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Kinostart
9. Juni 2011 (2h 12min)
- Regie
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Mit
James McAvoy, Michael Fassbender, Kevin Bacon mehr
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Genre
Sci-Fi, Action
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Nationalität
USA
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Lange bevor sie zu erbitterten Feinden wurden, waren Charles „Professor X“ Xavier (James McAvoy) und Erik „Magneto“ Lehnsherr (Michael Fassbender) enge Freunde. Mit ihren ungeheuren Mutanten-Kräften versuchen sie in den 1960ern, den Lauf einer Welt zu korrigieren, die im Angesicht der Kuba-Krise ins Chaos zu entgleisen droht. Zu diesem Zweck gründen sie eine geheime Privatschule für „begabte Jugendliche“ – denn sie wissen längst, dass sie nicht die einzigen Mutanten sind. Doch der behütet aufgewachsene Charles und der Holocaust-Überlebende Erik vertreten derart konträre Menschenbilder, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis ihre Allianz zerbricht und eine ganze Generation von Mutanten Partei ergreifen muss...
| Originaltitel | X-Men: First Class | Details zum Film | 5 Gerüchte | |
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| Verleiher | - | Besucher | 581.864 Zuschauer | |
| Produktionsjahr | 2011 | Budget | 160 Mio. Dollar |
- Film läuft in meinen Kinos
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X-Men: Erste Entscheidung (inkl. Digital Copy) (DVD)
ab 9,55 €
DVD-Starttermin: Freitag, 14. Oktober 2011 -
X-Men - Erste Entscheidung (DVD)
ab 3,62 €
DVD-Starttermin: Freitag, 14. Oktober 2011
Von Jan Hamm
Kaum eine Ankündigung schlug in Comic-Fankreisen so hohe Wellen wie diese: „Black Swan"-Mastermind Darren Aronofsky inszeniert „The Wolverine". Der Bezug zum zerfahrenen „X-Men Origins: Wolverine" sollte gekappt, das darbende Franchise unter der Federführung des Regie-Visionärs revitalisiert werden. Nach fünf Monaten Vorproduktion jedoch sprang Aronofsky wieder ab, vorgeblich, um kein ganzes Drehjahr von seiner Familie getrennt leben zu müssen. Glaubwürdig war diese Begründung zwar von Beginn an nicht. Dass Aronofsky sein gutes Verhältnis zu den Fox Studios, die bereits „Black Swan" und „The Wrestler" finanziert hatten, nicht mit einer öffentlichen Austragung künstlerischer Differenzen belasten wollte, versteht sich gleichwohl von selbst. Weniger Anteilnahme als vielmehr Misstrauen erntete derweil Matthew Vaughn („Kick-Ass") mit einem anderen Projekt zur Ehrenrettung des „X-Men"-Franchises – und zwar aufgrund katastrophaler Arbeitsbedingungen. Als der britische Filmemacher nämlich Anfang Oktober 2010 im Auftrag von Fox mit den Dreharbeiten loslegte, blieben ihm bis zum unumstößlichen US-Starttermin am 3. Juni 2011 gerade einmal acht Monate, um einen Blockbuster aus dem Boden zu stampfen. Dass Vaughn dabei kein inkohärentes Desaster, sondern tatsächlich gutes Comic-Kino produziert hat, ist eine respektable Leistung. Zwar ist „X-Men: Erste Entscheidung" die furchtbar knappe Entwicklungszeit anzumerken; vor allem in puncto Drehbuchreife. Dafür begeistert der Film mit starken Themen und zwei grandiosen Hauptdarstellern: James McAvoy und Michael Fassbender.
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Rolle: Charles Xavier/Professor X
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Rolle: Erik Lehnsherr/Magneto
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Rolle: Sebastian Shaw
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Rolle: Raven Darkholme/Mystique
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Variety
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Filmcritic.com
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The Hollywood Reporter
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Chicago Sun-Times
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Empire UK
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Reelviews.net
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Slant Magazine
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Von Josh Schwartz über Bryan Singer zu Matthew Vaughn
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