Cher an, um ihr einen Bambi zu verleihen. Dabei betonte er, dass sie „die einzige Frau“ gewesen sei, die er in seinem Leben „ernst genommen“ habe. Für den Kommentar wurde er sogar noch vor Ort vom Publikum ausgebuht.

Darüber hinaus fiel Gottschalk während seines Auftrittes auch noch mit widersprüchlichen Aussagen zu Cher auf. Er soll ein Double von Cher gesehen und deswegen den Faden seiner Rede verloren haben. Die Reaktionen auf seinen Auftritt waren daraufhin gnadenlos. Selbst eine ProSieben-Moderatorin meldete sich zu Wort und rechnete mit ihm ab.

Gottschalk ist "genervt" von den ganzen Pressanfragen

Mittlerweile will Gottschalk aber nichts mehr mit der Bambi-Verleihung zu tun haben und ihm seien die vielen Nachfragen auch zu viel geworden, wie er der Deutschen Presseagentur verrät: „Es nervt mich inzwischen.“ Er soll auch kein Problem mit Cher haben, und die Sängerin auch kein Problem mit ihm. „Das ist das Wichtigste“, betont der Moderator. Gottschalk selbst gehe es auch gut und man solle sich keine Sorgen um ihn machen.

Gottschalk fokussiere sich jetzt eher auf sein kommendes TV-Aus. „Ich bin 75 und verabschiede mich jetzt aus dem Geschäft“, erklärt der Moderator und hebt hervor, dass er nur noch einen TV-Auftritt bei „Denn sie wissen nicht, was passiert“ hat und das sei es dann gewesen.

So könnt ihr Gottschalks letzte Show schauen

Neben Gottschalk werden sich auch Günther Jauch und Barbara Schöneberger bei „Denn sie wissen nicht, was passiert“ verabschieden. Die Show wird am 6. Dezember um 20:15 Uhr auf RTL ausgestrahlt.

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