Die Jägerinnen und Jäger bei „Gefragt – Gejagt“ gelten als Quiz-Elite, doch das hat einen Kandidaten nicht davon abgehalten, einem der Jäger noch einen Seitenhieb mitzugeben – wenn auch unfreiwillig.
"Gefragt – Gejagt"-Kandidat war nur auf Durchreise
Am 30. Juli war es wieder Zeit für „Gefragt – Gejagt“ und das Team musste sich Jäger Sebastian Klussmann stellen. Als erster Kandidat durfte Friedrich sein Können beweisen und hat in der Schnellraterunde 4.000 Euro erspielen können.
Nachdem Klussmann das Parkett betreten hatte, hat Moderator Bommes dem Jäger beschrieben, dass er eine Gemeinsamkeit mit Friedrich hat. Denn der Kandidat ist aktuell auf einer Weltreise, und der Jäger ist auch gerne mal um den Globus unterwegs. Das bejaht Klussmann lächelnd und meint, dass ihm die Zeit für eine Weltreise fehlt.
"Gefragt – Gejagt"-Kandidat bezeichnet Klussmann unfreiwillig als "semi-gut"
Kandidat Friedrich macht daraufhin einen scherzhaften Vorschlag: „Wir könnten gerne mal einen Monat tauschen. Ich wäre auch gerne so ein semi-guter Jäger.“ Da staunten Klussmann und Bommes nicht schlecht. Letzterer versicherte sich noch mal beim Kandidaten: „Auch ein semi-guter Jäger?“
ARD
Friedrich ruderte gleich zurück: „So meinte ich das nicht!“ Er erklärte dabei, dass er sich als „semi-gut“ bezeichne und damit keinesfalls Klussmann meine. Der Jäger nahm es aber mit Humor und gab ihm sogar noch großzügige Angebote. Der Kandidat zockte schließlich um 16.000 Euro und hat das Duell gegen Klussmann sogar gewonnen, womit er sein Geld wohlverdient ins Finale schleppen konnte.
Bei einer XXL-Ausgabe zu „Gefragt – Gejagt“ kam es kürzlich auch zu einer unangenehmen Situation, als eine Schauspielerin eine Frage zu einem TV-Kollegen nicht beantworten konnte: