„Bares für Rares“ flimmert seit 2013 über unsere Bildschirme und hat sich zu einer der beliebtesten Sendungen im deutschen TV gemausert. Besonders die Händler und Experten genießen großes Vertrauen beim Publikum. Doch leider spricht das ZDF nun eine drastische Warnung aus: Online kommt es immer wieder vor, dass Kriminelle dieses Vertrauen für illegale Machenschaften missbrauchen!
"Unseriös und irreführend": ZDF warnt vor kriminellen Fälschungen
In einer Pressemitteilung klärt das ZDF darüber auf, dass online hinterlistige Falschmeldungen die Runde machen: „Im Internet kursieren immer wieder verfälschte Bilder und KI-generierte Videos von ZDF-Moderatoren und vermeintlichen ZDF-Sendungen – häufig verbunden mit ‚Skandalberichten über Prominente‘ oder Werbung für zweifelhafte Finanzprodukte.“
Der Sender macht deutlich, dass solche Darstellungen „unseriös und irreführend“ seien und stuft diese als „rechtswidrig“ ein. Nichtsahnenden Internetnutzern solle vorgetäuscht werden, dass sie auf seriösen Seiten unterwegs seien: „Cyberkriminelle nutzen geklonte Webseiten für Betrug, Phishing oder zur Verbreitung von Schadsoftware.“ Auch politisch motivierte Falschinformationen würden so verbreitet, so das ZDF.
"Bares für Rares" ist besonders betroffen: So wird das Misstrauen der Trödelfans missbraucht
Das ZDF legt offen, dass sich Zuschauende immer wieder an den Sender wenden, um die mutmaßlich „missbräuchliche Nutzungen des Sendungstitels oder Logos“ zu melden. Als Beispiele werden „Zeitungsannoncen, Werbeflyer, Ladenlokale, Verkaufsveranstaltungen, Haustürbesuche und Anrufe“ genannt, die den Eindruck erwecken sollen, etwas mit der Sendung zu tun zu haben.
Der öffentlich-rechtliche Sender spricht deshalb die ausdrückliche Warnung aus, dass die „Bares für Rares“-Stars niemals auf unangemeldete Hausbesuche gehen und auch nicht ohne Aufforderung anrufen würden. Wer solche Angebote erhält, sollte also extrem vorsichtig sein!
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