FSK ab 18 freigegeben
„Saw“ goes 3D! Und dafür hat der berüchtigte Massenmörder Jigsaw (Tobin Bell) – selbstredend vor seinem frühen Versterben im dritten Serienteil – wieder besonders abartige Todesfallen ausgeheckt. Die wenigen Glücklichen, die die früheren Spielchen des mörderischen Moralapostels überlebt haben, haben sich in einer Selbsthilfe-Gruppe unter der Leitung des selbsternannten Gurus Bobby Ddagen (Sean Patrick Flanery) zusammengefunden. Doch damit setzen sie Jigsaws Maschinerie des Grauens nur einmal mehr in Bewegung...
2,5
durchschnittlich
Saw VII - Vollendung
Von Christoph Petersen
Spätestens seit „Saw 3" war das Horror-Franchise um Jigsaw und seine Folter-Philosophie doch arg verlässlich geworden. Stets musste einer der Protagonisten (Vater, Polizist, Grundstücksspekulant, Krankenversicherer) einen Folterfallen-Parcours absolvieren, während draußen die Polizei dem Killer langsam näher kam - und am Ende hatten Jigsaw und seine Jünger trotz aller Eventualitäten doch immer alles genau so vorhergesehen. Zum offiziellen Abschluss der Reihe (bei wiedererstarkten 24 Millionen Dollar am ersten Wochenende schwer zu glauben), bringen Regisseur Kevin Greutert („Saw 6") und das Autorenduo Patrick Melton und Marcus Dunstan („Saw 4 bis 6") nun aber wieder ein wenig Abwechslung in das festgefahrene Szenario. Zwar gibt es wieder einen Parcours, der aber erstaunlich wenig mit der übrigen Handlung zu tun hat, doch statt herkömmlichen Polizeiermittlungen ist diesmal ein Rache/Amok-P
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32 Nachrichten und Specials
Sehr stark. Viel besser als seine Vorgänger. Die Handlung ist richtig gelungen und der Ekelfaktor mehr als nur vorhanden. Es gab sehr viel Blutvergießen, Gemetzel, Spannung, sowie Horror und Thriller. Das Psychoartige Verhalten von Jigsaw ist einfach nur einzigartig. Insgesamt ein hervorragender Film, der es auf jeden Fall in sich hat.
Der Anfang in der Öffentlichkeit fängt schon mal fett an!
Chester Bennington als Rassist in der Falle ist auch fies geil gemacht...
Grundsätzlich geht's um eine Selbsthilfegruppe von alter, logischerweise überlebenden Jigsaw Opfer, wo der Leiter der Gruppe ein paar Fallen bedienen darf bzw. muss!
Die Fallen sind wie immer fies und blutig!
Außerhalb dessen gibt's die typische, wendungsreiche Story inkl. Rückblenden.
Das Ende ist wie ...
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Die 7 ist eine magische Zahl. Deshalb markiert der siebte Teil der kultigen "Saw"-Reihe ihr Ende und nicht wie ursprünglich geplant der neunte. Das ist auch gut so, denn diese Reihe beherrschte schon viel zu lange das Horror-Genre. Ich mag den finalen Teil sogar mehr als den von Kritikern gelobten Ersten. Damals schockte der Streifen alle und schuf mit härtester Perversion den Torture Porn. Nach 5 weiteren Teilen, die sich zu jedem Halloween ...
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Der 7. Teil hat mir gut gefallen. Die 3D-Technik ist absolut passend eingesetzt worden und lässt einen unmittelbar in das Geschehen eintreten. Die Handlung fande ich ganz in Ordnung. Spannung war durchweg vorhanden und die Fallen/Spiele waren brutaler denn je, allerdings für einen SAW-Fan sicherlich nur Mittelmaß, da zu simple. Pluspunkt gibts für die Umsetzung in 3D.
Produktionsland
USA
Verleiher
StudioCanal Deutschland
Produktionsjahr
2010
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
17 000 000 USD
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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