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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > X-Men: Erste Entscheidung
Kinostart:
9. Juni 2011
Film auf DVD erhältlich seit: 14. Oktober 2011
Film auf Blu-ray erhältlich seit: 14. Oktober 2011
Regie: Matthew Vaughn
Mit James McAvoy, Michael Fassbender, Kevin Bacon,
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Originaltitel: X-Men: First Class
FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Sci-Fi
,
Action
Laufzeit: 130 Minuten.
Produktionsjahr:
2011
Inhalt: Lange bevor sie zu erbitterten Feinden wurden, waren Charles „Professor X“ Xavier (James McAvoy) und Erik „Magneto“ Lehnsherr (Michael Fassbender) enge Freunde. Mit ihren ungeheuren Mutanten-Kräften versuchen sie in den 1960ern, den Lauf einer Welt zu korrigieren, die im Angesicht der Kuba-Krise ins Chaos zu entgleisen droht. Zu diesem Zweck gründen sie eine geheime Privatschule für „begabte Jugendliche“ – denn sie wissen längst, dass sie nicht die einzigen Mutanten sind. Doch der behütet aufgewachsene Charles und der Holocaust-Überlebende Erik vertreten derart konträre Menschenbilder, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis ihre Allianz zerbricht und eine ganze Generation von Mutanten Partei ergreifen muss...
FILMSTARTS.de
(3,5)
Pressespiegel
(3,4)
User-Wertung(9201 Bewertungen)
(3,9)
Kaum eine Ankündigung schlug in Comic-Fankreisen so hohe Wellen wie diese: „Black Swan"-Mastermind Darren Aronofsky inszeniert „The Wolverine". Der Bezug zum zerfahrenen „X-Men Origins: Wolverine" sollte gekappt, das darbende Franchise unter der Federführung des Regie-Visionärs revitalisiert werden. Nach fünf Monaten Vorproduktion jedoch sprang Aronofsky wieder ab, vorgeblich, um kein ganzes Drehjahr von seiner Familie getrennt leben zu müssen. Glaubwürdig war diese Begründung zwar von Beginn an nicht. Dass Aronofsky sein gutes Verhältnis zu den Fox Studios, die bereits „Black Swan" und „The Wrestler" finanziert hatten, nicht mit einer öffentlichen Austragung künstlerischer Differenzen belasten wollte, versteht sich gleichwohl von selbst. Weniger Anteilnahme als vielmehr Misstrauen erntete derweil Matthew Vaughn („Kick-Ass") mit einem anderen Projekt zur Ehrenrettung des „X-Men"-Franchises – und zwar aufgrund katastrophaler Arbeitsbedingungen. Als der britische Filmemacher nämlich Anfang Oktober 2010 im Auftrag von Fox mit den Dreharbeiten loslegte, blieben ihm bis zum unumstößlichen US-Starttermin am 3. Juni 2011 gerade einmal acht Monate, um einen Blockbuster aus dem Boden zu stampfen. Dass Vaughn dabei kein inkohärentes Desaster, sondern tatsächlich gutes Comic-Kino produziert hat, ist eine respektable Leistung. Zwar ist „X-Men: Erste Entscheidung" die furchtbar knappe Entwicklungszeit anzumerken; vor allem in puncto Drehbuchreife. Dafür begeistert der Film mit starken Themen und zwei grandiosen Hauptdarstellern: James McAvoy und Michael Fassbender.
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Mitglied seit 549 Tagen | 30 Userkritiken
Kritik: die X-MEN filme gehören sicherlich zu den besten des genres. immer mit der nötigen portion tiefgang und sozialkritik im gepäck, machten die ersten drei filme auch vor allem einen riesen spaß (X-MEN 8/10; X-MEN II 9/10; X-MEN III 7/10). auch die einführende story des wolverine in X-MEN: ORIGINS (8/10) sorgte bei mir für begeisterung. und nun ist es endlich soweit und gezeigt wird der beginn und fall einer freundschaft, die an den verschiedenen ansichten der beiden größten partein im x-men universum, prof. X und magneto, auseinanderbricht. die elektrisierende authentizität der vorgetragenen geschichte liegt dabei am spiel der beiden hauptdarsteller: james mcavoy und michael fassbender. der film beginnt cleverer weise mit der selben szene wie der erste teil. erik (magneto) wird im kz auschwitz von seinen eltern getrennt und erkennt bei der entladung seiner wut, welche kräfte in ihm schlummern. diese szene bricht im ersten teil ab und wird nun perfekt weiter inszeniert. zum ersten mal bekommt man den späteren oberbösewicht shaw zu sehen. dieser wird fies wie eh und je von kevin bacon verkörpert, den man noch als ultraharten gefängniswärter aus SLEEPERS (10/10) kennen mag. aber hier muss bacon in den schatten von fassbender treten. denn ihm sieht und merkt man die komplette wut und den ansporn auf rache an shaw an. seine performance ist großartig und mitreißend. das er mal zu den ganz großen gehören kann bzw. wird sah man vorher auch schon in INGLOURIOUS BASTERDS (10/10). sein gegenpart und doch freund im geiste charles (prof. X) wird von james mcavoy gespielt. die leichtigkeit die er an den tag legt während er über die welt und das sein der mutanten und deren existenzberächtigung philosophiert ohne an ernsthaftigkeit zu verlieren ist großes kino. besser hätte der cast in dem falle nicht werden können. optisch betrachtet wurde ein ziemlich guter job gemacht. der film spielt in den 60ern und das lässt man ab und an mal mehr und mal weinger aufblitzen. so ist in einigen sequenzen das bild der sixtees perfekt und im nächsten moment fühlt man sich als jungspund in der gezeigten szenerie vertraut. zu meckern gibt es aber nichts an den effekten. zum glück ist es kein monströser cgi-klumpen geworden. es kracht und zischt auch nicht an allen ecken und kanten. und so sind die effekte fein gesäht und kommen mehr zur geltung, besonders durch den sehr geilen score. da merkt man auch, dass auf die story das größere augenmerk gelegt wurde. zudem wurde auch das ein oder andere augenschmankerl auf die leinwand gezaubert. in etwa geschehen als charles und erik ihre neuen "rekruten" ausbilden und man das bild in verschiedene sich bewegende handlungsstränge der einzelnen mutanten teilt um somit ein eindruck erzielt wird, man sehe sich einen comic an. sehr cool. es gibt wirklich wenig zu mäkeln an diesem film. was ich aber persönlich als störend empfand, war das charakterdesign einzelner mutanten. so sind die fähigkeiten einzelner kaum zu erkennen bzw. man übersieht das eigentliche plus gewisser mutationen. nix mit coolen strahlenschüben, die aus den augen geschossen kommen um seine widersacher plattzumachen. neeein, da hat der eine affenpfoten und die andere libellenflügel. gut die eine kann fliegen. aber mehr war da auch nicht drin. aber ansonsten sind alle anderen figuren gut gelungen und man erkennt sie als individuum an. schön ist auch die szene, wo hank raven (später mystique) von ihrem aussehen befreien will um endlich unter den menschen anerkannt zu werden und sie ihm aber erklärt, dass es egal ist, wie man aussieht und man sich so nehmen muss, wie man ist - wahre worte und eine der hauptbotschaften der x-men überhaupt. das der film nicht plump auf action setzt kommt ihm sehr zu gute. die schon erwähnte sozialkritik, die im zweiten teil am besten zur geltung kam, wird hier noch einmal aufgegriffen. sind die mutanten der nächste schritt der evolution? sind sie deswegen gefährlich und sollte man sie deswegen einsperren oder gar vernichten? diese frage stellen sich charles und erik am ende beide. doch beide haben andere ansichten. charles versucht es auf den friedvollen weg MIT den menschen. erik hingegen erringt immer mehr kraft und entscheidet sich GEGEN die menschen. er sah viel zu genau, wozu man im stande ist, wenn man macht hat und diese gegen jemanden richtet. FAZIT:aufschlussreich, spannend und grandios gespielt. das genre der comic-adaptionen hat einen neuen spitzenfilm. mit teil II der beste der ganzen serie!
Mitglied seit 118 Tagen | 24 Userkritiken
Kritik: X-Men - Erste Entscheidung ist ein Muss für die Fans der Reihe, da er als Prequel erklärt, wie alles begonnen hat. Auch mich konnte der Film zum Großteil überzeugen. James McAvoy als Charles macht ein guten Eindruck und beeinflusst durch seinen facettenreichen Charakter den Film stark. Auch Michael Fassbender als Magneto zeit seine Stärken und kommt äußerst glaubwürdig rüber; z.B. die Szene in der Kneipe, in der zuerst seelenruhig das deutsche Bier mit den Nazis austrinkt und hinterher ihrem Leben ein jähes Ende bereitet, fand ich sehr gelungen. Doch leider wirken einige der übrigen Superhelden ziemlich willenlos und auswechselbar, wie beispielsweiße Angel Salvadore, die einfach zu schnell auf die böse Seite wechselt, nachdem sie zuvor noch mit den anderen fröhlich rumgeschäkert hat. Wer über solche Dinge hinwegsehen kann wird sicherlich von den hervorragenden Effekten begeistert werden. Auch die Geschichte hat ziemlich gefesselt. Dass der Kuba-Konflikt zwischen den Russen und den Amerikanern mit einbezogen wurde, der ja wirklich geschichtlich stattgefunden hatte, war eine gute Idee. Shaw ist dabei als Bösewicht, der den Konflikt zwischen den zwei Großmächte benutzen will, um so die Menschheit zu vernichten, perfekt geeignet. Jedoch hätte ich mir insgesamt ein besseres Ende erwartet, das die größte Schwäche des Filmes darstellt. Trotzdem kann ich ihn empfehlen, da er mich sehr unterhalten und teilweiße sogar zum Denken angeregt hat. 8/10
Presseschnitt:
(3,4) bei 7 Pressewertungen.
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Rolle: Charles Xavier/Professor X
Rolle: Erik Lehnsherr/Magneto
Rolle: Sebastian Shaw
Rolle: Raven Darkholme/Mystique
Matthew Vaughn führt auch bei der Fortsetzung zu "X-Men: Erste Entscheidung" Regie
Hinzugefügt von Filmstarts am 31. Januar 2012
Sequel zu "X-Men: Erste Entscheidung": Drebuchautor gefunden
Hinzugefügt von Filmstarts am 4. November 2011
"Top Gun 2": Autoren von "X-Men: Erste Entscheidung" sollen Drehbuch verfassen
Hinzugefügt von Filmstarts am 17. Oktober 2011
Von Josh Schwartz über Bryan Singer zu Matthew Vaughn
2008 heuerte Fox Serienerfinder Josh Schwartz („O.C., California“, „Chuck“, „Gossip Girl“) für ein Prequel zu erfolgreichen „X-Men“-Reihe an. Lange Zeit stand die Möglichkeit im Raum, dass Schwartz auch Regie führen könnte. Doch dann kam Bryan Singer im Herbst 2009 auf Fox zu und bekundete großes Interesse daran, nach „X-Men“ und „X-Men 2“ ein drittes Mal einen Film aus dem Franchise zu inszeniere...
So hätte der Cast auch aussehen können
Mehrere Schauspieler standen kurz vor einem Engagement für „X-Men: Erste Entscheidung“.
Unter anderem sollte „Twilight“-Star Taylor Lautner Hank McCoy (Beast) spielen, musste aber aufgrund von Terminproblemen absagen. Broadway-Schauspieler Benjamin Walker hatte die Rolle sogar, bat die Produzenten dann aber, ihn von seiner Zusage zu entbinden, da er eine Rolle in einem Broadway-Musical annahm. Vo...
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... wie "X-Men: Erste Entscheidung" :
Von Brett Ratner
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