Günther Jauch ist für seine spontanen Einfälle und Spitzen bekannt. Vor allem bei „Wer wird Millionär?“ kann der Moderator im Gespräch mit Kandidat*innen oder den Jokern besonders einfallsreich werden. Diesmal war aber selbst Jauch überfordert.
"Wer wird Millionär?"-Regie macht Jauch deutlich, dass er sich verifizieren muss
Beim Weihnachtsspecial von „Wer wird Millionär?“ wurde mit besonderen Regeln und Jokern gespielt. Doch bei einer Frage zückte die Kandidatin den regulären Telefonjoker, um diese beantworten zu können. Das Problem: Ihr Joker ging nicht ans Telefon.
Die Kandidatin wollte einen Professor zu Rate ziehen, doch es ging lediglich der Anrufbeantworter ran. Jauch musste sich verifizieren, wie die Regie erklärte: „Herr Jauch, das bedeutet, dass Sie jetzt sagen müssen, dass Sie Günther Jauch sind, und dann werden Sie durchgeschaltet.“
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Günther Jauch gibt sich als Donald Trump aus – und kommt damit durch
Jauch konnte gar nicht glauben, was er da hörte. „Das habe ich ja noch nie gehört. Das war nur früher in der DDR so, wenn die Stasi dazwischen war“, so der Moderator unter Gelächter aus dem Studio. Doch Jauch erlaubte sich einen besonderen Scherz zur Verifizierung: Er gab sich als der jetzige US-Präsident aus: „Donald Trump aus Köln-Hürth“.
Zur Überraschung aller Beteiligten – inklusive Jauch – gelang seine Täuschung und die computergenerierte Stimme antwortete: „Danke Donald Trump, bleibe in der Leitung.“ Da staunten der Moderator und die Kandidatin nicht schlecht über den besonderen Telefonjoker.
So könnt ihr "Wer wird Millionär?" schauen
Wenn ihr wissen wollt, wie es für die Kandidatin und die Frage weitergeht, könnt ihr euch auf RTL+ beide Folgen des Weihnachtsspecials von „Wer wird Millionär?“ anschauen. Die Quizshow geht im Januar mit der „3-Millionen-Euro-Woche“ weiter.