Der Berliner KitKatClub ist einfach legendär. Während die einen ihn als verruchten Sündenpfuhl skeptisch beäugen, finden andere hier ihre sexuelle Befreiung. Zum ersten Mal öffnete der Fetisch-Club an einem der gut besuchten Samstage für ein Kamerateam seine Pforten – und das Ergebnis dieser Dreharbeiten bekommen wir in der wohl versautesten ARD-Doku aller Zeiten zu sehen!
Lack und Leder in Ekstase: Das erwartet euch in der ARD-Fetischdoku
Der KitKatClub ist in Berlin eine echte Institution – und mittlerweile eilt ihm sein Ruf weit über die Landesgrenzen voraus. Der sexpositive Technoschuppen lädt seine Gäste dazu ein, sich von Scham freizumachen und sich voll und ganz der Ekstase hinzugeben. Viele tuscheln zwar über das, was hinter den verschlossenen Türen des Clubs vor sich geht, doch bisher gab es kaum Aufnahmen aus dem Inneren der Kultlocation.
In der brandneuen Doku „One Night at KitKat“ wird sich das nun ändern, wie der Programmgeschäftsführer von ARD Kultur anteasert: „Wir konnten erstmals an den Samstagabenden im Club drehen und Menschen in sehr persönlichen Momenten begleiten. [...] Wir beobachten, hören zu und bilden ab, ohne zu bewerten.“ Allerdings soll nicht nur rauschende Partys zu sehen sein; es geht auch um die Sicherheit der Gäste, um sexuelle Selbstbestimmung und darum, wie es den Menschen hinter den Kulissen geht.
Achtung, heiß! Diese Doku ist NICHTS für die ganze Familie
Wie zu erwarten bekommen wir in der Doku jede Menge nackte Haut zu sehen; auch sexuelle Inhalte sollen gezeigt werden. Somit wurde der Film auch mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren ausgestattet, wie das Presseportal berichtet.
Wer die Doku, die am 30. September 2026 erscheint, in der ARD Mediathek anschauen möchte, muss sich also entweder einloggen oder bis 22 Uhr warten. Dann werden in der Mediathek die Inhalte mit Altersbeschränkung freigegeben.
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