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Kinostart
8. März 2012 (2h 20min)
- Regie
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Mit
Taylor Kitsch, Lynn Collins, Samantha Morton mehr
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Genre
Sci-Fi, Abenteuer, Action
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Nationalität
USA
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Der Bürgerkriegs-Veteran John Carter (Taylor Kitsch) findet sich eines Tages plötzlich und aus unerklärlichen Gründen auf einem fremden Planeten wieder. Er stellt fest, dass dieser Planet, den die Einheimischen Barsoom nennen, der Mars ist. Barsoom beherbergt die unwahrscheinlichsten, fremdartigsten Kulturen und Lebewesen, droht aber durch eben diese unterzugehen. Denn zwischen den Kulturen und Völkern herrscht ein erbitterter Krieg. Auf seinen Reisen durch diese Welt begegnet Carter vielen verschiedenen Gestalten, wie auch dem charismatischen Anführer Tars Tarkas (Willem Dafoe) und der wunderschönen, selbstbewussten Prinzessin Dejah Thoris (Lynn Collins). Carter weiß, dass das Überleben dieser Welt und ihrer Bewohner auch von ihm abhängen...
| Originaltitel | John Carter | Details zum Film | 3 Gerüchte | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Walt Disney | Besucher | 506.142 Zuschauer | |
| Produktionsjahr | 2012 | Budget | 250 Millionen Dollar |
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John Carter - Zwischen zwei Welten (DVD)
ab 11,99 €
DVD-Starttermin: Freitag, 31. August 2012 -
John Carter - Zwischen zwei Welten (DVD)
ab 15,99 €
DVD-Starttermin: Freitag, 31. August 2012
Von Carsten Baumgardt
Walt Disneys „John Carter" ist ein wahrer Quell für Superlative. Es gibt auch andere Filme, die ganze Dekaden oder mehr in der Entwicklungshölle Hollywoods schmoren, aber die Qualen, die „John Carter" dort durchlitten hat, sind beispiellos. Bereits 1931 unternahm Zeichentrick-Spezialist Bob Clampett erste Versuche, Edgar Rice Burroughs‘ legendäre elfteilige Science-Fiction-Buchreihe zu verfilmen, kam aber nicht über Testaufnahmen hinaus. Es sollte bis ins Jahr 2009 dauern, ehe Mark Atkins mit „Princess of Mars" tatsächlich die erste Verfilmung herausbrachte. Doch der billige Schnellschuss der Abkupfer-Schmiede The Asylum ist kaum der Rede wert, zumal wenn Disney fast zeitgleich ein kolportiertes astronomisches Produktionsbudget von 250 Millionen Dollar für Andrew Stantons Realfilm-Debüt „John Carter" zur Verfügung stellt. Mit diesem Sümmchen tummelt sich das Werk unter den fünf teuersten Filmen aller Zeiten, entsprechend groß ist der Druck, der auf Stanton und seinem Science-Fiction-Actioner lastet. Dem hält der „Findet Nemo"-Regisseur insofern stand, indem er kompromisslos seiner eigenen Sicht auf den Stoff treu bleibt. Sein „John Carter" ist ein oft wirrer, aber enorm spaßiger 3D-Actionfilm mit Trash-Appeal, der sicherlich kontroverse Reaktionen hervorrufen wird, aber dem Ton der 100 Jahre alten Pulp-Vorlage von Edgar Rice Burroughs gerecht wird.
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Rolle: John Carter
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Rolle: Dejah Thoris
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Rolle: Sola
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Rolle: Tars Tarkas
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Filmcritic.com
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Reelviews.net
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The Hollywood Reporter
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Chicago Sun-Times
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Empire UK
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Slant Magazine
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Variety
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4% - 1 Kritik
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28% - 7 Kritiken
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12% - 3 Kritiken
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Neue Kritiken:
schöne abendunterhaltung. über die story sollte man nicht allzu sehr nachdenken. tricktechnisch perfekt. Weiterlesen
Bewegte Produktionsgeschichte und fast 80 Jahre "Produktionshölle"
Bereits 1931 gab es erste Ideen für eine Verfilmung des Stoffes. Animationsfilmer Bob Clampett überzeugte Autor Edgar Rice Burroughs ihm die Rechte für einen Animationsfilm zu übertragen. Clampett drehte Testszenen, um das Projekt zu einem Studio bringen zu können. Doch seine Bilder fielen gnadenlos durch, so dass die Umsetzung nur wenige Jahre später schon wieder gestorben war.Nach diversen Verfi... Mehr lesen
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