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Kinostart
16. September 2010 (1h 37min)
- Regie
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Mit
Milla Jovovich, Ali Larter, Shawn Roberts mehr
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Genre
Action, Horror
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Nationalität
Frankreich, Deutschland, USA
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Nahezu die gesamte Menschheit wurde ausradiert. Schuld daran ist der habgierige Umbrella-Konzern, dessen Virus-Experimente außer Kontrolle geraten sind und eine Zombie-Epidemie ausgelöst haben. Bloß Alice (Milla Jovovich), die den Virus überlebt hat und seitdem über Superkräfte verfügt, stellt sich dem Konzernchef Albert Wesker (Shawn Roberts) noch entgegen. Nach einer Konfrontation mit ihrem Erzrivalen schafft Alice es mit Mühe und Not nach Los Angeles, wo sich eine der letzten Enklaven der Menschheit verschanzt haben soll. Sie ahnt nicht, dass sie in eine Falle tappt...
| Originaltitel | Resident Evil: Afterlife 3D | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Constantin Film Verleih | Besucher | 1.039.517 Zuschauer | |
| Produktionsjahr | 2010 | Budget | 60 Mio. Dollar |
- Film läuft in meinen Kinos
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ab 8,90 €
Von Christoph Petersen
Natürlich gab es im letzten Drittel von „Avatar - Aufbruch nach Pandora" gewaltige Schlachtszenen, im Mittelpunkt der 3D-Technik stand aber dennoch die außergewöhnlich farbenfrohe Flora und Fauna des fremdartigen Planeten. Deshalb drängt „Resident Evil: Afterlife" nun als erster mit James Camerons Fusion-Kamera-System gedrehter 3D-Actionfilm tatsächlich in eine Marktlücke. Und Regisseur Paul W.S. Anderson („Resident Evil", „Death Race") zögert keine Sekunde, bis er dem Publikum gibt, wonach es begehrt. Die ersten 15 Minuten sind ein bleihaltiges 3D-Feuerwerk, das zwar keinen Sinn ergibt, aber dafür zumindest bei Testosteron-Junkies mächtig gute Laune verbreitet. Sobald dann aber die eigentliche Handlung einsetzt, schwankt der Film mit Ausnahme einiger visueller Schmankerl nur noch zwischen dämlich und überflüssig.
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Rolle: Alice
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Rolle: Claire Redfield
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Rolle: Albert Wesker
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Rolle: Chris Redfield
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The Hollywood Reporter
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Empire UK
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Filmcritic.com
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The Hollywood Reporter
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7% - 4 Kritiken
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22% - 12 Kritiken
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15% - 8 Kritiken
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20% - 11 Kritiken
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