Jeder von euch hat bestimmt schon mal, wenn man „Gefragt - Gejagt“ schaut, überlegt, wie es als Kandidatin wohl vor Ort ist. Nach der eigenen Leistung bei einer Schnellraterunde wird man relativ schnell damit konfrontiert, ob man auf die Angebote der Jägerinnen eingehen würde – vor allem, wenn es gute Angebote sind.
"Gefragt - Gejagt": Jäger bietet 60.000 Euro an
Bevor man sich mit dem Jäger oder der Jägerin messen darf, muss man als Kandidat*in die Spielstufe wählen, mit der man antreten darf. Am 30. September konnte die Kandidatin Ulrike gute 3.500 Euro erspielen. Antreten musste sie gegen Jäger Sebastian Jacoby, der ihr diesmal die Angebote machte.
Auf der unteren Spielstufe wurden ihr 1.750 Euro angeboten und auf der oberen Stufe zum Zocken stellte der Jäger satte 60.000 Euro zur Verfügung. Da staunte Alexander Bommes nicht schlecht, als er den Betrag sah – solch eine hohe Summe war bei „Gefragt - Gejagt“ lange nicht mehr im Spiel.
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Bommes kann es nicht glauben: Kandidatin schlägt 60.000 Euro aus
Doch die Kandidatin blieb eiskalt und schlug das hohe Angebot aus – das sorgte für offene Münder im Studio. „Ich weiß gar nicht, ob so ein Betrag hier überhaupt schon mal ausgeschlagen wurde“, meinte Sebastian Jacoby. Auch Bommes hakte gleich zweimal nach, doch sie beharrte auf ihren erspielten 3.500 Euro. Zum Start der neuen Runde kommentierte Bommes kurz: „Wir vergessen die 60.000 einfach, als hätte es sie nie gegeben.“ Ins Finale schaffte es Kandidatin Ulrike am Ende trotzdem nicht.
Tatsächlich gab es in den früheren Jahren einen ähnlichen Fall, in dem ein Kandidat 60.000 Euro ausschlug, mit der Bedingung, dass er bei 100.000 Euro zocken würde. Als ihm tatsächlich so viel Geld angeboten wurde, konnte er seinen Augen nicht trauen. Hier könnt ihr diesen historischen Moment nochmal schauen:
Vor kurzem hat auch ein fataler Fehler bei „Gefragt - Gejagt“ das Finale entschieden:
„Das könnte teuer gewesen sein“: Fehler der „Gefragt - Gejagt”-Jägerin kostet die ARD ein Vermögen