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Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 6. September 2011
Interessant ist das erste was mir einfällt. Muss echt zugeben dieses mal war es sehr sehr schwer rauszufinden wer der Killer ist und das ist positiv. Film hatte viele gute Szenen und ein spannendes Ende. Für einen Horror Film der neueren Sorte sehr gelungen. Ist zu empfehlen.
Die ersten 3 Scream Filme fand ich als augenzwinkernde Horror-Schlitzer-Thriller Parodie eigentlich recht gut. Aber dieser ist ein Film aus der Rubrik: "wo die Welt nicht unbedingt braucht - aber schauen kann man ihn dennoch mal" Zum Glück ist die Original Campbell - Arquette - Cox Besetzung mit am Start , sonst würde Teil 4 ja total im Mittelmaß verschwinden - diese aber retten ihn in die Sparte "geht so". Es passiert nicht allzuviel Neues , alles schonmal gesehen , alles schonmal dagewesen , und nach ca.30 Minuten ist es den Zuschauer irgendwie egal wen der Maskenman durch Woodsboro jagt und absticht. Also bitte keinen Teil 5 - es reicht mit Scream!
Als echter Fan der Scream Trilogie habe ich nicht daran geglaubt, dass der vierte Teil auch nur ansatzweise mit den anderen Teilen mithalten kann. Aber da habe ich mich wirklich getäuscht, denn Scream 4 ist härter, blutiger und um einiges rasanter als alle anderen Teile. Na klar, alles sind älter geworden, was aber nichts an dem Thrill dieses Filmes ändert. Mein Tipp für alle Fans: ANSEHEN!
Nach geschlagenen 11 Jahren kommt endlich die Fortsetzung zu Scream 3 in die Kinos. Mit Scre4m versucht Regisseur Wes Craven an die guten Vorgänger anzuknüpfen -> und schafft es nur bedingt. Die vielleicht interessantesten Szenen kommen nämlich erst gegen Schluss, als der Mörder gezeigt wird und das Motiv genannt wird. Davor pendelt der Film zwischen seichter Horrorfilmkost und einem Unterhaltungsfilm. Zu fast keinem Zeitpunkt nimmt sich der Film ernst. Leider wird dies zu überstrapaziert. Die Film im Film-Szenen, die vielen Verweise auf Horrofilm-Klassiker oder die leichte Kritik an Facebook und Soziale Netzwerke ist zwar schön und gut, leider verfehlt er dann aber ein wichtiges Ziel: und zwar den Zuschauer in Angst und Schrecken zu versetzen. Die meisten spannenden Szenen sind vorhersehbar, einige Charaktere verpuffen im Charaktereinerlei. Ein ganz besoneres Problem sehe ich aber in der Präsentation des Films: zu oft entsteht eine unnötige Distanz zwischen Film und Zuschauer. Und das aufgrund der übertriebenen Selbstironie. Ein "Mittendrin-Gefühl" wird selten vermittelt. Und das ist für einen Horrorfilm eher: schlecht. Trotzdem kann gerade das Ende noch viel rausreisen. Die vielen unterschiedlichen Locations, die teilweise einfalssreichen Morde, aber auch die guten Schauspieler retten so noch den Film. 3 bis 3,5 von 5 Sternen.
Scream 4 ist genau das, was man erwartet. Scream! Das ist durchaus positiv zu verstehen. Es stimmt zwar, dass hier das Genre nicht neu erfunden wird, aber dieser Film zeigt mal wieder wie gut und kurzweilig richtiger Old-School Horror sein kann. Die Anfangsszenen sind großartig. Ich konnte nichtmehr vor Lachen. Es fällt sehr schnell auf, das Wes Craven relativ großen Wert darauf gesetzt hat eine Prise Humor so zu positionieren, dass sie herrlich passt. Der Film ist wirklich lustig. Für einige vielleicht sogar zu lustig. Selbst ich hätte mir ein wenig mehr Spannung gewünscht. Das der Film spannend ist steht zwar außer Frage aber von einem Horrorfilm erwarte ich mir wenigstens einen Tick mehr (Da war Drag me to Hell eindeutig spannender). Das Scream Trio (Neve Campbell, David Arquette, Courteney Cox) sind wieder am Start und es macht einfach Spaß die drei ihn ihren alten Rollen wieder zu sehen. Da kommen Kindheitserinnerungen hoch. Die Morde sind gut gemacht, auch wenn ich (aufgrund der Tatsache das Wes Craven mal gesagt hatte das es der mit Abstand härteste Teil wär) ein wenig brutaler vorgestellt, was aber keine Kritik ist. Scream zeichnet sich ja vor allem durch seine „Mörder Opfer Dialogszenen“ aus. Und auch in Scream 4 gibt es wieder großartige Szenen davon. Ich fand den Film wirklich klasse. Für einen lockeren, lustigen Abend ist der Film auf jeden Fall zu haben. Wer richtigen Horror sehen will, sollte zu anderen Filmen greifen. Locker, leichte Horrorkost die aber Spaß macht zu gucken.
Ich muss sagen das der Film verdammt gut ist. Ich hätte nicht gedacht, nochmal so einen Slasher (oder gar Scream) auf diesem hohen Niveau zu sehen. Wes Craven macht seine Sache beim 4ten Mal verdammt gut. Die Spannung hält sich immer aufrecht, während das Genre an sich wieder einmal köstlich parodiert wird (Legendär: ,,Was ist dein Lieblingshorrorfilm?'') Die Schauspieler spielen solide und fügen sich gut in den Plot ein, der die ganze Zeit einen Haken nach dem Anderen schlägt und den Verdacht immer wieder umlenkt (genial). Zu raten wer der Killer ist, macht einen großen Teil der Faszination aus, und sollte auch nicht verraten werden. Scream 4 ist zeitgemäß blutiger als seine Vorgänger, aber übertreibt es dennoch nicht. Der Humor!! und die Spannung liegen im Vordergrund. Er erreicht nichtsdestotrotz nicht die Originalteile (Vor allem Teil 1 & 2. Den 3. lassen wir mal weg, weil der wirklich schlecht war), aber ist dennoch besser als die meisten (Teenie-)Horrorfilme die in der letzten Zeit auf den Markt geworfen werden. Im Endeffekt spreche ich für diesen Film eine klare Empfehlung aus. Vielleicht wird er ja dein Lieblingshorrorfilm!!!?
Unbedingt ansehen. Seit knapp 10 Jahren ENDLICH wieder Scream und zwar besser denn je... Spannend, Witzig, Selbstironisch und überraschung: Neue Ideen :-) Lohnt auf jeden Fall!
Hab ihn mir heute mit meiner Schwester angeschaut und finde ihn definitiv besser als den zweiten und dritten Teil. Er ist spannend bis zur letzten Minute und die Selbstironie sowie die vielen Anspielungen auf die anderen Horrorfilme sind genial. Also wer auf Horror mit guten Twists steht, bitte anschauen!