Manchmal wird es gegen Ende einer „Gefragt – Gejagt“-Folge extrem spannend, wenn die Jäger alles geben müssen, um die Kandidat*innen einzuholen. Zuletzt tat sich eine Jägerin im Finale jedoch sichtlich schwer – und machte in Moderator Alexander Bommes prompt den vermeintlich Schuldigen aus.
Bei "Gefragt – Gejagt" kam es zum Viererfinale
Am 13. Juli war wieder Zeit für „Gefragt – Gejagt“, nachdem die Quizshow aufgrund der anhaltenden Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko wochenlang nur Wiederholungen gesendet hatte. Die Kandidat*innen der brandneuen Ausgabe mussten sich diesmal der Jägerin Adriane Rickel stellen.
Tatsächlich schafften es alle vier Kandidat*innen, das Duell gegen die Jägerin zu bestehen und somit qualifizierten sie sich fürs Finale. Dort erspielten sie sich trotz einiger Fehler 16 Punkte, die man als Jägerin auch erstmal einholen musste.
Nach frechem Spruch von Bommes: Rickel kritisiert sein Lesetempo
Für Adriane Rickel wurde das Finale jedoch zu einer riesigen Herausforderung. Die Jägerin strauchelte bei jeder noch so einfachen Frage und wurde zu allem Überfluss von den Kandidat*innen mehrmals zurückgesetzt. In der ersten Minute kam sie kaum über zwei Punkte hinaus.
Als nur noch zwölf Sekunden auf der Uhr waren, stichelte Moderator Bommes: „Zwölf Sekunden für acht. Wird eng.“ Die Jägerin konterte prompt: „Ja, schneller lesen!“ Die Kandidat*innen brachen in Gelächter aus, und selbst Bommes musste schmunzeln. Er zog das Tempo zwar merklich an, doch vergebens: Das Finalteam sicherte sich satte 11.500 Euro.
Ein „Gefragt – Gejagt“-Kandidat hatte in einer Folge fest damit gerechnet, dass er nicht auf Adriane Rickel als Jägerin treffen würde. Das war der Grund dafür: