Kinostart: -
Regie: Olatunde Osunsanmi
Mit Milla Jovovich, Will Patton, Hakeem Kae-Kazim,
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Originaltitel: The Fourth Kind
Produktionsland:
Großbritannien
,
USA
.
Genre:
Thriller
,
Sci-Fi
Laufzeit: 98 Minuten.
Produktionsjahr:
2009
Inhalt: Irgendetwas scheint nicht zu stimmen in Nome, der entlegenen Kleinstadt im Westen Alaskas. Die seltsame Anhäufung von Morden und Suiziden sowie das unerklärliche Verschwinden etlicher Bewohner versetzt das Städtchen in Angst und Schrecken. Auch der Ehemann und Berufskollege von Psychologin Dr. Abbey Tyler (Milla Jovovich) kommt eines Tages unter mysteriösen Umständen ums Leben. Trotz dieses Traumas entscheidet sie sich, die Praxis ihres toten Mannes weiterzuführen. Bei den Sitzungen stellt sie fest, dass ihre Patienten etwas gemein haben: Allesamt leiden sie unter schlimmen Panikattacken und Schlafstörungen. Außerdem berichten sie unabhängig voneinander von einer weißen Eule, die sie immer wieder nachts heimsucht. Durch Hypnose will Dr. Tyler dem Mysterium auf die Spur kommen, doch nach einer Sitzung mit Patient Tommy (Corey Johnson) kommt es zu einem tödlichen Zwischenfall, für den Sheriff August (Will Patton) die Psychologin verantwortlich macht. Doch der wirkliche Horror beginnt für Dr. Tyler erst, als plötzlich ihre Tochter Ashley (Mia McKenna-Bruce) auf rätselhafte Weise von der Bildfläche verschwindet.
FILMSTARTS.de
(1,5)
Pressespiegel
(2,7)
User-Wertung(1414 Bewertungen)
(3)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Robin Eichelsheimer
(1,5)
1977 brachte Steven Spielberg den märchenhaften Science-Fiction-Film „Unheimliche Begegnung der dritten Art" in die Kinos, und faszinierte damit das Publikum in aller Welt. Bei dem Filmtitel bezog er sich auf das vom Wissenschaftler und Ufologen Josef Allen Hynek entwickelte Klassifizierungssystem für die Sichtung von UFOs. Demnach gilt als Nahbegegnung der ersten Art das bloße Sehen des Objekts und als zweite Art dessen physische Wechselwirkung mit der Umgebung (etwa Landeabdrücke oder elektromagnetische Störungen). Als Begegnung der dritten Art wird schließlich der (Sicht-)Kontakt mit den UFO-Insassen bezeichnet. Drehbuchautor und Regisseur Olatunde Osunsanmi macht mit seinem Sci-Fi-Horror „Die vierte Art" nun dort weiter, wo Hyneks Liste sowie Spielbergs Film aufhören, und greift bei der titelgebenden Erweiterung der Skala das sagenumwobene, pseudowissenschaftliche Phänomen der Entführung durch Außerirdische auf. Leider verschenkt der Filmemacher durch die anspruchslose Inszenierung und ein auf die Dauer nerviges Authentizitäts-Gehabe sein im Grunde durchaus reizvolles Thema. Da kann auch eine gut aufgelegte Milla Jovovich das Eisen nicht mehr aus dem Feuer holen.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,0)
bei
1414 Wertungen
insgesamt 11 Kritiken
amok2811
Mitglied seit 1.059 Tagen
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146 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
"Die vierte Art" ist einer dieser B-Movies, von denen keiner etwas erwartet, die aber trotz des geringen Budgets eine unterhaltsame und spannende Story generieren. Die Symbiose aus Filmmaterial und "echten" Ton- und Bildaufnahmen ist gelungen. Die Filmcrew hat es wirklich gut umgesetzt einen auf "echten" Begebenheiten basierenden Film zu schaffen. Einige Leute, die ohne Vorinformation den Film schauen, werden sicher im Nachhinein schockiert sein. Der Regie ist es gelungen die Grenze zwischen Fiktion und Realität zu verwaschen. Dieser Stil ist sicher unkonventionell, für manche fragwürdig und für andere schlichtweg eine Marketingmasche, aber mir hat das gefallen.
Abgesehen davon bietet der Film eine interessante und stellenweise sehr spannende Mystery-SciFi-Story rund um das Thema "Entführung durch Außerirdische". Man hat schon vieles darüber aus anderen ähnlich gelagerten Filmen oder Dokus gehört, bekommt es hier aber auf eine irgendwie andere Art serviert.
Wer konkret Aliens, Ufos oder andere SciFi-Elemente erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Man muss sich vor Augen führen, dass der Film eben nur 10 Mio. zur Verfügung hatte.
Schließlich möchte ich noch die äußerst glaubwürdige und intensive Schauspielleistung Milla Jovovichs loben. Sicher einer ihrer besten Auftritte.
8/10
Verfasst am 27.03. um 15:05 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(2,7) bei 5 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Milla Jovovich
Rolle: Abbey
Will Patton
Rolle: Shérif August
Hakeem Kae-Kazim
Rolle: Awolowa Odusami
Corey Johnson
Rolle: Tommy
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Gast - Freitag, 10. Februar um 07:36