Britney Spears rührt mit emotionalem Statement über Horror-Kindheit: "Habe Angst vor ihnen"
Maximilian Günther
Maximilian Günther
Als Kind der 2000er zum passionierten TV-Junkie erzogen. Trash-TV-Connaisseur mit Herz für Underdogs. Guilty Pleasures: GNTM & Temptation Island.

Britney Spears ist einer der größten Popstars aller Zeiten. In den letzten Jahren wurde aber bekannt, dass die Sängerin privat unter unvorstellbaren Zuständen leiden musste. In einem Instagram-Post gibt sie nun zu, Angst vor ihrer Familie zu haben.

Instagram @britneyspears

Britney Spears wurde als Kinderstar berühmt, doch der ganz große Durchbruch gelang ihr als Teenagerin. Mit Hits wie „Oops!... I dit it again“ sang sie sich in die Herzen von Millionen von Teenies – und selbst Pop-Muffel hatten keine Chance, den eingängigen Ohrwürmern zu entfliehen. In den 2000ern wendet sich das Blatt allerdings: Spears, die eben noch auf der Höhe ihres Erfolgs war, gerät wegen ihres turbulenten Privatlebens ins Visier der Presse. Blitz-Hochzeiten, Drogen-Exzesse und weitere öffentliche Schockmomente werden zum unfreiwilligen Spektakel.

Inzwischen wissen wir allerdings, dass Britney Spears hinter den Kulissen schreckliche Dinge durchmachen musste. In einem emotionalen Instagram-Post spricht sie nun über die schlimmen Folgen dieser Zeit.

Britney Spears meldet sich auf Instagram zu Wort: "Bin froh, noch am Leben zu sein"

Wir alle haben mitbekommen, dass Britney Spears jahrelang hinter den Kulissen fremdbestimmt und gegen ihren Willen ausgenutzt wurde. In ihrem Tell-all-Buch „The Woman in me“ (2023) legte die 44-jährige Sängerin die Ausmaße ihrer schockierenden Geschichte offen und zeigte, dass hinter dem perfekten Fassade ein Abgrund aus Geldgier, Macht und Kontrolle lauerte. Besonders durch ihre Familie sei ihr viel Schmerz zugefügt worden, wie Spears selbst bestätigte.

Zuletzt schockte die „Womanizer“-Interpretin auf Instagram mal wieder mit einem schlüpfrigen Busenblitzer-Tanzvideo, doch in ihrem letzten Post schlägt sie nun emotionale Töne an. Britney Spears rechnet mit ihrer Familie ab und macht klar, wie viel Kraft sie brauchte, das alles zu überstehen:

Als Menschen wollen wir doch eigentlich nur miteinander verbunden sein und uns nie allein fühlen ... Für diejenigen unter euch, deren Familien euch gesagt haben, dass sie euch helfen wollen, euch aber stattdessen isolieren und euch das Gefühl geben, unglaublich ausgeschlossen zu sein ... Sie haben sich geirrt. Als Menschen können wir vergeben, aber wir vergessen nie.

Allerdings habe sie wegen der schrecklichen Ereignisse mit Angstzuständen zu kämpfen: „Ich bin unglaublich froh, überhaupt noch am Leben zu sein, wenn man bedenkt, wie meine Familie mich einmal behandelt hat, und jetzt habe ich Angst vor ihnen.“ Weil Spears' Familie sowieso niemals Verantwortung für ihre Taten übernehmen werde, gönne sie sich lieber selbstgemachten Käsekuchen, wie sie im Post verrät.

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