Aktuell muss sich Joko Winterscheidt mit diversen Gerichten herumschlagen. Grund dafür ist eine Schadensersatzklage, die sich auf eine Gesamtsumme von circa 75.000 Euro beläuft. Hier erfahrt ihr alles über den privaten Rechtsstreit des TV-Moderators.
Nach Baumängel will Joko 75.000 Euro einklagen
Am Landgericht München I laufen nach Informationen der „tz“ gerade mehrere Verfahren, die Joko Winterscheidt initiiert hat. So verklagt er aktuell einen Bauträger und einen Architekten aufgrund von Baumängeln an seinem Wohnhaus. In dem Einfamilienhaus, das seit fünf Jahren von Familie Winterscheidt bewohnt wird, sollen fehlerhafte Dichtungen sowie beschädigte Bodenplatten und Fassadenrinnen vorhanden sein.
Am ersten Prozesstag (am 14. Januar) war Joko sogar persönlich anwesend, überließ das Verfahren jedoch seinem Anwalt. Insgesamt sollen vier Verfahren laufen, wobei Joko als Kläger in diesem Teilbereich 62.285,43 Euro für die Beseitigung der Mängel und 12.015,14 Euro für die Kosten der Sachverständigen und Architekten einfordert.
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So hat sich Joko mit den Angeklagten geeinigt
Nach ungefähr zwei Stunden Verhandlung einigten sich beide Parteien. Joko Winterscheidt erhält 50.000 Euro und verzichtet im Gegenzug auf seine weiteren Ansprüche aus diesem Verfahren.
Für Joko stehen im Februar jedoch noch weitere Gerichtsverfahren an. Dann wird es um erheblich mehr Geld gehen: Aufgrund von Abdichtungsmängeln an einer Auto-Hebebühne fordert Winterscheidt circa 133.000 Euro.