Als Konny und Manu Reimann 2004 in die USA auswanderten, wurden sie auf Schritt und Tritt von Fernsehkameras begleitet – zuerst im Rahmen von „Extra“, dann bei „Goodbye Deutschland“. Das wohl bekannteste Auswandererpärchen Deutschlands bekam sogar mit „Die Reimanns“ ihre eigene Doku-Soap. Sie lebten zuletzt auf Hawaii und wollen jetzt aber einen kompletten Neuanfang wagen. Warum sie deshalb in der Kritik stehen, erfahrt ihr hier.
Die Reimanns wollen von Hawaii in die Karibik ziehen
Die Reimanns haben vor, Hawaii nach fast zehn Jahren den Rücken zu kehren. Im Blickfeld ist die Karibikinsel Barbados, auf der sie schon fleißig nach Immobilien suchen. Schließlich entschied sich die Familie für ein 400 Jahre altes Anwesen, das über 30.000 Quadratmeter groß sein soll. Die aktuelle Staffel „Die Reimanns“ endet mit dem Ausblick auf ihren möglichen Umzug.
Doch einigen Fans fiel auf, dass die gezeigte Immobilie anscheinend noch zum Verkauf angeboten wird. Schnell wurden Vorwürfe laut, dass ihr Vorhaben nur Show sei und sie somit die Zuschauer*innen betrogen hätten.
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Die Reimanns wehren sich gegen Betrugsvorwürfe der Fans
In einem Statement meldeten sich die Reimanns schließlich zu Wort und wehrten sich gegen die Betrugsvorwürfe. Denn angeblich sei der Deal mit ihrem neuen Anwesen doch nicht zustande gekommen. „Der Eigentümer wollte von heute auf morgen einen wesentlich höheren Betrag haben“, erklären die Reimanns. Dadurch wurde ein geschlossener Vorvertrag nicht abgeschlossen und der Deal sei damit geplatzt.
Auch gegen die Vorwürfe, dass die beiden ihren Lebensstil nur vortäuschen würden, wehren sich die Auswanderer vehement: „So was machen wir nicht.“ Sie beteuern, dass ihre Umzugspläne nicht simuliert worden sind. „Bei uns ist tatsächlich alles echt. Alles, was ihr bisher gesehen habt, ist wirklich passiert“, so die Reimanns. Den Umzug auf Barbados will die Familie aber dennoch durchziehen. Ein neues Grundstück haben sie da auch schon ins Visier genommen.