Alice im Wunderland
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    Pato18
    Pato18

    2 Follower | Seine 212 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    " Alice im Wunderland" ist ein sehr starker film!!! atmosphärisch klasse,die verschiedenen charaktere und monster gefallen mir auch sehr gut und das ende gegen den drachen auch super gelungen!!! johny depp in seiner rolle wieder mal weltklasse! optisch ist der film auf allerhöchstem niveau! wirklich die einzigste schwäche ist, dass teilweise die spannung fehlt... sonst alles top!!!

    Hinzugefügt am 17.05.2012 um 22:18 Uhr
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    Kate X.
    Kate X.

    0 follower | Seine 19 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Ich benutze dieses Wort selten, doch dieser Film ist perfekt! Ich habe noch nie einen so guten, spannenden und lustigen Film gesehen. Alle Schauspieler in Hochform. Das perfekte 3D-Spektakel. Alice im Wunderland, die alte Version, war schon gut. Ein richtiger Klassiker. Doch dieser Film übertrifft alle Erwartungen. Besonders überzeugt bin ich von Johnny Depp, Helena Bonham Carter und Anne Hathaway, natürlich auch Mia als Alice. Die Effekte sind sehr gut gemacht, es schien alles so echt. Das Wunderland schien echt. Im Kino war das Ganze ein noch viel größerer Spaß. Besonders in diesem unglaublichem 3D. Ich vergebe 5/5 Punkte! Perfekter Film, unbedingt anschauen!

    Hinzugefügt am 08.04.2012 um 19:46 Uhr
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    Jason Bourne
    Jason Bourne

    10 Follower | Seine 338 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Tim Burton geland eine farbenfrohe, im Detail kreative Umsetzung, deren Storyline aber zu gerade bleibt und damit den Film auf inhaltlich mittelmäßigem Niveau verharren lässt. Dennoch macht der Film Spaß wegen liebevoller Figuren. Johnny Depp ist ausgesprochen überdreht und entzückend und animationstechnisch wird sich die Grinsekatze wohl sehr beliebt gemacht haben. FAZIT: Einfach gehalten, aber niedlich. Empfehlenswert für einen entspannten Abend.

    Hinzugefügt am 03.07.2011 um 08:01 Uhr
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    DerAtmer
    DerAtmer

    0 follower | Seine 81 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Gut gemacht, hat aber seine Schwächen. 6/10 Punkte

    Hinzugefügt am 18.04.2011 um 22:37 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      2.5 - Na ja

    Köpfe werden rollen, das versprach Tim Burton bereits 1999 mit seiner düsteren Horror-Operette „Sleepy Hollow“. Nur schwingt dieses Mal nicht der kopflose Reiter seine Klinge, sondern die rote Herzkönigin beherzt ihr Zepter und unterjocht das sonst so fröhliche und bunte Wunderland. Seit Alice’s letztem Besuch sind viele Jahre ins Land gegangen und die meisten Bewohner sind entweder tot oder hoffen noch immer sehnsüchtig auf die Rückkehr der kleinen, teetrinkenden Engländerin. Und genau das passiert auch: Alice (jetzt 19 Jahre alt, gespielt von Newcomerin Mia Wasikowska) flieht nach einem Heiratsantrag die das anliegende Wäldchen und fällt – wie’s der Zufall so will – ein weiteres Mal in den Kaninchenbau. Klingt das himmlisch? Ein neu aufbereitete Variante der altbewährten Alice in Wonderland-Story, realisiert von Tim Burton? Zumindest für mich klang das einfach großartig und wurde von mir bereits mit Begriffen wie „Film des Jahres“ in Verbindung gebracht. Diese Erwartungshaltung ist ja schließlich auch nicht verwunderlich. Besonders Burton’s letzter Streich, das Thriller-Musial „Sweeney Todd“ (in meinen Augen sein bester und eindringlichster Film), hatte mich derart begeistert, dass ich einfach nur eines wollte: mehr! Ich bin mir auch sicher zusammen mit Warner Brothers oder auch Universal hätte Burton hier sein neues Meisterstück vollbringen können – wäre da nicht Megakonzern Disney. Dem Meister des Magischen wurden hier nämlich schlicht und ergreifend Handschellen angelegt – denn ich bin mir sicher, dass man dieses Schlamassel nicht Burton allein zu verschreiben hat. Wo sind Kulissen? Warum ist jede – und auch wirklich jede – Kleinigkeit mit CGI-Effekten gemacht? Wo sind die klugen und wahnwitzigen Dialoge? Wo ist Burton’s Charme? Und vor allem wo ist die Moral von der Geschicht? Fragen über Fragen gibt Burton dem Zuschauer hier auf. Und Antworten sind nicht leicht zu finden, zwischen alldem Kitsch und den albernen Figuren. Was zuerst unzufrieden macht, ist die hölzerne und steife Inszenierung. Besonders die Szenen in der „normalen“ Welt sind so unüberzeugend, das hätte ich nie im Leben von Burton erwartet. Man hofft inständig, dass der Fall in das Kaninchenloch der Atmosphäre etwas Schwung gibt und Burton endlich zeigen kann was in ihm steckt. Leider wimmelt es im Wunderland nur so vor überbordenen und seltsamen Figuren. Szenen reihen sich in belangloser – fast Road-Movie artiger Weise – aneinander. Die groß angekündigten Darsteller bleiben zum größten Teil hinter ihren Animationsfratzen zurück. Johnny Depp erfüllt seinen Part als verrückter Hutmacher solide, wartet aber leider kaum mit einer Überraschung. Sein Charakter gibt viel zu wenig her, als das er Willy Wonka-Mäßig die Sau rauslassen kann. Als Highlight des ganzen gilt Helena Bonham Carter, die ihrer Herzkönigin einen wunderbaren Charme verleiht. Und wie es der Zufall so will, wird die schauspielerische Höchstleistung des Films mit einer schrecklichen und unpassenden Synchronstimme gewürdigt. Wie unglaublich passend. Köpfe werden rollen. Nur wünscht man sich hier die Köpfe der Disney-Produzenten würden rollen und nicht die der armen Wunderland-Geschöpfe. Es gibt noch so vieles über das Wunderland zu berichten, aber mir fehlt schlicht und ergreifend die Lust noch mehr Worte über solch einen belanglosen Film zu verlieren. Dan nützen keine schönen Bilder, kein Hutmacher, kein Märzhase und ja, noch nicht mal eine Grinsekatze. Ülkiger und Ülkiger wären Alice’ Worte gewesen – und sie hätte absolut recht gehabt.

    Hinzugefügt am 25.03.2011 um 21:22 Uhr
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    funky^jay
    funky^jay

    1 follower | Seine 34 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    hmm...ich kann die schlechten Kritiken nicht nachvollziehen. Ich fand das einen superunterhaltsamen Film(muss dazu sagen das ich nie das Buch gelesen habe und die Story nur in Grundzügen kannte) Die Darsteller haben gefallen und Alice fand ich einfach nur Hammer. Die Schauspielerin ist wirklich bildhübsch(wenn auch nicht auf den ersten Blick) Mir hat der Film gefallen und ich würde ihn weiterempfehlen(hab ihn nicht in 3D gesehen)

    Hinzugefügt am 26.01.2011 um 12:46 Uhr
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    XNicoleX
    XNicoleX

    0 follower | Seine 13 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Sehr lahm..das Orakel erzählt zu Beginn den exakten Ablauf der Geschichte, keinerlei Abweichungen davon und so wird im gesamten Film keinerlei Spannung aufgebaut.. Übertriebene, aber dennoch langweilige Bilder.. Keine Tiefe.. Öder Ablauf der Geschichte, keinerlei Überraschungen.. für Erwachsene (sei denn man steht auf Kitschfantasy) eher nicht unterhaltend (evtl in 3D, aber kann ich nicht beurteilen) und für Kinder absolut ungeeignet. Für diese eignet sich dann doch eher die alte Zeichentrickversion, die ich als Kind geliebt habe. Vielleicht hätte der Film mehr Potenzial gehabt, aber dieses wurde definitiv nicht ausgeschöpft.

    Hinzugefügt am 10.09.2010 um 00:41 Uhr
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    Flipsen
    Flipsen

    0 follower | Seine 3 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Wer auf sehr fantasievolle Filme steht ist hier richtig. Extrem kreativ und einfallsreich. Kann man sich also ruhig ansehen. Nicht zu viel erwarten die Story ist recht flach. Ist halt die Fortsetzung vom Zeichentrick...

    Hinzugefügt am 24.08.2010 um 18:48 Uhr
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    Fraap
    Fraap

    0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Nach zahlreichen, ambitionierten Projekten wie Sleepy Hollow oder Sweeney Todd zählt Tim Burton zu den besten und zumindest extravagantesten Regisseuren Hollywoods. Man muss seine Filme entweder hassen oder lieben. Die Erwartungen auf Alice im Wunderland waren dementsprechend hoch- schließlich sollten das Wunderland und Tim Burton doch zusammenpassen wie Baum und Borke. Doch leider ist sein neuer Film nicht ganz das berauschende Psychomärchen geworden, dass man von Burton hätte erwarten können. Der Film scheitert hauptsächlich an einem zu konventionellen Plot und einem manchmal zu videospiel-ähnlichen Aufbau. Und so ist Alice im Wunderland einfach nur ein guter Unterhaltungsfilm- nicht mehr und nicht weniger. Alice (Mia Wasikowska) ist herangewachsen und hat ihre Erlebnisse im Wunderland beinahe vergessen, wären da nicht ihre vielen Träume, in denen das Wunderland und seine kuriosen Bewohner immer wieder auftauchen. Als sie und ihre Mutter eine Gartenparty von Lord und Lady Ascot besuchen, entpuppt sich diese als Verlobungsfeier- für Alice. Der langweilige und unangenehme Hamish bittet Alice vor allen Anwesenden um ihre Hand. Es scheint die perfekte Partie zu sein, doch Alice flüchtet und findet sich kurzerhand später wieder im Wunderland wieder, wo auch schon auf sie gewartet wird. Denn Alice soll das Wunderland von der Hand der grausamen roten Königin (Helena Bonham Carter) befreien und die weiße Königin (Anne Hathaway) wieder auf den Thron bringen. Davor gilt es jedoch, zu zeigen, dass sie die wahre Alice ist... Linda Woolverton, Drehbuchautorin von Meisterwerken wie König der Löwen oder die Schöne und das Biest, litt beim Schreiben des Drehbuches von Alice im Wunderland leider offensichtlich unter einer großen Beschränktheit. Der Plot des Fantasie-Abenteuers ist, insbesondere für Burtonsche Verhältnisse, zu Mainstream- ausgerichtet und arbeitet klar auf den finalen Showdown hin, in dem Alice –wie sollte es auch anders sein- gegen ein scheußliches Ungeheuer der roten Königin zu kämpfen hat. Die Handlung ähnelt dabei teilweise zu sehr einem Videospiel. Alice muss verschiedene Aufgaben erfüllen, die alle zum finalen Kampf gegen den „The Boss“ hinführen- es scheint einzelne Etappen zu geben, in denen die Protagonistin einzelne Aufgaben ausführen muss, bei denen ihre Charakterstärke zunimmt und sie „mehr Alice wird“. Das Gelangen durch die Pforte ins Wunderland, die Flucht vor dem Bandersnatch, das Gelangen zum verrückten Hutmacher…- ein Verlauf, der auch in einem Computerspiel im „Story Mode“ vorkommen könnte. Trotz diesen Kritikpunkten hat Alice im Wunderland einen hohen Unterhaltungswert und gefällt durch seine knallige Optik und die amüsante Charakterzeichnung. Hervorzuheben ist unter den wenigen nicht-animierten Wunderland-Bewohnern besonders die Darstellung des Johny Depp. Der Schauspieler ist in seiner nunmehr siebten Zusammenarbeit mit Burton als verrückter Hutmacher in einem bonbonbunten Kostüm ein wahrer Blickfang und insgesamt der beste Schauspieler im ganzen Film, obwohl auch Helena Bonham Carter als rote Königin mit überdimensionalem Kopf eine gewisse Amüsiertheit bereitet. Es ist eine Wonne, sich die Nonsens- Dialoge zwischen ihnen anzusehen, während sie sich dabei schauspielerisch geschickt die Bälle zuwerfen. Die rote Königin wirkt dabei allerdings als wichtigste Antagonistin im Film niemals bedrohlich. Eher eine Enttäuschung ist die Besetzung der Alice. Mia Wasikowska versucht sich gar nicht erst mit ihren großen Schauspieler-Kollegen zu messen- die schauspielerische Dominanz wird in Alice im Wunderland nicht von der Protagonistin, sondern eindeutig von den Nebendarstellern getragen. Mia Wasikowska schafft es nicht, eine Identifizierung zum Publikum aufzubauen oder gar die Entwicklung ihrer Rolle von dem schüchternen Mädchen zu der selbstbewussten Frau glaubwürdig darzustellen. Leider wurde auch nicht das große Potenzial der CGI-Sprechrollen ausgeschöpft, denn in Alice in Wunderland werden die Rollen von Christopher Lee als Jabberwocky, Alan Rickman als die Raupe Absolem und Michael Sheen als weißes Kaninchen bedauerlicherweise zu Sprechrollen-Cameos degradiert, die im Film nur selten zwischendurch auftauchen und kaum zur Geltung kommen. Fazit: Dank des knallbunten Looks, der witzigen Charakterzeichung und der schauspielerischen Gekonntheit weiß Alice im Wunderland zumindest als Unterhaltungsfilm zu begeistern. Was Alice im Wunderland aber zu einem typischen Psycotrip a la Burton fehlt, ist ein weniger konventionelles und dem Mainstream folgendes Drehbuch, das weniger eindeutig auf die finale Schlacht hinarbeitet. Die Macher von Alice im Wunderland haben insbesondere im Handlungsaufbau so einiges verpfuscht, aber auch vieles richtig gemacht. ------------------ http://filme-kritikenundinfos.blogspot.com/2010/08/alice-im-wunderland-2010.html

    Hinzugefügt am 22.08.2010 um 17:06 Uhr
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    Telefonmann
    Telefonmann

    2 Follower | Seine 232 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Der zweite Film, den ich heute im Kino gesehen habe, war "Alice im Wunderland". Als ich erfuhr, dass Tim Burton diesen drehen will, war es für mich fast schon selbstverständlich, dass der Film gut sein wird. Und dem war auch so. Zwar kann er nicht an sein letztes Werk "Sweeney Todd" anknüpfen, aber ein kurzweiliger Film ist ihm trotzdem gelungen. Die Geschichte um Alice und das Wunderland kennt wohl fast jeder. Tim Burton kopiert diese aber nicht einfach und macht eine Art Remake, sondern erzählt die Geschichte weiter. Alice ist nun Erwachsen und kehrt zurück ins Wunderland. Das ist eine schöne Idee, weil es so etwas Neues zu sehen gibt. So besitzt "Alice im Wunderland" die selben Figuren, aber eine gänzlich neue Geschichte, welche nur ganz selten auf das Original anspielt. Mir hat die Story auf jeden Fall gut gefallen, auch wenn insgesamt eigentlich alles nach Schema F abläuft. So gibt es am Ende eine Schlacht, welcher man das Mitwirken von Disney durchaus ansieht. Aber das ist nur ein kleiner Wermutstropfen. Ich habe "Alice im Wunderland" in 3D gesehen und kann jedem, der die Chance hat, dies auch zu machen, nur empfehlen sich den Film in 3D anzugucken. Ich kann mir schon vorstellen, dass der Film einiges an Optik verliert, wenn man ihn einfach nur ganz normal sieht. Ich mag diese Filme in 3D gerne sehen, weil sie das ganze Geschehen interessanter aussehen lassen und man mehr drin ist im Film. So war es auch hier. Die Welt, welche Tim Burton hier kreiert, ist zwar keine neue, eigene Welt, doch sie bot einiges fürs Auge und hat mir gut gefallen. Die Darsteller haben allesamt überzeugt. An erster Stelle muss man hier Johnny Depp nennen, mit dem Burton mittlerweile ja fast nur noch arbeitet. Er spielt seine verrückte Figur schön verrückt und hat mir sehr gefallen. Die Newcomerin Mia Wasikowska spielt die Alice. Sie bot keine überragende Leistung, verkörpert ihre Hauptfigur aber mit genügend Charme und bietet eine Identifikationsfigur für den Zuschauer. Ansonsten wäre auch noch Helena Bonham Carter zu nennen, welche schön überzogen und zickig agiert. Daneben gibt es noch einige Figuren, wie die Grinsekatze, die Raupe etc., welche allesamt sehr gelungen aussehen. In den Genuss vieler namhafter Sprecher, kommt man im deutschen Ton zwar nicht, aber ich fand die Vertonung dennoch gelungen. Die Inszenierung ist stark. Tim Burton drückt diesem Märchen seinen eigenen Stempel auf. Teilweise sind die Bilder schön morbide, wie man es von ihm kennt. Atmosphärisch ist "Alice im Wunderland" allerdings ziemlich undüster geworden, was ich persönlich etwas schade fand. Das Geschehen war überwiegend heiter und amüsant, aber Schauer oder Grusel kommt selten auf, was man von Burton eigentlich nicht erwartet. Das spielt im Endeffekt aber keine zu große Rolle. Der Unterhaltungsfaktor ist sehr gut, denn mich unterhielt das Geschehen zu jederzeit und ich empfand den Film als ziemlich kurzweilig. Nachdem Alice im Wunderland ist, bekommt man die ganze Zeit was fürs Auge, ein bisschen Action hier, ein bisschen Action da, einige lustige Szenen, etwas Tiefgang und dann das Finale. Auch wenn das alles teilweise ziemlich konstruiert wirkt, ist dies kein großer Kritikpunkt für mich. Hauptsache ist, dass Geschehen unterhält und dies tut es. Die Effekte sind sehr gut in die 3D-Technik kann völlig überzeugen. Begleitet wird das Geschehen von einem gelungen und passenden Score, der von Burtons Stammkomponist Danny Elfman stammt und daher auch gar nicht enttäuschen kann. Fazit: "Alice im Wunderland" erzählt die Geschichte weiter und könnte sich somit als ein zweiter Teil ansehen lassen. Im Großen und Ganzen wird hier die Geschichte über den Verlust der Kindheit und der Fantasie erzählt. Tim Burton drückt dem Ganzen seinen Stempel auf und das Ganze unterhält einfach sehr gut. Hinzu kommt die 3D-Technik, welche einiges fürs Auge bietet. Somit ein rundum gelungener Film, der für Burton-Verhältnisse nur leider etwas zu fröhlich ist. Dennoch empfehlenswert!

    Hinzugefügt am 03.08.2010 um 21:20 Uhr
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