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  •  Belle & Sebastian

    Belle & Sebastian

    19. Dezember 2013 / 1 Std. 44 Min. / Abenteuer, Familie
    Mit Félix Bossuet, Tchéky Karyo, Margaux Chatelier
    Der kleine Sebastian (Félix Bossuet) lebt bei Angelina (Margaux Chatelier) und Guillaume (Dimitri Storoge) in den französischen Alpen, da seine Mutter verschollen ist. So zumindest hat es ihm César (Tchéky Karyo) erzählt, mit dem der Junge sehr viel Zeit verbringt. Es ist Sommer und der Zweite Weltkrieg befindet sich auf dem Höhepunkt. Davon bleibt auch die beschauliche Region nahe der schweizerischen Grenze nicht verschont. Es kommen etliche Flüchtlinge in das Dorf, die versuchen auf diesem Wege in die vermeintlich sichere neutrale Schweiz durchzukommen. Parallel dazu gibt es Gerüchte, eine riesige Bestie würde Schafe reißen und die Bevölkerung so ihrer Lebensgrundlage berauben. Bei einem seiner Streifzüge durch die Berge trifft Sebastian auf eine sehr große Hündin. Er gibt ihr den Namen "Belle" und baut langsam Vertrauen zu dem Tier auf. Da er ahnt, dass die anderen Bewohner Belle für die Bestie halten würden, versteckt er sie vor ihnen und baut ihr eine Hütte an einem entlegenen Ort.
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  •  Gute Manieren

    Gute Manieren

    26. Juli 2018 / 2 Std. 16 Min. / Fantasy, Drama
    Von Juliana Rojas, Marco Dutra
    Mit Isabél Zuaa, Marjorie Estiano, Eduardo Gomes
    Die junge Krankenschwester Clara (Isabél Zuaa) wird von der mysteriösen, schwangeren Ana (Marjorie Estiano) angeheuert, um ihr zu helfen und nach der Geburt Kindermädchen zu sein. Sie zieht in Anas Stadtwohnung und die beiden Frauen freunden sich schnell an. Mit der Zeit entwickelt sich eine Liebesbeziehung zwischen ihnen. In einer schicksalshaften Vollmondnacht muss Ana dann plötzlich entbinden und stirbt vor Claras Augen im Kindbett – als ein groteskes Baby durch ihre Bauchdecke bricht und sich als Werwolf entpuppt. Nach anfänglichem Schock zieht Clara das Kind aus Liebe zu Ana als ihr eigenes groß. Doch damit fangen die Schwierigkeiten erst an. Sieben Jahre lang wächst der Kleine (Miguel Lobo), der jetzt auf den Namen Joel hört, wie ein ganz normales Kind auf und verhält sich auch so. Doch je älter er wird, desto größer wird seine Lust auf Menschenfleisch. Bald schlafwandelt Joel bei Vollmond durch die Straßen der Stadt, durstig nach Blut…
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  •  Oh Boy

    Oh Boy

    1. November 2012 / 1 Std. 35 Min. / Komödie, Drama, Tragikomödie
    Mit Tom Schilling, Katharina Schüttler, Justus von Dohnányi
    Niko Fischer (Tom Schilling) lebt eigentlich immer nur in den Tag hinein. Der Berliner hat sein Studium einfach auf Eis gelegt und dies vor seinem strengen Vater (Ulrich Noethen) verheimlicht, denn so kassiert er immer noch jeden Monat das Geld von ihm und kann so seinen Lebensunterhalt bestreiten. Er selbst fühlt sich gerade wie in einer Orientierungsphase, hat zwar keinen Job, aber sucht doch nach seinem Platz in der modernen Gesellschaft. Dann kommt jedoch der Tag, an dem sein gesamtes Leben wie ein Kartenhaus über ihm zusammenbricht. Seine Freundin (Katharina Schüttler) verlässt ihn überraschend und außerdem streicht sein Vater ihm am gleichen Tag die monatlichen Überweisungen. Als er dann denkt, es kann nicht schlimmer kommen, bescheinigt ihm sein Psychologe auch noch eine „emotionale Unausgeglichenheit“, wodurch er die Hoffnung, seinen Führerschein zurückzubekommen, endgültig begraben kann. Darüber hinaus liegt ihm noch sein Nachbar (Justus von Dohnanyi) mit seinen Problemen in den Ohren, für die Niko aber im Moment eigentlich gar kein Gehör und Interesse hat. Der Tag ist ruiniert. Aber als er dann seine ehemalige Mitschülerin Julika (Friederike Kempter) wiedertrifft, erlebt der Katastrophentag doch noch einmal eine überraschende Wendung!
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  •  Der letzte Tango in Paris

    Der letzte Tango in Paris

    29. März 1973 / 2 Std. 09 Min. / Drama, Romanze, Erotik
    Mit Marlon Brando, Maria Schneider, Maria Michi
    Paul (Marlon Brando) ist mit der Welt am Ende. Nach dem Selbstmord seiner Frau, die ihn schamlos betrogen hat, weiß er nicht wohin mit sich selbst. Er beginnt in einem Pariser Hotelzimmer eine kuriose Sexbeziehung mit der zwanzigjährigen Jeanne (Maria Schneider), die dort eigentlich nur auf Wohnungssuche war. Seine Regeln für ihr Verhältnis sehen vor, dass sie das Leben außerhalb des Zimmers völlig ausblenden – sie nennen sich nicht einmal die eigenen Namen und erzählen sich auch sonst nichts über sich. Jeanne war zwar im Begriff den Filmregisseur Tom (Jean-Pierre Léaud) zu heiraten, doch von dem fühlte sie sich hintergangen. Er überfällt sie mit der Idee, eine Dokumentation über sie zu drehen. Um ihr Einverständnis dazu kümmert er sich herzlich wenig bzw. gar nicht. Nun ist Jeanne hin und her gerissen zwischen ihrem Sexleben im Hotel - das ihr erlaubt, der Welt jenseits dessen Fenstern zu entfliehen - und ihrem gewöhnlichen Leben.
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  •  Herr Lehmann

    Herr Lehmann

    2. Oktober 2003 / 1 Std. 45 Min. / Tragikomödie
    Mit Christian Ulmen, Detlev Buck, Katja Danowski
    Herr Lehmann (Christian Ulmen) heißt eigentlich Frank, aber weil er bald 30 Jahre alt wird, nennen ihn alle Herr Lehmann... Und duzen trotzdem! Schlimmer für Wahlberliner Frank Lehmann ist jedoch, dass ihm als Barkeeper und Single vorgeworfen wird, keinen Inhalt in seinem Leben zu haben. Schlimm, vor allem deshalb, weil sich Herr Lehmann nicht einmal vorstellen kann, wie er denn sein Leben füllen könnte. Vielleicht mit der sympathischen Köchin Katrin (Katja Danowski), mit der er eine lockere Beziehung führt? Sicher ist sich Herr Lehmann aber vor allem, dass er sich stets auf seine Freunde, besonders Installationskünstler Karl (Detlev Buck) verlassen kann. Zum Beispiel, wenn seine Eltern auf einen spontanen Besuch vorbei kommen. Bei all dem Trubel kriegt der gute Herr Lehmann kaum etwas vom Fall der Mauer mit.
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  •  Türkische Früchte

    Türkische Früchte

    16. August 1973 / 1 Std. 47 Min. / Drama, Romanze, Erotik
    Mit Rutger Hauer, Monique van De Ven, Tonny Huurdeman
    Eric (Rutger Hauer) ist ein Schöngeist, ein Künstler - er lebt den Moment und gibt sich ganz seiner Leidenschaft, der Bildhauerei hin. Als er per Anhalter durch das Land reist und von der schönen Olga (Monique van de Ven) mitgenommen wird, treffen zwei Seelenverwandte aufeinander. Sie beginnen eine lustvolle und leidenschaftliche Beziehung, in der sie jeden Moment aufs Ergiebigste auskosten. Nach anfänglichen Spannungen kann sich auch Olgas Mutter (Tonny Huurdeman) mit dem freigeistigen Künstler anfreunden, sodass das Paar schließlich heiratet. Doch nach einer Weile beginnt Olga sich abzugrenzen, bis sie nach einem Streit schließlich mit einem amerikanischen Geschäftsmann anbandelt und Eric sitzen lässt. Erst einige Zeit später treffen sie sich wieder und Eric muss feststellen, dass von seiner Olga kaum noch etwas übrig ist...
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  •  Das Sams

    Das Sams

    18. Oktober 2001 / 1 Std. 40 Min. / Komödie, Familie
    Wiederaufführungstermin 20. Juli 2017
    Mit Ulrich Noethen, Christine Urspruch, Aglaia Szyszkowitz
    Am Sonntag schien die Sonne, am Montag traf Herr Taschenbier (Ulrich Noethen) seinen einzigen Freund Herrn Mon (Armin Rohde), Dienstag hatte er Dienst, Mittwoch war Mitte der Woche, Donnerstag donnerte es, Freitag hatte er frei – und am Samstag trifft Herr Taschenbier (Ulrich Noethen) plötzlich das Sams (Christine Urspruch). Der chaotische Geselle stellt das Leben des Herrn Taschenbier erst einmal vollständig auf den Kopf.
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  •  Das Dorf der Vergesslichen

    Das Dorf der Vergesslichen

    20. September 2018 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation
    Mit -
    Für ihren Dokumentarfilm „Das Dorf der Vergesslichen“ besucht Regisseurin Madeleine Dallmeyer Demenzpatienten aus Europa, die in einem thailändischen Dorf wohnen. Die Kulturen zwischen den Pflegern, die aus der Region stammen, und den alten Menschen sind sehr unterschiedlich, aber dennoch kommen beide Seiten gut miteinander aus. Im Film gezeigt werden der über 70 Jahre alte Kurt, der denkt, er sei 30, die Freundinnen Margrit und Ruth, die in einer ausgedachten Sprache bestens miteinander reden können und Martin, der glaubt, nie in Thailand gewesen zu sein. Außerdem porträtiert die Regisseurin den Bürgermeister des Dorfes, den schweizer Leiter der Pflegeeinrichtung Martin Woodtli und dessen thailändische Frau Nid. Sie stellt eine Cowboy-Weihnachtsparty für das buddhistische Dorf auf die Beine…
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  •  Nico, 1988

    Nico, 1988

    18. Juli 2018 / 1 Std. 34 Min. / Drama, Biografie, Musik
    Mit Trine Dyrholm, John Gordon Sinclair, Anamaria Marinca
    Biopic über die letzten Jahre im Leben der in Köln geborenen deutschen Sängerin und Modelikone Christa Päffgen, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Nico (Trine Dyrholm). Sie wurde auch „Priesterin der Finsternis“ genannt, galt als eine Muse Andy Warhols, schauspielerte für die Regielegende Federico Fellini und sang unter anderem auf dem Debütalbum der legendären experimentellen Rockmusikgruppe The Velvet Underground. Im Mittelpunkt des Films stehen die finalen Auftritte Nicos, die die von ihrer Heroinsucht gezeichnete Musikerin in den 1980er-Jahren über die Bühnen der Welt nach Paris, Manchester, Prag und Nürnberg führten. Außerdem stellen die Filmemacher die Beziehung zu ihrem entfremdeten Sohn, der aus einem Verhältnis mit Schauspieler Alain Delon entstand, in den Vordergrund.
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  •  Arrhythmia

    Arrhythmia

    19. April 2018 / 1 Std. 56 Min. / Drama, Komödie
    Mit Alexander Yatsenko, Irina Gorbacheva, Nikolay Shraiber
    Der passionierte Sanitäter Oleg (Alexander Yatsenko) gerät in Schwierigkeiten, als seine noblen Absichten mit den strikten Regeln des neuen Krankenhaus-Direktors kollidieren. Dieser ist ein knallharter Manager-Typ, dem Menschenleben vollkommen egal zu sein scheinen. Oleg widersetzt sich dem Despoten aus moralischer Verpflichtung heraus, worunter auch seine Beziehung zu seiner Frau Katya (Irina Gorbacheva) schwer belastet wird, die als Ärztin in der Notaufnahme desselben Krankenhauses arbeitet und schon länger das Gefühl hat, dass OIegs Patienten ihm wichtiger sind als sie. Sie reicht die Scheidung ein und stürzt damit beide in eine Lebenskrise. Zwischen beruflichen und privaten Problemen und dem gelegentlichen Besäufnis suchen sie nach dem Sinn des Lebens und danach, was sie eigentlich verbindet.
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  •  Das grüne Gold

    Das grüne Gold

    5. Oktober 2017 / 1 Std. 24 Min. / Dokumentation
    Mit -
    Fruchtbares Ackerland wird immer knapper, weil die wachsende Zahl von Menschen auf der Erde ernährt werden muss – kein Wunder also, dass das Geschäft mit dem „grünen Gold“ immer profitabler wird. Die Auswirkungen des Ansturms auf Ackerland bekommen jedoch hauptsächlich die Menschen in den Entwicklungsländern zu spüren, wie Dokumentarfilmer Joakim Demmer in „Das grüne Gold“ zeigt. In Äthiopien etwa sind Lebensmittel knapp, in der Folge kommt es immer wieder zu Hungersnöten, was jedoch auch daran liegt, dass die Regierung viele Millionen Hektar Land an ausländische Unternehmen verpachtet hat, um an den Exporten mitzuverdienen. Noch schwerwiegender ist jedoch die Tatsache, dass viele Bauern ihr Ackerland nicht freiwillig abgegeben haben, sondern mit brutalen Mitteln von ihren Höfen vertrieben wurden und dass Aktivisten wie der junge Argaw unterdrückt werden…
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  •  Ich, Claude Monet

    Ich, Claude Monet

    19. Februar 2017 / 1 Std. 27 Min. / Dokumentation
    Mit Henry Goodman
    In „Ich, Claude Monet“ zeichnet Dokumentarfilmer Phil Grabsky ein Porträt von Claude Monet und stützt sich dabei auf mehr als 2.500 Briefe des französischen Malers.
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