"Gefragt – Gejagt"-Kandidatin verzichtet auf 5.500 Euro und lässt Alexander Bommes verdutzt zurück
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Wenn man bei „Gefragt – Gejagt“ in den 5.000er-Club aufsteigt, will man sein hart erspieltes Geld eigentlich verteidigen. Doch eine Kandidatin verzichtet darauf, obwohl sie gute Chancen gegen den Jäger hatte.

Bei „Gefragt – Gejagt“ muss man vor dem Duell mit der Jägerin oder dem Jäger in einer Schnellraterunde so viele Fragen wie möglich innerhalb von 60 Sekunden beantworten. Wer mehr als 5.000 Euro erspielt, der kann stolz von sich behaupten, Teil des 5000er-Clubs zu sein. Doch eine Kandidatin hatte diesmal eine andere Taktik und überraschte Alexander Bommes mit ihrem Vorgehen.

"Gefragt – Gejagt"-Kandidatin konnte 5.500 Euro erspielen – und verzichtet darauf

Bei „Gefragt – Gejagt“ mussten die Kandidat*innen am 13. November 2025 gegen Sebastian Klussmann spielen. Der erste Kandidat Steffen ging auf das Angebot von 20.000 Euro ein und gewann sogar das Duell gegen den Jäger.

Die zweite Kandidatin Lydia konnte sich in der Schnellraterunde satte 5.500 Euro erspielen und wurde daher zurecht von Alexander Bommes gelobt: „Ist ja sensationell“. Bei solch einem Betrag muss sich der Jäger starke Gegenangebote einfallen lassen. Für die leichte Variante bot Klussmann 5 Euro, fürs Zocken lagen wieder 20.000 Euro bereit.

Doch die Kandidatin entschied sich tatsächlich für die 5 Euro und verzichtete auf das erspielte Geld. „Die 5.500, die bleiben im Herzen“, so die Kandidatin. Bommes konnte es wiederum kaum fassen. „Ich geh nach Hause“, meint der Moderator ironisch.

"Geht in die Geschichte dieses Jahres ein": Kandidatin lässt Jäger keine Chance

Das Duell zwischen Kandidatin Lydia und dem Jäger lief daraufhin ziemlich einseitig und sie konnte jede Frage mühelos beantworten. Die letzte Frage konnte sie sogar frei beantworten und brauchte nicht mal die Antwortmöglichkeiten. „Ich glaube die Nummer hier geht auf jeden Fall in die Geschichte dieses Jahres ein“, gesteht Bommes zum Schluss.

ARD

Der nächste Kandidat Olaf ging auf das gleiche Angebot wie Lydia ein und spielte um 5 Euro. Bei ihm war es zwar ein wenig knapper, aber auch er konnte sich ein Ticket fürs Finale ergattern. Dort spielten die drei Kandidat*innen schließlich um 20.010 Euro und gewannen sogar das finale Duell gegen Sebastian Klussmann.

"Gefragt – Gejagt"-Fans können Entscheidung der Kandidatin nicht nachvollziehen

So unterhaltsam Alexander Bommes die Folge fand, so aufgebracht waren die Fans in den sozialen Netzwerken. Viele Fans konnten nicht nachvollziehen, wie die beiden Kandidat*innen nur 5 Euro einbringen konnten, während der andere Kandidat das meiste Geld einbrachte. „Ich verstehe es nicht. Wieso geht man auf 5 Euro?“, schreibt ein Fan auf Instagram. Eine andere Person erklärt den problematischen Sachverhalt:

Ich finde man hat deutlich gemerkt, dass Steffen das auch alles andere als in Ordnung fand, dass beide auf 5 Euro gingen. War nicht sehr sympathisch

Andere Fans vermuten, dass eine Taktik dahintersteckt und können die negativen Kommentare nicht nachvollziehen. Es bleibt jedoch offen, wie die Kandidat*innen mit dem Geld umgegangen sind und ob sie das Geld untereinander aufgeteilt haben.

Dass „Gefragt – Gejagt“ selbst nach 1.000 Folgen noch so gut läuft, haben sie einer Erfolgsformel zu verdanken, die sich von anderen Quizshows abhebt:

Erfolgsrezept „Gefragt - Gejagt“: Warum mich die Quizshow selbst nach 1.000 Folgen immer noch nicht langweilt

Dies ist eine aktualisierte Wiederveröffentlichung eines bereits zuvor auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.

Adrian Königer
Adrian Königer
Schaut dogmatisch jede neue Folge „Gefragt - Gejagt“ und ist bestens mit den Abläufen, Trivia und mittlerweile auch Fragen sehr vertraut. Kennt jede Marotte der Jäger und wartet auf einen Versuch potenziell selbst einmal anzutreten.
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