World War Z
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion World War Z

3,5


Von Carsten Baumgardt

Die nächste Pandemie wird kommen, da sind sich Experten einig wie selten. Vielleicht fällt sie nicht so vergleichsweise harmlos aus wie die Vogelgrippe oder Schweinegrippe - die drei großen Pest-Wellen im Laufe der vergangenen 2000 Jahre kosteten immerhin mehr als 40 Millionen Menschen das Leben. In diesem Klima der kollektiven, medial befeuerten Besorgnis platziert der Deutsch-Schweizer Regisseur Marc Forster mit „World War Z“ einen spektakulären Blockbuster und nimmt sich des Themas auf Hollywood-Art an: Um eine AIDS-Pandemie ließe sich nur schwerlich ein Endzeit-Actioner konstruieren, aber rasende Zombies taugen dafür bestens. Obwohl einige Elemente der ruinösen Produktionsgeschichte, die sich um den mehr als 200 Millionen Dollar teuren „World War Z“ rankt, im fertigen Film zu erahnen sind, gelingt Forster mit seinem 3D-Action-Gewitter ein unglaublich intensiver, packender Reißer, dessen erzählerische Mängel nicht so sehr ins Gewicht fallen wie die Entscheidung, das Zombie-Mensch-Massaker „familienfreundlich“ zu schneiden, um in den USA die kommerziell wichtige Freigabe ab 13 Jahren zu erhalten. So ist „World War Z“ großes Spektakel ohne den allerletzten Punch.

Nach dem Ausbruch einer Zombie-Pandemie will Gerry Lane (Brad Pitt), ein felderprobter ehemaliger Ermittler der Vereinten Nationen, seine Familie in Sicherheit bringen. Sein früherer Boss Thierry Umutoni (Fana Mokoena) bietet Hilfe an. Gemeinsam mit seiner Frau Karen (Mireille Enos) sowie den beiden Kindern Constance (Sterling Jerins) und Rachel (Abigail Hargrove) macht Gerry sich von Philadelphia auf den Weg Richtung New York. Unterdessen bricht in den Städten vollständiges Chaos aus, die Lanes retten sich in einem gestohlenen Wohnmobil die Ostküste hoch und werden auf einen isolierten, virusfreien UN-Flugzeugträger evakuiert. Gerry soll sich als Gegenleistung für die Unterstützung in Thierrys Auftrag auf die Suche nach der Quelle des Ausbruchs der Seuche begeben. Die Pandemie breitet sich derweil in rasendem Tempo aus, bereits drei Milliarden Menschen sind zu wilden, willenlosen Zombies mutiert, die Jagd auf die (Noch-)Lebenden machen. Um ein Gegenmittel produzieren zu können, geht Gerry gemeinsam mit dem jungen Forscher Dr. Andrew Fassbach (Elyes Gabel) und einem S.W.A.T.-Team in Südkorea Hinweisen nach, die darauf deuten, dass das Ende der Welt dort seinen Anfang genommen haben könnte.

Wenn eine Filmproduktion komplett aus dem Ruder läuft, muss das nicht gleich das künstlerische Todesurteil sein, schließlich sind auch so schillernde Meisterwerke wie Francis Ford Coppolas „Apocalypse Now“ oder Werner Herzogs „Fitzcarraldo“ unter chaotischsten Umständen entstanden. Von der Güte dieser Klassiker ist Marc Forsters Zombie-Sause zwar weit entfernt, aber die katastrophalen Begleitumstände haben „World War Z“ auch nicht komplett entgleisen lassen. Dabei herrschte Chaos auf allen Ebenen: Reihenweise wurden Drehbuchautoren, Kameramänner und andere Kreative gefeuert, das Budget explodierte, der Dreh zog sich in die Länge und dem Vernehmen nach kam es auch zu Streitigkeiten zwischen Regisseur Marc Forster und Star Brad Pitt. Der Höhepunkt der Pannenserie war erreicht, als die Beteiligten mittendrin (!) feststellten, dass das vorgesehene Ende überhaupt nicht funktionierte. Daraufhin rückten „Lost“-Erfinder Damon Lindelof und „Cabin In The Woods“-Regisseur Drew Goddard dem Drehbuch zu Leibe: Eine bereits gedrehte Zwölf-Minuten-Sequenz, in der Pitt sich durch Horden von Zombies berserkert, landete auf dem Boden des Schneideraums, das Finale wurde von Russland in ein Forschungslabor in Wales verlegt. Damit entschied man sich für einen im Verhältnis kleinen und intimen Schluss, was sich als cleverer Schachzug erweist, denn nach einer Reihe groß angelegter Actionsequenzen bietet der Wechsel zur abgeschotteten Forschungseinheit einen schönen Kontrast, der dem Film durchaus gut tut.

Marc Forsters Film basiert sehr lose auf Max Brooks‘ superbem Endzeit-Horror-Roman „World War Z: An Oral History Of The Zombie War“ aus dem Jahr 2006. Anders als im Buch, in dem ein Journalist um die Welt reist und Augenzeugenberichte zu einer weltweiten Zombie-Pandemie sammelt, steckt der Protagonist (nun ein ehemaliger UN-Mitarbeiter) in der Kinoverfilmung mittendrin in der Krise. Durch diese Verengung der Perspektive fehlt dem Film die geopolitische Dimension der Vorlage weitgehend, aber dafür gewinnt er einen klaren Handlungskern und einen roten Faden. Das eigentliche Hauptereignis des Action-Thrillers sind aber eindeutig die fantastischen Massenpanikszenen, die Marc Forster („Ein Quantum Trost“) packend und intensiv inszeniert. Hier wird schierer Bombast geboten und diese Linie ziehen die Macher mit erstaunlicher Konsequenz durch: Man hält sich nicht groß mit langwierigen Erklärungen auf, sondern es geht in wenigen Minuten von null auf hundert und es beginnt eine adrenalintreibende Menschenhatz in den USA, Südkorea, Israel und Wales, wobei es der Regisseur lediglich zu Beginn etwas mit dem Einsatz der hektisch wackelnden Handkamera übertreibt.  

Die Massenszenen bekommen durch Forsters überragende Totalen (wahre Panoramen des Schreckens in nachträglich konvertiertem 3D) eine sensationelle Dynamik, die Figurenzeichnung bleibt indes rudimentär. Der Regisseur und seine Armada an Drehbuchautoren tun hier nur das Nötigste und konzentrieren sich auf Brad Pitts Gerry Lane - alle anderen Figuren sind sowieso kaum von Belang (wie zum Beispiel ein von Moritz Bleibtreu gespielter Forscher in Wales). Superstar Pitt bringt das Publikum indes auch ohne ausgefeilte Hintergrundgeschichte mühelos hinter sich und verkörpert Lane als treusorgenden Familienvater, der sich im Nahkampf mit den Untoten mit Hirn und Muskelkraft zu wehren weiß. Bindungen zu seinen (wechselnden) Nebenleuten kommen dabei allerdings kaum zustande, es geht ihm nur darum, die Ursache der Seuche zu entdecken. „World War Z“ ist erzählerisch somit insgesamt etwas schwach auf der Brust, aber zumindest fragwürdige Details wie während der Israel-Episode bleiben die Ausnahme: Dort schottet man sich zwar frühzeitig clever mit einer Mauer ab, ist dann aber so unvorsichtig, laut zu singen, was die geräuschempfindlichen Zombies anlockt.

Die hervorragenden Massen- und Actionszenen machen so manches erzählerische Defizit wieder gut, aber es gibt ein weiteres Problem: Das Budget für den Film wurde ursprünglich auf 150 Millionen Dollar kalkuliert, inoffiziell sind die Kosten nach dem ganzen Produktionswirrwarr dann jedoch auf einen Betrag nahe der Viertelmilliarde oder sogar darüber angestiegen. Die stolze Summe ist dem fertigen Film immerhin deutlich anzusehen, doch verstärkt sie natürlich auch den wirtschaftlichen Druck auf die Produzenten und so musste „World War Z“ auf die US-Freigabe PG-13 (ab 13 Jahren) ausgerichtet und geschnitten werden. Das bedeutet konkret: Immer wenn es droht, zu blutig zu werden, schwenkt die Kamera weg. Dieser gebremste Schaum passt gar nicht zu dem düsteren Szenario des Films, das damit nicht in seiner ganzen Wucht entfaltet werden kann. Warum muss ein Zombie-Horrorfilm familienfreundlich sein? Dürfen drei Milliarden (Un-)Tote nicht schmerzen? Die kommerziellen Beweggründe für die brutale Zähmung des Blutrausches mögen durchaus nachvollziehbar sein, aus erzählerischer und künstlerischer Sicht ist sie dennoch befremdlich und absurd.
 
Fazit: Erzählerische Mängel mindern das Vergnügen an der globalen Schnitzeljagd ebenso wie die familienfreundliche Entschärfung des Stoffes, aber der adrenalingetränkte Zombie-Action-Thriller „World War Z“ bietet schlichtweg grandiose Schauwerte und damit gute Sommer-Blockbuster-Unterhaltung.

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Kommentare

  • sky_erosion

    Die Kritik klingt eigentlich mehr nach maximal 3,0 Sternen, aber nun gut, große Diskussionen gibt es drüben bei der "Man of Steel"-Kritik.
    Dass man der meisterhaften Vorlage, eines meiner Lieblingsbücher, welches bald auch als (englisches) Hörbuch erscheint, nicht gerecht wird, war mir von Anfang an klar. Dazu braucht man eine nur minimal zusammenhängende TV-Serie mit einer Folge bzw. mal einer Doppelfolge. Aber die Idee einer kompletten Darstellung einer Zombie-Pandemie ist begrüßenswert, weswegen ich trotz der katastrophalen Produktion nie die Hoffnung aufgegeben habe. Das hat sich aber schlagartig geändert, nachdem ich vor wenigen Monaten das mit dem PG-13 mitbekommen habe. Das geht einfach nicht, es gibt Schreckensvisionen, die sollten nicht mit so einem Rating angegangen werden. Die Kritik hier bestätigt genau meine Befürchtungen.
    Ich werd ihn mir wohl anschauen, aber eigentlich hoffe ich nur noch auf eine Director's-Cut-Nachricht, da ja anscheinend das Material da ist.

  • Brainy1990

    Wenn ihr schreibt, dass der Film teilweise auf PG-13 geschnitten wurde, kann man ja vielleicht mit einer späteren Uncut-Version auf Blu-Ray rechnen. Aber allzu viel Hoffnung hab ich nicht.

  • Karmesin

    Dann hoffentlich Directors Cut!!! :)

  • sprees

    tz.Hollywood is so lächerlich.Einen Film mit Zombies Mainstreamtauglich zu machen und ab PG-13 freizugeben und so zu schneiden.Das is ja wie ein Porno ohne Hardcoreszenen.Manche Regeln des Genres haben schon ihren Sinn.Wer will den Handzahme Zombies sehen oder eben nicht die Grausamkeit einer Epedemie.Echt traurig

  • David Kind

    bei dem trouble, den diese produktion hatte bin ich überrascht, dass da nochwas halbwegs ansehnliches bei rausgekommen zu sein scheint. der skandal an diesem film sind meiner meinung nach nicht die familienfreundlichen zombies, sondern wie ungeniert und massiv die produzenten marc foster bei seiner künstlerischen arbeit behinderten. seit "brazil" hat es sowas in diesem ausmaß nicht mehr gegeben. das werde ich mit keinem cent goutieren, auf den director´s cut warten und so lange "the last of us" zocken 8D

  • David Kind

    bei dem trouble, den diese produktion hatte bin ich überrascht, dass da nochwas halbwegs ansehnliches bei rausgekommen zu sein scheint. der skandal an diesem film sind meiner meinung nach nicht die familienfreundlichen zombies, sondern wie ungeniert und massiv die produzenten marc foster bei seiner künstlerischen arbeit behinderten. seit "brazil" hat es sowas in diesem ausmaß nicht mehr gegeben. das werde ich mit keinem cent goutieren, auf den director´s cut warten und so lange "the last of us" zocken 8D

  • letsdoareboot

    ArnoNym, geh weg.

  • ArnoNym

    After Earth 3,5 und World War Z 3,5 und Man of steel 4??? ja nee is klar. Bitte unbedingt das Bewertungssystem ändern. Das hält ja keiner aus 0,5 Sterne Unterschied After Earth der letzt Drecksfilm und das Meisterwerk von Snyder nur 0,5 mehr. ich lach mich tot.

    nach all der Kritik von mir bei der Man of Steel Rezension muss ich jetzt auch mal ein Lob aussprechen (ja richtig gelesen das gibts auch ;) ) und zwar an Herr Baumgardt.
    Es ist Ihnen gelungen die richtigen Worte für einen soliden Film zu finden.
    Das Problem (Zensur) haben Sie richtig erkannt und die richtigen Worte in Ihrer Rezension gefunden.

    Zitat: Das bedeutet konkret: Immer wenn es droht, zu blutig zu werden, schwenkt die Kamera weg. Dieser gebremste Schaum passt gar nicht zu dem düsteren Szenario des Films, das damit nicht in seiner ganzen Wucht entfaltet werden kann. Warum muss ein Zombie-Horrorfilm familienfreundlich sein? Dürfen drei Milliarden (Un-)Tote nicht schmerzen? Die kommerziellen Beweggründe für die brutale Zähmung des Blutrausches mögen durchaus nachvollziehbar sein, aus erzählerischer und künstlerischer Sicht ist sie dennoch befremdlich und absurd.

    Genau dort liegt der Hund begraben, dass der Film Probleme hat ist offensichtlich es ist ja schön nervig wie Brad Pitt heimlich die Kinosäle stürmt um Promo zu machen oder machen zu müssen.

    Fand den Film wie gesagt solide, aber ich musste ständig daran denken was wohl aus dem Film geworden wäre wenn die Schere in der Schublade geblieben wäre und wir einen FSK 18 Reisser serviert bekommen hätten.
    die Antwort ist Ganz klar: einen viel besseren Film!!!!!!!

    Aber das Problem ist das gleiche bei Filmstarts Man of Steel ist der eindeutig um längen bessere Film da kann es nicht sein dass nur 0,5 Stern Unterschied sind. After Earth ist der letzte Dreck und bekommt die gleiche Bewertung wie Brad Pitt? never! unglaubwürdig und lächerlich. Bitte ändern.

    Wenn Supermann 4 bekommt dann hätte World War Z nur 1 verdient. Hört sich hart an ist aber so.

  • letsdoareboot

    ArnoNym, geh weg.

  • ArnoNym

    After Earth 3,5 und World War Z 3,5 und Man of steel 4??? ja nee is klar. Bitte unbedingt das Bewertungssystem ändern. Das hält ja keiner aus 0,5 Sterne Unterschied After Earth der letzt Drecksfilm und das Meisterwerk von Snyder nur 0,5 mehr. ich lach mich tot.

    nach all der Kritik von mir bei der Man of Steel Rezension muss ich jetzt auch mal ein Lob aussprechen (ja richtig gelesen das gibts auch ;) ) und zwar an Herr Baumgardt.
    Es ist Ihnen gelungen die richtigen Worte für einen soliden Film zu finden.
    Das Problem (Zensur) haben Sie richtig erkannt und die richtigen Worte in Ihrer Rezension gefunden.

    Zitat: Das bedeutet konkret: Immer wenn es droht, zu blutig zu werden, schwenkt die Kamera weg. Dieser gebremste Schaum passt gar nicht zu dem düsteren Szenario des Films, das damit nicht in seiner ganzen Wucht entfaltet werden kann. Warum muss ein Zombie-Horrorfilm familienfreundlich sein? Dürfen drei Milliarden (Un-)Tote nicht schmerzen? Die kommerziellen Beweggründe für die brutale Zähmung des Blutrausches mögen durchaus nachvollziehbar sein, aus erzählerischer und künstlerischer Sicht ist sie dennoch befremdlich und absurd.

    Genau dort liegt der Hund begraben, dass der Film Probleme hat ist offensichtlich es ist ja schön nervig wie Brad Pitt heimlich die Kinosäle stürmt um Promo zu machen oder machen zu müssen.

    Fand den Film wie gesagt solide, aber ich musste ständig daran denken was wohl aus dem Film geworden wäre wenn die Schere in der Schublade geblieben wäre und wir einen FSK 18 Reisser serviert bekommen hätten.
    die Antwort ist Ganz klar: einen viel besseren Film!!!!!!!

    Aber das Problem ist das gleiche bei Filmstarts Man of Steel ist der eindeutig um längen bessere Film da kann es nicht sein dass nur 0,5 Stern Unterschied sind. After Earth ist der letzte Dreck und bekommt die gleiche Bewertung wie Brad Pitt? never! unglaubwürdig und lächerlich. Bitte ändern.

    Wenn Supermann 4 bekommt dann hätte World War Z nur 1 verdient. Hört sich hart an ist aber so.

  • Max H.

    Wer geht denn mit seiner Familie in einen Zombiefilm? Außerdem, die 12 - Jährigen, die den Film sehen wollen, die lassen sich doch auch nicht von einer Altergrenze abhalten. In diesem Land gibts genug Mittel und Wege, man muss nur auf ein nicht ganz so wirtschaftlich solides Kino bauen. "Rabatt für Kinder unter 12" in einem Film ab 16, hab ich schon erlebt :D

  • TresChic

    Indiana Jones un der Tempel des Todes hat ebenfalls PG13, schön familiengerecht. Und ein Zombie Film bekommt ebenfalls PG13. LOL

  • _NP_

    Schade, dass die brutalität weggenommen wurde, denn zu einem Zombiefilm gehören einfach Splatterelemente. Als Zombiefan entäuschend aber sicherlich kein Grund den Film zu meiden :)

  • Slevinho

    verstehe ich nicht warum sich ArnoNym so aufregt

  • UGotCaged

    Ich hab das Gefühl, egal wie viele Sterne ein Blockbuster hier bekommt - irgendwer ist immer unzufrieden. Und wenn sich mal keiner finden lässt, der sich aufregt, springt ArnoNym pflichtbewusst in die Bresche. Diesmal hat zwar kein Björn Becher die Kritik geschrieben, aber wenn die ganze FS-Redaktion gehatet wird, bezieht ihn das ja automatisch mit ein, näh? ;)

  • korkell

    Wieso er hat doch absolut recht, die Bewertungen hier waren in den letzten Monaten komplett daneben.

  • UGotCaged

    @korkell: Große Worte.. damit ich das richtig verstehe.. die Hunderte von Filmkritiken der letzten Monate waren alle daneben? Oder nur die letzten zehn Blockbuster-Kritiken? Und bei wie vielen von denen wurde wirklich gemeckert? Jeder regt sich darüber auf, dass viele 4 Sterne bekommen, aber die Kritiken selbst sind kaum Teil der Diskussion. Abgesehen von der Kritik an Man of Steel, und selbst da haben die meisten noch nicht mal den fertigen Film gesehen.

  • Sven - Deathcore

    Geschnitten = Für mich gestorben. Schade und ich hatte mich schon auf den Film gefreut.

  • niman7

    Wieso kann man eure Kritik nicht "liken" oder "disliken". Von mir würdet ihr auf jeden Fall ein Like bekommen. Ich stimme jeden eurer Punkte zu.

  • Schnafffan

    Sieh einer an...mal ein Film, wo ich in Bewertung UND Kritik mit Filmstarts übereinstimme... lang ist's her ;D

    Aber übrigens FÜR ALLE, die auf den Director's Cut hoffen.... das Vergnügen wurde mir persönlich durch den fehlenden Splatter gar nicht mal soooo sehr gemindert (und ich mag Splatter sehr!!!), die erzählerischen Defizite waren da viel gravierender.
    Aber wie man es auch dreht: Ein hübsches, schnörkelloses Sommerblockbusterchen und zumindest in den ersten zwei Dritteln wirklich atemberaubend spannend!!!

  • DerEinevomDorf

    Ich kann der Kritik in den wichtigsten Punkten nicht zustimmen. Mir hat das Blut, etc. in keinster Weise gefehlt. Und auch ein Ende, wie es geplant war, hätte meiner Meinung nach gar nicht zum Rest gepasst. Die Wackelkamera zu Beginn war wirklich etwas zu viel des Guten, aber danach hielt sich das ja in Grenzen.
    Alles in allem - für mich ein sehr guter Endzeit-Action-Thriller (mit Inhalt), dem ich 8/10, mit Tendenz nach oben, geben würde.

  • ArnoNym

    ich finds lustig dass der Film genauso gut ist , wie der Dolph Lundgren DVD Schrott Battle of the Damned!!!! mal wieder ein Beweiss dafür dass hier bei Filmstarts nur Amateure am Werk sind die Null Ahnung von Filmen haben.

    Da muss man schon einen Clown gefrühstückt haben wenn man so ein B-Movie Müll aus dem DVD Regal mit einem Nr.1 Hollywoodblockbuster gleichsetzt.

    wenn es für World War Z "nur" 3,5 Sterne gibt dann muss es für Lundgren aber 0 geben.

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