The Social Network
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    Pato18
    Pato18

    2 Follower | Seine 212 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    film ist sehr gut und storymässig sehr gut aufgebaut allerdings fehlt so manchmal die spannung man fiebert nicht wirklich mit. der film ist aber auf jedenfall so stark rein von der story gesehen dass man ihn sehen muss!!!

    Hinzugefügt am 24.08.2011 um 22:31 Uhr
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    Jason Bourne
    Jason Bourne

    10 Follower | Seine 338 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Ich habe mir den Film angesehen, in der Hoffnung, eine packende, wendungsreiche und humorvolle Geschichte anzusehen. Stattdessen präsentierte sich mir eine dokumentarische angehauchte Zelebrierung von Langeweile. Der Film ist zwar technisch gut, (wenn auch nicht so überragend wie allgemein geschätzt) und die Schauspieler sind hervorragend. Nicht nur Jessse Eisenberg und Andrew Garfield, sondern auch Justin Timberlake überzeugen mit erstklassigen Leistungen. Aber dem Film fehlt es an einer guten Identifikationsfigur und auch wenn die Dialoge gut sind, sind sie noch lange nicht unterhaltsam genug, um wirklich zu fesseln. FAZIT: Bei jedem Film, den man als Cinphiler sieht, lernt man, was einen guten Streifen ausmacht. Und ''The Social Network'' hat alles: Schauspieler, Score, Technik, Dialoge, Charaktere... aber eben keine spannende Story.

    Hinzugefügt am 26.06.2011 um 09:28 Uhr
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    churchill
    churchill

    0 follower | Seine 3 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Ein guter Film, aber kein überragender. The Social Network beschreibt die Entstehungsgeschichte des neuen Globalen Social-Netzes Facebook. Und doch bleibt der Film dabei dem Zeitgeist huldigend an der Oberfläche. Tiefergehende oder philosophische Zugänge zum eigentlichen Thema werden nie wirklich gefunden. Damit geht der Film an der Essenz des Phänomens Facebook und der Bedeutung für das Leben der Menschen vorbei.

    Hinzugefügt am 20.03.2011 um 19:21 Uhr
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    tobe78
    tobe78

    2 Follower | Seine 70 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Die Gesellschaft ist seit geraumen Zeiten immer schnellebiger geworden. Dies bekommen wir Tag für Tag an fortschreitender technologischer Entwicklung und dem zusammenrücken der Gesellschaft durch das Medium Internet immer wieder zu spüren. Finchers durchaus unterhaltsames und unspektakuläres Werk „The Social Network“ aber nur als Zeitgeist Dokument zu identifizieren und abzustempeln, wäre im Endeffekt doch fahrlässig und falsch. Denn Finchers Intention ist es, den Werdegang Mark Zuckerbergs in „The Social Network“ in Form eines authentischen Biopics und Zuhilfenahme eines Coming of Age Subtextes für den Rezipienten nachvollziehbar zu machen, Fincher macht auch keinen Hehl daraus, das dies mit Hilfe von fiktiven Figuren, die auf der Leinwand agieren, geschieht. Und wer denkt, das der fiktive Mark Zuckerberg in „The Social Network“ den Winkelvoss Zwillingen ihre Idee zu „The Facebook“ geklaut hat, hat ebenfalls nicht richtig aufgepasst. Fincher pflegt einen ganz eigenen Standpunkt bzw. eine ganz eigene Interpretation zur Entstehungsgeschichte von Facebook, und diese ist als flotte Menage á trois konzipiert. Das die Winkelvoss Zwillinge betrogen wurden, ist nur deren eigene Meinung bzw. der eigene Standpunkt, der gewissenhaft vertreten wird. Um es mal mit den Worten Zuckerbergs auszudrücken: "Eine ursprüngliche Idee von jemanden anderen aufzugreifen und etwas eigenes daraus zu kreieren, kann doch nicht verwerflich sein, oder?" Um diese Fragestellung kreist Finchers Biopic. Mehr unter http://blockbusterandmore.blog.de

    Hinzugefügt am 16.03.2011 um 19:06 Uhr
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    Quinten Quist
    Quinten Quist

    1 follower | Seine 6 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Ist der (Zuckerberg) wirklich so, ist das Alles wirklich so gewesen ?! Und spielt das eine Rolle ? Man kann nach dem Film das Internet durchforsten, ob sich Anhaltspunkte finden, für den Zuckerberg, den Parker oder den Saverin, den wir in "The Social Network" sehen. Aber der Film ist draußen, in der Welt und ob seiner Qualität brennt er sich ins kollektive Bewußtsein ein. So wenig, wie die gewonnene Klage der Winkelvoss-Zwillinge etwas daran geändert hat, das Zuckerberg der Mann ist, der Facebook erfunden hat, der Facebook IST, so wenig wird Facebook (also Zuckerberg) etwas daran ändern, wie die Welt "da draußen" die "Offline-Welt", die Geschichte von Facebook weitererzählt. Wobei auch das keine Rolle spielt. Facebook ist lange Teil des modernen Lebens. Schöpfungsmythen werden daran nichts mehr ändern, egal wie dunkel sie sind. Natürlich ist Fincher parteiisch. Wobei das Arschloch des Films nicht Zuckerberg sondern Sean Parker gibt, einnehmend verkörpert von Justin Timberlake. Trotzdem kann man ahnen, wieso Zuckerberg nicht so glücklich mit dem Film war (und wahrscheinlich noch ist). Nicht so sehr, weil er seinen einzigen Freund aus dem Geschäft kickt. Nicht so sehr, weil er außer Saverin keine weiteren Freunde hat. Sondern weil am Ende Zuckerberg nicht mehr ist als der Techniker von Facebook, der Codemaster. Die Idee hatte jemand anders ( Die Winklevoss-Twins und ihr Kumpel Divya Narendra ), das Geld hatte jemand anders ( Eduardo Saverin ) und nicht mal die große Idee, Facebook ueber die ganze Welt zu verteilen hatte Zuckerberg...das war dann Sean Parker. Als dieser auftaucht ist Zuckerberg bei Fincher kaum mehr als ein "Nerd unter Einfluß". "The Social Network" hat das Tempo eines Actionfilms, nur das hier keine Autos explodieren, es sind Dialoge, die einem um die Ohren fliegen. Die Besetzung agiert durchgehend solide, Jesse Eisenberg ragt nicht besonders heraus, daß Charisma darf Justin Timberlake beisteuern. Über Technik, Setting und dergleichen braucht man sich bei David Fincher eh keine Sorgen zu machen. Facebook hat das Soziale ins Virtuelle überführt. Wenn Zuckerberg am Ende des Films seine Freundschaftsanfrage an seine Ex Erica Albright abschickt und in der Folge die Seite immer wieder aktualisiert kann man sich fragen, ob es das Soziale vielleicht ersetzt hat...

    Hinzugefügt am 16.03.2011 um 15:43 Uhr
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    Simsi
    Simsi

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Habe The Social Network heute nochmals im Original gesehen und wurde nur mehr in meiner Meinung bestätigt, für mich neben Inception der beste Film des letzten Jahres. Als ich das erste Mal hörte David Fincher dreht einen Film über Facebook, konnte ich mir darunter keinen besonders ansprechenden bzw. spannenden Film vorstellen. The Social Network ist auf den ersten Blick auch kein typischer David Fincher Film, auf den zweiten aber schon eher. Der Film beginnt mit einer der dialoglastigsten, schnell gesprochensten Szenen die ich je gesehen habe. Sofort ist damit aber klar, worauf man sich gefasst machen kann. Was folgt ist gut inszeniertes, toll gespieltes, vll teilweise fiktives Kino. Das oscardekorierte Drehbuch von Aaron Sorkin besteht aus genialen, treffenden Dialogen, die den Reiz des Films ausmachen. Dazu ein super Jungdarstellercast mit einem grandiosen Jesse Eisenberg in der Rolle des Facebookgründers Mark Zuckerberg. Er schafft es tatsächlich das man ihn am Ende nicht nur als unsympatischen, sozial inkompetenten Menschen sieht. Justin Timberlake als Napstergründer Sean Parker ist super besetzt, ihm kauft man jede Sekunde diese Rolle ab und der Film bekommt durch sein Auftauchen nochmals eine andere Wendung. Auch New-Spiderman Andrew Garfield gibt als der von Zuckerberg ausgebootete Freund Eduardo Severin eine gute Figur ab. Die Spannung hält der Film durch den Umstand, das man neben der Haupthandlung die sich um die Entstehung und den Aufstieg von Facebook dreht, immer wieder in zwei unterschiedliche Rechtsstreitigkeiten von Zuckerberg geworfen wird. Alles in allem ein wirklich guter Film, mit einem Thema das auf den ersten Blick nicht reizt, aber von David Fincher spannend und modern umgesetzt ist.

    Hinzugefügt am 13.03.2011 um 19:04 Uhr
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    thomascrown69
    thomascrown69

    0 follower | Seine 5 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Sehr gut wegen dem (hoffentlich) authentischen Hintergrund. Am Abfang etwsd anstregend dem schnelken Redefluß zu folgen.

    Hinzugefügt am 12.03.2011 um 11:35 Uhr
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    Domas
    Domas

    0 follower | Seine 10 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    So, hab ihn gerade nochmal gesehen und bin immer noch sehr beeindruckt von dem Film. Schon im Kino hatte er mich damals mehr als positiv überrascht. Das, was den Film so von vielen anderen Filmen abhebt, ist mMn nicht die Story oder irgendwelche Wendungen (die besitzt der Film im Prinzip kaum und auch die Story beleuchtet ja nur einen kleinen Teil), sondern die hervorragende Inszenierung. Unter der Regie eines anderen hätte dieser Film ganz schnell zu einem langweiligen Abklappern verschiedener Stationen verkommen können, doch Fincher versteht sein Handwerk perfekt. Der Film ist wahnsinnig straff inszeniert und die Geschehnisse, welche teilweise Jahre auseinander liegen, sind alle logisch und nachvollziehbar verbunden. Keine einzige Minute dieses Films hätte man streichen dürfen. Hinzu kommt die tolle Kameraarbeit und vor allem die starke Soundkulisse. Der Soundtrack des Films ist klasse und auch wenn er nur selten in den Vordergrund gehoben wird, ist er immer präsent und untermalt das Gezeigte perfekt. Die Szenen, in denen die Musik dann die Oberhand gewinnt, sind ganz großes Kino! Trotzdem hätte ich den Oscar für die beste Filmmusik eher Inception gegönnt. Ein weiteres Plus für den Film sind die erstklassigen Schauspieler, allen voran Jesse Eisenberg, dessen Mimik und Gestik durchaus auch den Oscar verdient hätten. Die Art, wie er Zuckerberg rüberbringt ist gleichermassen abstoßend wie faszinierend, ganz große Leistung! Toll sind auch die Dialoge, aus denen der Flm nunmal zum Großteil besteht und welche niemals langweilig werden, da die meisten sehr schnell und sehr komplex geführt werden. Hier wieder die Daumen nach oben, eine tolle Leistung von Aaron Sorkin, der es geschafft hat, die eigentlich eher dünne Geschichte interessant und faszinierend zu machen. Fazit: In meiner Review finden man also häufig das Wort "faszinierend", es trifft auf die Inszenierung, das Drehbuch, die Musik und die Schauspieler zu, also eigentlich alles, was einen guten Film ausmacht. "The Social Network" kann auch Leuten gefallen, die sich weniger in sozialen Netzwerken bewegen. Selten trifft auf einen Film der Satz "Das Beste, was man aus dem Stoff machen konnte" so zu, wie es hier der Fall ist, man könnte sogar sagen, dass noch mehr als das Beste aus dem Stoff geholt wurde. Die volle Punktzahl gibt es letztendlich deshalb nicht, weil "The Social Network" keinerlei Grundlage für einen perfekten Film besitzt. Das mag jetzt widersprüchlich erscheinen, jedoch war die Geschichte, die diesem Film zu Grunde lag, eigentlicht nicht für einen abendfüllenden Film geeignet. Und so ist der Film eben in allen anderen Punkten, in denen er faszinierend sein konnte, auch faszinierend, vom Grundgerüst her doch ein wenig dünn. Trotzdem, das Gerüst hält und man bekommt, kurz gesagt, tollen Film geboten.

    Hinzugefügt am 10.03.2011 um 23:21 Uhr
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    ultraslan55
    ultraslan55

    0 follower | Seine 41 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Sehr guter film..

    Hinzugefügt am 07.03.2011 um 06:23 Uhr
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    digital-bath
    digital-bath

    1 follower | Seine 26 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    "Social Network" ist ein gelungener Film, der eine eher an sich uninteressantere Geschichte recht passabel erzählt. Somit ist der Oscar für das adaptierte Drehbuch eigentlich auch gerechtfertigt. Dennoch ist für mich "Social Network" einer dieser Filme, die von den Kritikern etwas überbewertet wurden. Jesse Eisenberg überzeugt, muss aber auch keine anspruchsvolle Rolle spielen. Den Score empfinde ich als zu "leise" und ohne Nachdruck. Man guckt sich den Film an und es bleibt am Ende nichts hängen. Ein Film zum einmal gucken...aber das wars dann auch.

    Hinzugefügt am 28.02.2011 um 19:43 Uhr
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