Kandidat*innen gehen mit einem Ziel zu „Wer wird Millionär?“: Eine Chance auf die eine Million Euro. Sobald sie es auf den Stuhl bei Günther Jauch geschafft haben, geht es erst richtig los. Während einige richtig Geld erspielen, wird anderen das Lampenfieber zum Verhängnis. Es gibt Teilnehmer*innen, die mit null Euro nachhause gehen. Dieses Schicksal ereilte auch Kandidat Richard.
"Wer wird Millionär?"-Kandidat geht mit leeren Händen nach Hause
Am 28. April nahm Richard Tornau auf dem Ratestuhl bei Günther Jauch Platz. Dass er nur kurze Zeit später schon wieder gehen musste, hätte er wohl nicht erwartet.
Die ersten Fragen kann Tornau noch locker beantworten, doch die 500-Euro-Frage wird ihm zum Verhängnis. Die Frage, die es zu beantworten galt, lautete: „Welches seltene Phänomen wird in der Medizin als Struwwelpeter-Syndrom beschrieben?“ Jauch las wie immer die Antwortmöglichkeiten vor: unputzbare Zähne, unkämmbare Haare, unwaschbare Ohren, unschneidbare Fingernägel.
Der Kandidat versuchte, seine Gedanken zu ordnen und sich die Antwort herzuleiten. Davon gehört hatte er noch nie. Er konnte sich beim Struwwelpeter an einen „extremen Wuschelkopf“ erinnern, jedoch auch an „irgendwas mit Fingernägeln“. Letztendlich entschied sich Tornau für Antwort D und besiegelte damit sein Schicksal: Er fiel auf 0 Euro herunter und schied somit ohne Gewinn aus. Die richtige Antwort wären die unkämmbaren Haare gewesen.
Jauch versuchte den Kandidaten zu trösten und machte ihm Hoffnung auf eine zweite Chance. „Manchmal machen wir Best of Loser“, betonte der Moderator. „Mit 500 Euro hätten sie nie wieder eine Chance, hierhin zu kommen. Jetzt bei null Euro sehe ich Chancen.“
- Auch interessant: Was „Der Gigant“ aus „Gefragt - Gejagt“ heute macht
Dann läuft „Wer wird Millionär?“
„Wer wird Millionär?“ normalerweise immer montags wöchentlich um 20:15 Uhr bei RTL, doch aktuell sind sie in der Winterpause. Heute Abend läuft noch eine Weihnachtsausgabe der Quizshow.