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  •  Ich, Daniel Blake

    Ich, Daniel Blake

    24. November 2016 / 1 Std. 41 Min. / Drama
    Von Ken Loach
    Mit Dave Johns, Hayley Squires, Dylan McKiernan
    Daniel Blake (Dave Johns) hat sein ganzes Leben lang seine Steuern bezahlt und sich geradlinig und anständig durchgeschlagen, wie es ein ganz normaler Durchschnittsengländer so tut. Doch dann bringt ihn seine Gesundheit in die Bredouille und Daniel ist plötzlich auf Sozialhilfe angewiesen. Der Staat will sie ihm nicht gewähren, weshalb er sich schon bald in einem Teufelskreis aus Anträgen, Bestimmungen und Zuständigkeiten befindet und nicht bemerkt, dass ihn die Situation gänzlich in die Knie zwingen könnte. Eines Tages trifft er auf Katie (Hayley Squires) und ihre Kinder Daisy (Briana Shann) und Dylan (Dylan McKiernan) und freundet sich mit ihnen an. Gemeinsam trotzen sie den Behörden und bekommen viel Solidarität von anderen Menschen. Doch die bürokratischen Hindernisse in einem Sozialstaat lassen sich nicht einfach so abschütteln, aber Daniel und Katie sind fest entschlossen, nicht aufzugeben…
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  •  Space Is The Place

    Space Is The Place

    6. Juli 2017 / 1 Std. 25 Min. / Sci-Fi, Musik
    Wiederaufführungstermin 6. Juli 2017
    Mit Sun Ra, Barbara Deloney, Raymond Johnson
    Im Kalifornien der 70er Jahre träumt ein Mann von einer besseren Zukunft für die schwarze Bevölkerung der Vereinigten Staaten: Musik-Prophet Sun Ra (gespielt von Sun Ra), der viele Jahre durch das Weltall und verschiedene Zeitdimensionen reiste, ist nach seiner Rückkehr auf die Erde bereit, seine Botschaft zu verkünden. Die Erlösung der Unterdrückten will er nicht etwa durch politische Reden erreichen, sondern durch die Macht der Musik, die er als intergalaktisches Medium der Friedensstiftung sieht. Er will einige Auserwählte in seinem Raumschiff mit ins All nehmen, um sie vor der Diskriminierung und Gewalt auf der Erde zu bewahren. Doch die NASA kommt Sun Ras geheimer Agenda auf die Schliche und will, genau wie der mysteriöse Overseer (Raymond Johnson), den Abflug der Rakete verhindern. Doch Ra gibt nicht auf, auch nicht, als er entführt wird: Jazz soll die Menschheit retten.
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  •  Seefeuer

    Seefeuer

    28. Juli 2016 / 1 Std. 54 Min. / Dokumentation
    Samuele ist gerade mal 12 Jahre alt und lebt auf Lampedusa. Seinen Alltag verbringt er meist damit, nach der Schule seine Freunde zu treffen oder mit seiner selbstgebauten Steinschleuder durch die Gegend zu streifen. Eines Tages will er wie sein Vater Fischer werden, denn auf der Mittelmeerinsel war das Leben schon immer sehr von dem beeinflusst, was die See so bringt. Doch seit einiger Zeit sind das nicht mehr nur Fische, sondern auch Menschen. Tausende Flüchtlinge kommen in kaum brauchbaren Booten und voller Verzweiflung, aber auch Hoffnung auf ein besseres Leben an den Stränden an. Denn obwohl Lampedusa zu Italien und damit zu Europa gehört, ist die Insel näher an Afrika dran und damit der ideale Ort, um einem Leben voller Gefahren zu entkommen. Für seine Dokumentation „Seefeuer“ beobachtete Regisseur Gianfranco Rosi ein Jahr lang das Geschehen direkt vor Ort.
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  •  12 Tage

    12 Tage

    14. Juni 2018 / 1 Std. 26 Min. / Dokumentation
    Wer in Frankreich per Zwang in die Psychiatrie eingewiesen wurde, muss innerhalb von zwölf Tagen vor Gericht angehört werden, auf dass über seinen weiteren Verbleib in der geschlossenen Anstalt entschieden werden kann. Pro Jahr durchlaufen etwa 90.000 Menschen dieses Verfahren. Für seinen neuen Dokumentarfilm „12 Tage“ bekam der aus Frankreich stammende Regisseur, Fotograf und Journalist Raymon Depardon Zugang zu diesem Prozedere – als erster Regisseur überhaupt. Depardon dokumentiert die Fälle von zehn Patienten in einer Klinik in Lyon, er beobachtet die Patienten und die Richter. Deutlich werden soll vor allem: Psychische Erkrankungen bedeuten zumeist, dass bei den Betroffenen irgendwo ein großer Schmerz verborgen ist.
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  •  Die verborgenen Farben der Dinge

    Die verborgenen Farben der Dinge

    26. Juli 2018 / 1 Std. 57 Min. / Drama, Romanze
    Mit Adriano Giannini, Valeria Golino, Arianna Scommegna
    Der kreative Teo (Adriano Giannini) ist in einer trendigen Werbeagentur angestellt. Sein Leben genießt er aber vor allem deswegen, weil er ein Frauenheld ist. Zwar hat er eine Freundin, mit der er demnächst zusammenziehen soll, doch am wohlsten fühlt er sich nach wie vor als Junggeselle mit eigener Wohnung. Die vor Leben sprühende Emma (Valeria Golino) ist seit ihrem 16. Lebensjahr blind, doch das hat sie nicht davon abgehalten, ihren eigenen Weg zu gehen und Osteopathin zu werden. Eines Tages kreuzen sich ihre Wege, und die frisch geschiedene Emma lässt sich auf eine Affäre mit dem Charmeur Teo ein. Schon bald muss der zu seiner eigenen Überraschung feststellen, dass er tiefe Gefühle für Emma entwickelt, während er seinen Liebschaften bislang zumeist etwas vorspielte...
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  •  Falten

    Falten

    28. September 2017 / 1 Std. 28 Min. / Dokumentation
    In ihrer Dokumentation „Falten“ porträtiert die Regisseurin Silvia Häselbarth fünf ältere Menschen: den Malermeister Fredy Frey, die Lehrerin Ruth Frey, die Künstlerin Monica von Rosen, die Bewegungspädagogin Rita Maeder und den Trödler Urs Wydler.
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  •  A Fábrica de Nada

    A Fábrica de Nada

    18. Oktober 2018 / 2 Std. 57 Min. / Tragikomödie
    Mit José Smith Vargas, Carla Galvão, Hermínio Amaro
    Im krisengebeutelten Portugal laufen die Geschäfte eher schlecht als recht: Die Beschäftigten einer Aufzugfabrik in der Nähe von Lissabon haben kaum etwas zu tun. Eines Nachts findet eine Gruppe der Mitarbeiter auch noch heraus, dass ihre Chefs ihre eigenen Maschinen klauen möchten und schon mitten in der Organisation des Diebstahls stecken. Den Beschäftigten ist klar: Ihre Arbeit soll abgewickelt werden! Politik, Aktionismus, radikale Maßnahmen – all das diskutieren sie und beschließen, ihren Arbeitsplatz zu besetzen. Doch als die komplette Verwaltung geht, bleiben sie in der leeren Fabrik ganz alleine zurück. Allerdings verfallen die Mitarbeiter nun nicht in eine kollektive Ohnmacht, sondern erkennen, dass sich mit der neuen Situation vollkommen neue und überraschende Perspektiven eröffnen…
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  •  Free Lunch Society: Komm Komm Grundeinkommen

    Free Lunch Society: Komm Komm Grundeinkommen

    1. Februar 2018 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation
    Wie könnte eine Gesellschaft mit Bedingungslosem Grundeinkommen funktionieren? Würden wir ohne die tägliche Verrichtung einer Erwerbsarbeit faul vor dem Fernseher verkümmern oder würden wir, frei von zeitraubenden Zwängen, ganz neue kreative und gemeinnützige Energien entwickeln? In der Dokumentation „Free Lunch Society“ beschäftigt sich Filmemacher Christian Tod mit den Möglichkeiten und Hintergründen des Bedingungslosen Grundeinkommens, das vor wenigen Jahren noch als völlige Utopie galt, inzwischen aber immer mehr Fürsprecher gewinnt. Christian Tod spricht mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft über die Gründe für das Zerbrechen der Mittelschicht und mögliche Lösungsansätze – eben auch das Grundeinkommen, dessen Idee er rund um den Globus nachspürt.
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  •  Die Legende vom hässlichen König

    Die Legende vom hässlichen König

    11. Oktober 2018 / 2 Std. 07 Min. / Dokumentation
    Er wurde der hässliche König genannt – aber wer war der 1984 verstorbene Regisseur Yılmaz Güney wirklich? Revolutionär, Mörder, Genie oder Verrückter? Der kurdisch-türkische Filmemacher, dessen „YOL“ den Preis Palme d’Or im Jahre 1982 gewann, bekam eine Gefängnisstrafe von mehr als 100 Jahren und arbeitete aus dem Knast heraus an Filmen. Seine Verurteilung hat politische Gründe, aber der Mord an einem Richter spielt dabei ebenfalls eine Rolle. Für seinen Dokumentarfilm macht sich der junge Regisseur Hüseyin Tabak daran, Yılmaz Güney zu porträtieren. Er reist in viele unterschiedliche Länder, um Güneys Familie, seine Schauspieler, renommierte Filmemacher wie Michael Haneke und Costa Gavras, ehemalige Mithäftlinge und Menschen zu treffen, für die Güney ein Held ist.
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  •  Piripkura

    Piripkura

    29. November 2018 / 1 Std. 22 Min. / Dokumentation
    Von Mariana Oliva, Renata Terra, Bruno Jorge
    Dokumentation über die letzten beiden verbliebenen Überlebenden des Piripkura-Stammes. Die brasilianischen Ureinwohner leben in einem Schutzgebiet im Bundesstaat Mato Grosso, wo sie alle zwei Jahre von der Fundação Nacional do Índio (FUNAI), einer Behörde zum Schutz der indigenen Bevölkerung des Landes, besucht werden, die sicherstellt, dass die Piripkura noch am Leben sind. Dabei geht es nicht nur um das Überleben dieser Kultur und dieses Stammes, sondern auch um den Erhalt des Regenwaldes, in dem die beiden Männer leben. Denn skrupellose Konzerne warten nur auf die Gelegenheit, auch dieses Stück Regenwald abzuholzen. Die Regisseure Mariana Oliva, Renata Terra und Bruno Jorge begeben sich zusammen mit Jair Candor von FUNAI und Rita, der letzten Verwandten der beiden Piripkura, auf die Reise...
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  •  Taste of Cement - Der Geschmack von Zement

    Taste of Cement - Der Geschmack von Zement

    24. Mai 2018 / 1 Std. 29 Min. / Dokumentation
    Ziad Kalthoum war Soldat, ließ die Schlachtfelder des inzwischen siebenjährigen syrischen Bürgerkriegs aber hinter sich und ersetzte das Gewehr durch eine Kamera. In „Der Geschmack von Zement“ porträtiert er syrische Flüchtlinge, die im vom Krieg gezeichneten Libanon als Bauarbeiter arbeiten. 15 Jahre dauerte der innerstaatliche Konflikt hier und 2006 wurde dann vor allem die Hauptstadt Beirut durch den Krieg zwischen Hisbollah und Israel massiv zerstört. Dort ziehen die Männer jetzt riesige Wolkenkratzer in die Höhe, während ihre eigenen Häuser zuhause in Syrien von Bomben in Schutt und Asche gelegt werden. Weil sie die Baustellen der Hochhäuser über Nacht nicht verlassen dürfen, leben, kochen und schlafen die Bauarbeiter in den Kellerräumen der Rohbauten und versammeln sich jeden Abend vor dem Fernseher – in der Hoffnung, Neuigkeiten aus der Heimat zu erfahren.
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  •  Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.

    Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.

    18. Oktober 2018 / 1 Std. 43 Min. / Dokumentation
    Dokumentarfilmer Thomas Haemmerli dachte, dass er politisch links sei. Aber dann wurde ihm klar: Das stimmt nicht – zumindest nicht, wenn es um sein Verhalten geht, das die Mieten von Stadtvierteln beeinflusst. Anstatt die rote Freigeistigkeit wirklich selbst zu leben, ist Haemmerli ein Grund für die Gentrifizierung, die er doch eigentlich nicht will. Auf persönliche, teils sarkastische Art macht sich der Regisseur in „Die Gentrifizierung bin ich“ Gedanken. Er fragt danach, wie wir in Zukunft wohnen wollen und wie die Städte und Landschaften dann aussehen werden. Stimmt die Annahme, dass die Reichen überall die Armen verdrängen? In Metropolen wie Tbilisi, Sao Paolo, Zürich und Mexiko-Stadt geht Haemmerli auf Spurensuche…
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