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Home > Kino > Film-Archiv > Horror > Lost Boys: The Tribe
Kinostart:
21. November 2008
Regie: P.J. Pesce
Mit Tad Hilgenbrink, Angus Sutherland, Autumn Reeser,
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FSK ab 18
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Horror
Laufzeit: 94 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Inhalt: Für den ultimativen Adrenalinschub alles auf Spiel setzen - das bringt Spaß, wenn man weiß, dass man auf jeden Fall überlebt. Angus Sutherland übernimmt die Rolle, die sein Bruder Kiefer im ursprünglichen Kultfilm gespielt hat: In dieser modernen Version von "Lost Boys" ist er der Anführer der Vampire. Im Küstenort Luna Bay tummeln sich makabre Gestalten, und plötzlich verschwinden immer mehr Leute spurlos. Wenn die Sonne untergeht, steht der Stamm auf: Auf der Suche nach dem actionreichen Kick stellt die Vampir-Clique den Strand und die Straßen von Luna Bay auf den Kopf. Doch als ein Surf-Champion (Tad Hilgenbrinck) und seine Schwester (Autumn Reeser) in den Ort ziehen, entladen sich die düsteren Geheimnissein heißblütiger Leidenschaft und blutiger Angst. Beim Kampf gegen die Höllenmächte in vorderster Front: Corey Feldman in seiner berühmtesten Rolle als Vampirjäger Edgar Frog. Wenn du einmal in den Stamm aufgenommen wirst, gibt es kein Zurück mehr.
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
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User-Wertung(53 Bewertungen)
(3,2)
Lost Boys: The Tribe [auf DVD]
ab 4,96 €
Mitglied seit 1.273 Tagen | 13 Userkritiken
Kritik: Vorne weg sei gesagt, erwartet keine große Story. Der Film lebt von 3 Dingen: - Edgar Frog - Den Vampiren - Der Atmosphäre Und zwar in dieser Reihenfolge. Doch auch wenn die Story nun wirklich nichts weltbewegendes ist, stört das diesen Film eigentlich kaum. Sie ähnelt schon sehr der von Teil 1, ist sogar fast eine Kopie. Dennoch baut der Film so etwas wie Atmosphäre auf. Viel zu dieser Atmosphäre trägt übrigens die Musik bei. Da ist schon was ordentliches bei, von Rock Musik bis hin zum Cover von dem Song "Cry little Sister". Das ist einfach schön zu hören und passt wunderbar zu dem Rest des Films. Ebenfalls ein schöner Beitrag zu der Atmosphäre ist die Einführung der Characktere, auch wenn diese eher typische Steroetypen sind. Bis auf Edgar Frog. Und hier liegt die größte Stärke des Filmes, es macht einfach Spaß Corey Feldman bei dieser Rolle zuzusehen, letzendendes auch desshalb, da der Film sich selber teilweise nicht so ernst nimmt. So weiht Frog etwas Wasser, da er sich vorher via Internet zum Priester hat weihen lassen. Zu den Vampiren an sich muss man denke ich nicht viel sagen, wer Vampir-Filme mag, mag eben halt auch die Vampire. Dennoch bieten sie für den einen oder anderen sogar eine Spaltung, denn es sind diesmal Surf-Vampire. Mir persönlich gefielen die Biker-Vampire aus Teil 1 weit besser als diese Surf-Vampire, doch das ist jetzt total subjektiv, denn wer auf Skater und Surf Ambiente steht wird sich hier wohl sehr gut aufgehoben fühlen. Da werden sich wohl der ein oder andere Geist scheiden. Was ich noch wichtig finde, sind die vorurteiligen Teenieslasher Vorwürfe, die auch ich hatte. Es ist kein Einfallsloser Teenieslasher in dem Sinne. Von der Sicht aus betrachtet ähnelt der Film dem ersten am Meisten, es ist kein "Große Titten-Frauen werden weggemeuchelt", sondern bleibt da meiner Meinung nach dem ersten Sehr Treu. Klar sind es Jugendliche die gekillt werden und ja es gibt sowohl bei Gewalt und bei nackter Haut eine steigerung zu Teil 1, dennoch fühlte ich mich nicht wie in einem billigen 08/15 Teenieslasher. Ja was soll ich noch zur Story hinzufügen. Schwester von Surferboy trinkt das Blut des Obervampires und so gehen Bruder und Frog auf Jagd. Einzige Änderung ist hier, das es diesmal die schwester ist, und dass der Bruder die Vampire Infiltrieren will. Viel gibt es da nicht, ebenso wie bei Teil 1 halt. Mein persönliches Highlight des Films ist das Ende im Abspann, es ist nicht groß aber ich kündige es dennoch an, damit nicht jemand weiterliest, ohne das er es wissen will: Edgar steht mitten in der Dunkelheit und unterhält sich mit einem Vampir, wobei Klar wird, dass es sich hier um Sam Emerson (Corey Haim) aus Teil 1 handelt. Er ist Vampir geworden und die Szene endet damit, dass beide auf einander losgehen. Sam ist also Vampir, der andere Frog, Alan, ist mittlerweile Tod. War ein spitzen Cameo, was das Herz eines Fans von Teil 1 einfach höher schlagen lassen muss Fazit: Der Film kann gefallen. Er ist perfekt für Fans von Teil 1, auch Vampir-Fans drüften auf ihre kosten kommen und so eignet er sich für zwei Dinge. Einen Netten Abend mit leichter Unterhaltung oder aber einfach für Fans von teil 1 die es interessiert wies weitergeht. Am Ende lebt der Film aber durch die Kleinigkeiten von Teil 1, auf die hier angesprochen wurde und so hat er mir sehr gefallen. Stolze 7,5/10 Reißzähnen bekommt er von mir! (aufgerunded auf 8)
Mitglied seit 1.452 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Jetzt war mir mal wieder so richtig nach einem schlechten Film und da fiel mir "The Lost Boys 2" in die Hände. Dass es diesen gibt, wusste ich schon etwas länger, hatte aber nie Lust ihn zu sehen, weil ich mir denken konnte, dass er recht schlecht ist und an den tollen Vorgänger niemals rankommen würde. Sowieso finde ich diese Fortsetzungen, die nach etlichen Jahren kommen, dämlich. Nun ja, jetzt habe ich ihn aber gesehen und muss gestehen, dass er bei weitem nicht so schlecht ist, wie ich anfangs vermutet habe. Der Film hat eigentlich so gut wie nichts mit dem ersten Teil zu tun und kommt als eigenständiger Film daher. Anscheinend wollte man mit dem Titel wohl nur mehr Käufer locken, aber das überrascht mich zumindest kein bisschen. Mit niedrigen Erwartungen ging ich also an "The Lost Boys 2" und gleich der Anfang hat mir dann sehr gefallen. Hier sieht man kurz Tom Savini, was ich sehr unterhaltsam fand. Darauf folgt der Vorspann mit Musik von Airbourne unterlegt. Das macht Laune. Klasse! Dann werden die Hauptfiguren eingeführt, die natürlich allesamt recht belanglos sind. Zumindest hatten die Darsteller anscheinend ihren Spaß. Autumn Reeser und Tad Hilgenbrinck verkörpern das Bruder-Schwester-Paar und tun dies recht sympathisch. Ganz witzig ist, dass hier der jüngere Bruder von Kiefer Sutherland, der ja im ersten Teil den Obervampir spielte, den Obervampir verkörpert. Allerdings hat Angus Sutherland bei weitem nicht die tolle Ausstrahlung wie sein Bruder und bleibt in seiner Rolle recht blass. Corey Feldman durfte schon im ersten Teil die Vampire fertig machen und kommt erneut zurück. Das fand ich gut. Die Story ist natürlich sehr dünn und es gibt viele Vampir-Klischees. Dazu fand ich die Wandlung von Chris sehr unglaubwürdig und sein Verhalten ist dann auch mehr als vorhersehbar. In der Mitte wird es dann auch ein wenig langweilig, trotzdem ist der Unterhaltungswert relativ weit oben. Die Inszenierung bietet nichts Besonderes. Eine richtige Atmosphäre baut sich leider auch nicht auf. Der Film ist weder richtig Horror noch Komödie. Es gibt eine ganze Menge nackte Haut zu sehen, was der Zielgruppe garantiert gefällt. Gelungen fand ich ein paar Anspielungen auf das Internet heutzutage (Youtube, Priester über Internet geworden). Ich weiß nicht ob es als Satire gemeint ist, aber wenn, dann ist es gelungen. Seine "FSK: ab 18" Einstufung hat "The Lost Boys 2" nur bedingt verdient. Zwar gibt es ein bisschen Splatter, aber dieser ist total überzogen. Da fallen einem gleich die Gedärme aus dem Bauch, wenn man mit einem kleinen Messer reinsticht. Zu alledem gibt es einen tollen Score, der aus viel Rockmusik besteht. Das hat mir gut gefallen. Fazit: "The Lost Boys 2" bietet nichts Originelles und besonders kreativ geht es auch nicht zur Sache. Dafür bekommt man aber einen unterhaltsamen Vampirfilm mit weitestgehend guten Darstellern, einem tollen Score und ein paar überzogenen Splatterszenen. Nichts Besonderes, aber fürs zwischendurch Gucken gut geeignet.
Rolle: Chris
Rolle: Shane
Rolle: Nicole
Rolle: Edgar Frog
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