Ariels Dschungelcamp-Beichte: Das war der Grund für ihren harten Konfrontationskurs mit den anderen Kandidaten
Adrian Königer
Adrian Königer
Junior Redakteur bei Filmstarts. Erzogen von Harald Schmidt, aufgewachsen mit Joko & Klaas. Als Fan von Late Night Shows kenne ich mich bestens mit Böhmermann, Welke & Co. aus. Experte für deutsche TV-Shows und Entertainment. Schaue liebend gern Quiz-Shows.

Das Dschungelcamp ist vorbei und es gibt mal wieder reichlich Gesprächsbedarf. Unter anderem polarisierte Ariel nicht nur bei ihren Mitcamper*innen, sondern auch die Fans. Nun packt sie aus.

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Ariel war wohl eine der Überraschungskandidat*innen der 19. Dschungelcamp-Staffel. Bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ konfrontierte sie schon früh den kontroversen Musiker Gil Ofarim mit seinem Skandal, aber auch Promis wie Eva Benetatou und Umut Tekin waren nicht vor ihren Anschuldigungen sicher. Nun erklärt sie, warum sie so konfrontativ war.

Ariel in Dschungelcamp: Sie stellte sich wirklich jedem Promi

Beim großen Wiedersehen von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ wurde versucht, so weit es geht die Geschehnisse des diesjährigen Dschungelcamps aufzubereiten. Dabei stand natürlich auch Ariel im Mittelpunkt, die jeden Dschungel-Promi mit seinen Skandalen konfrontierte. Vor allem Gil Ofarim rückte durch seinen Davidstern-Prozess besonders in Ariels Fokus und wurde mehrfach von ihr als „Verbrecher“ betitelt.

Im Dschungelcamp begründete sie ihr Verhalten immer mit ihren „moralischen Werten“. Das war auch der Grund, warum sie an Tag 4 ihre gemeinsame Prüfung mit Gil und Eva nicht angetreten ist. Auch beim großen Wiedersehen betont sie das nochmal Gil gegenüber:

Mir war ganz wichtig meine Stimme zu erheben. [...] Ich wollte dich nicht mobben [...], sondern für die Werte, die ich habe, einstehe.

Dieser banale Grund steckt hinter Ariels ständigen Konflikten

Doch beim großen Wiedersehen gesteht der Reality-Star einen simplen Grund für ihre ständige Konfrontation mit den anderen Mitcamper*innen. „Ich rede manchmal schneller, als ich denke und dann knallhart raus“, so beginnt Ariel zu erzählen. Sie führt dann weiter aus und benennt eine recht banale Ursache:

Ich muss auch ehrlich sagen, mir war auch ganz oft langweilig. [...] Privat bin ich halt mit Menschen mit denen ich 24/7 über irgendwas reden kann und das hat mir hier gefehlt.

Für Ariel sei es schwierig gewesen, nach all den Tagen noch „irgendwelche Storys“ zu hören, wenn manche Promis über private Details gar nicht reden wollen. Sie gesteht aber ein, dass sie mit ihrem Temperament und den permanenten Auseinandersetzungen zu weit gegangen ist.

IBES 2026: So könnt ihr das Dschungelcamp schauen

„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ ist zwar vorbei, aber alle Folgen der Staffel können auf RTL+ gestreamt werden. Auch ältere Staffeln des Dschungelcamps stehen dort on-demand zur Verfügung.

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