Valentina Pahde kritisiert "Let's Dance": Warum der Ex-GZSZ-Star ausgerechnet mit den Tanz-Profis ein Problem hat
Clara Tremmel
Clara Tremmel
-Senior Redakteurin
Ob Sommerhaus der Stars, Temptation Island, Kampf der Realitystars oder Dschungelcamp - hier fühlt sie sich zu Hause. Es gibt keinen Realitystar, den sie nicht kennt

2021 tanzte sich Valentina Pahde bei „Let’s Dance“ bis ins Finale. Doch trotz des ihres Erfolgs blickt die ehemalige GZSZ-Darstellerin heute kritisch auf die Zeit zurück – besonders in Bezug auf die Profitänzerinnen

RTL / Florian Reick

2021 wagte sich Valentina Pahde auf das Parkett von „Let’s Dance“. An der Seite von Profitänzer Valentin Lusin tanzte sich die einstige GZSZ-Darstellerin bis ins Finale und begeisterte Woche für Woche das Publikum. Am Ende belegte sie den zweiten Platz und musste sich lediglich Rúrik Gíslason geschlagen geben. Doch obwohl sie die Show so erfolgreich abschloss, scheint hinter den Kulissen längst nicht alles rosig gewesen zu sein. Besonders auf die Profitänzerinnen der Show ist Valentina offenbar bis heute nicht gut zu sprechen – und lässt nun kein gutes Haar an ihren ehemaligen Kolleginnen.

Valentina Pahde bei "Let’s Dance": Schauspielerin rechnet mit Profitänzerinnen ab

In ihrem gemeinsamen Podcast „Planet Pahde“ nehmen Valentina und Cheyenne kein Blatt vor den Mund. Als das Gespräch auf den aktuellen Start der 19. Staffel von „Let’s Dance“ kommt, blicken beide auf ihre eigene Zeit in der Show zurück – und die fällt nicht nur positiv aus. Valentina, die 2021 den zweiten Platz belegte, bezeichnete das Format rückblickend sogar als „Haifischbecken“.

Ihr Vorwurf richtet sich dabei direkt gegen die Profitänzerinnen: „Also die Tänzerinnen da, ich hab immer das Gefühl, die möchten unbedingt bekannt werden.“ Ihre Schwester Cheyenne, die 2017 Achte wurde, geht sogar noch einen Schritt weiter und behauptet drastisch: „Die möchten eigentlich die Stars sein. [...] Die tun alles dafür, die verkaufen ihre Kinder.“ Ganz so extrem sieht Valentina es zwar nicht, legt aber mit weiteren Seitenhieben nach: Krass finde ich manchmal, was die alles machen. Einzig für ihren ehemaligen Tanzpartner Valentin Lusin findet sie versöhnliche Worte – die beiden seien ein tolles Team gewesen und hätten sich „super verstanden“.

Hier ein Ausschnitt aus dem Podcast:

Auch andere Teilnehmerinnen übten Kritik an "Let’s Dance"

Die Pahde-Zwillinge sind bei Weitem nicht die Einzigen, die Kritik an der beliebten RTL-Tanzshow üben. Auch Maria Clara Groppler, die 2024 bereits nach der ersten Folge ausschied, fand nach ihrem Aus deutliche Worte. Ihr Vorwurf richtete sich vor allem gegen die Jury um Motsi Mabuse, Jorge González und Joachim Llambi. Die Experten hatten ihren frühen Exit damals mit mangelndem Ehrgeiz begründet, da die Komikerin während der Proben zu albern gewesen sei.

Auf Social Media wehrte sich die Comedienne gegen diese Darstellung: „Das ist doch mein Job als Stand-up-Comedian.“ Sie kritisierte zudem, dass bei ihr mit zweierlei Maß gemessen werde: Während männliche Kollegen wie Oliver Pocher für ihren Humor gefeiert würden, lege man ihr diesen als fehlenden Ehrgeiz aus. Der Rauswurf und die Begründung hätten sie tief verletzt, da sie nach eigener Aussage „super krass ehrgeizig“ sei – und dieses Image wollte sie sich keinesfalls einreden lassen.

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