Bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sitzt Maria Wedigs Rolle Nina im Gefängnis. Sie hat zwei Menschen erschossen und muss dafür die Konsequenzen tragen. Um die richtige psychologische Behandlung zu bekommen, lässt sich Nina in eine Einrichtung in Niedersachsen verlegen und verlässt damit Berlin.
Maria Wedig verabschiedet sich mit einem emotionalen Statement von ihrer Zeit bei RTL und stellt klar: Der Ausstieg war nicht ihr eigener Wunsch.
Abschied bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten": Maria Wedig teilt Statement
Neun Jahre stand Maria Wedig bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ in ihrer Rolle Nina vor der Kamera. Am Donnerstag, den 13. August, war sie zum letzten Mal in der Daily-Soap bei RTL zu sehen (Folge 8585 bei RTL+). Da ihre Rolle in der Serie Berlin verlässt, muss sich auch Maria selbst von ihrem Engagement bei GZSZ verabschieden.
Zur Ausstrahlung ihrer letzten Szenen postete die Schauspielerin auf Instagram ein emotionales Statement, in dem sie vor allem deutlich machte, dass ihr Ausstieg nicht freiwillig war. „Nach all den Jahren GZSZ zu verlassen, war nicht meine Entscheidung. Und ja – das macht mich sehr traurig“, schreibt sie zu einem Video, in dem sie sich mit Tränen in den Augen verabschiedet. Trotz allem sei sie für ihre Zeit unheimlich dankbar und stolz. „Die letzten Monate waren ein Rollercoaster der Gefühle. Vielleicht habe ich auch deshalb bisher nicht die richtigen Worte gefunden, mich zu meinem Abschied zu äußern.“
Wann und wo läuft GZSZ?
„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ läuft montags bis freitags um 19:40 Uhr bei RTL. Wer die neuesten Folgen so früh wie möglich schauen will, kann das über RTL+ tun. Dort ist die neueste Episode eine Woche vor der Fernsehausstrahlung zu sehen. Auch ältere Staffeln sind zum Streamen verfügbar.
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