-
Kinostart
unbekannt (1h 30min)
- Regie
-
Mit
Joachim Krol, Sylvester Groth, Katharina Schüttler mehr
-
Genre
Biografie, Drama
-
Nationalität
unbekannt
- Home
- Kino
- TV
- DVD
- Stars
- Trailer
- Mobil
- Specials |
- Nachrichten |
- Community |
- Services

- Kinoprogramm
- Trailer & Clips
- Cast & Crew
- Kritiken
- Bilder
- DVD
- Wissenswertes
In Rückblenden erzählt der Film die frühe Lebensgeschichte des 1920 im polnischen Wloclawek geborenen Marcel Reich-Ranicki. Nach seiner Schulzeit in Berlin bleibt ihm als Jude das Studium verwehrt. Im Herbst 1938, wenige Monate nach seinem Abitur, wird er nach Warschau deportiert, 1940 ins Ghetto umgesiedelt, wo er in größter Not auch die Liebe seines Lebens findet: Der Hochzeitstag mit Teophila (genannt „Tosia") fällt zusammen mit dem Beginn der Räumung des Ghettos. Marcels Eltern, sein Bruder und Tosias Mutter werden in die Vernichtungslager deportiert. Im Februar 1943 gelingt Marcel mit seiner Frau die Flucht aus dem Ghetto in den Warschauer Untergrund. In den 50er Jahren entschließen sich beide zu einem ungewöhnlichen Schritt: Sie gehen in die Bundesrepublik Deutschland zurück. Marcel Reich-Ranicki wird der deutsche „Kritiker-Papst". Die Liebe zur deutschen Sprache und Literatur ist ihm trotz allem geblieben.
| Verleiher | - | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Produktionsjahr | 2009 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
Von Christian Horn
Mehr Goethe und Shakespeare forderte Marcel Reich-Ranicki in seiner geifernden Fernsehpreis-Ansprache für das deutsche TV-Programm. Nun, für den Anfang wird es wohl auch ein wenig Reich-Ranicki tun: Basierend auf der gleichnamigen Autobiographie des umstrittenen Literatur-Papstes behandelt der Fernsehfilm „Mein Leben“ von Dror Zahavi (Alles für meinen Vater) die frühen Jahre Reich-Ranickis. Im Mittelpunkt steht dabei die Verfolgung durch die Nazis im Zweiten Weltkrieg, Reich-Ranickis Deportation in ein Warschauer Ghetto und die Flucht aus demselben gemeinsam mit seiner großen Liebe Tosia. Matthias Schweighöfer (Der rote Baron, Keinohrhasen), der auch schon mal den „Schiller“ gespielt hat, gibt den Reich-Ranicki ganz ohne Akzent, ohne Lispeln und ohne Geifern – was aufgrund der unzähligen Reich-Ranicki-Parodien wohl unumgänglich war. Leider rettet das das Werk auch nicht. In typischer Biopic-Art arbeitet der Film sich episodisch an Reich-Ranickis Leben ab, wobei der polnische Literatur-Kritiker als völlig makelloser, letztlich grundlangweiliger Charakter gezeichnet wird – redselige Beweihräucherungen inklusive.
-
Rolle: David Reich
-
Rolle: Kawalerowicz
-
Rolle: Tosia
-
Rolle: Rotarmist
-
0% - 0 Kritiken
-
0% - 0 Kritiken
-
33% - 1 Kritik
-
33% - 1 Kritik
-
0% - 0 Kritiken
-
33% - 1 Kritik
Neue Kritiken:
Total langweiliger Scheiss. Da konnte man noch so viel mehr rausholen. Wie kann man bei so einer guten Vorlage so viel versauen. Es ist alles so lahm ... Weiterlesen
- Alle Themen zum Film
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von James Cameron
Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
Drama
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Alle Top-Trailer
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Alle Kino-Nachrichten
Sichert