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    Walk Hard - Die Dewey Cox Story
     Walk Hard - Die Dewey Cox Story
    13. März 2008 / 1 Std. 36 Min. / Komödie, Musik
    Von Jake Kasdan
    Mit John C. Reilly, Jenna Fischer, Jack White
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,5 3 Kritiken
    User-Wertung
    3,0 20 Wertungen - 3 Kritiken
    Filmstarts
    3,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Das unglaubliche Leben des Dewey Cox im Biopic über eine fiktive Persönlichkeit. Cox (Conner Rayburn) hat schon als Kind Probleme, mit guten Dingen auf sich aufmerksam zu machen. Am stärksten bleibt er in Erinnerung, weil er den Tod seines älteren Bruders Nate (Chip Hormess) verursacht hat. Ohne nennenswerten Rückhalt durch die eigenen Eltern (Raymond J. Barry und Margo Martindale) verlässt Cox (John C. Reilly) seine Heimat mit Edith (Kristen Wiig), die in ihn verliebt ist. Nach einigen Jahren der permanenten Erfolglosigkeit ändert sich sein Leben jedoch schlagartig. Er wird durch einen Zufall als Musiker entdeckt und startet eine erfolgreiche Karriere, die ihn sogar mit Buddy Holly und Elvis Presley zusammenbringt. Aber der Erfolg steigt Cox zu Kopf. Drogen machen aus seinem Leben ein Tollhaus, dem er kaum entkommen kann.
    Originaltitel

    Walk Hard - The Dewey Cox Story

    Verleiher Sony Pictures Germany
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2007
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,0
    solide
    Walk Hard - Die Dewey Cox Story
    Von Daniela Leistikow
    „Ich bleib auf Kurs“ war die etwas freie, doch treffende Übersetzung von Gunter Gabriel, als er den Johnny-Cash-Klassiker „I Walk The Line“ 2003 auf Deutsch neu aufnahm. Jake Kasdans Musikfilm „Walk Hard“ will in ähnlicher Weise oscarprämierte Musik-Biopics wie Walk The Line und Ray ins Komödiantische übersetzen. Leider bleibt „Walk Hard“ dabei nicht immer auf Kurs und nimmt sich nach der Hälfte des Films durch die Eintönigkeit der Gags selbst den Wind aus den Segeln. Bis zum genannten Zeitpunkt geht die Parodie in Bezug auf die Lacher relativ treffsicher und dem Filmtitel entsprechend dahin, wo es wehtut. Musiklegende Dewey Cox (John C. Reilly) hat eine bewegende Karriere hinter sich: Der Rock’n’Roll ist sein Leben. Er legte 411 Frauen flach, heiratete drei Mal, hat 22 Kinder und 14 Stiefkinder. Außerdem ist er mit Elvis und den Beatles befreundet, konsumierte jede nur erdenkliche...
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    Trailer

    Walk Hard - Die Dewey Cox Story Trailer OV 4:00
    Walk Hard - Die Dewey Cox Story Trailer OV
    436 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    John C. Reilly
    Rolle: Dewey Cox
    Jenna Fischer
    Rolle: Darlene
    Jack White
    Rolle: Elvis Presley
    Paul Rudd
    Rolle: John Lennon
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 1862 Follower Lies die 4 317 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 16. September 2017
    Da schäme ich mich fast daß ich vorhatte diesen filmischen Zelluloid Schiß im Kino zu gucken, da die Kritiken allesamt durchweg positiv waren. Eine heftige, fröhliche Veraschung von „Ray“, „Walk the Line“ und all den anderen Künstlerbiographien die es in den letzten Jahren so gab, mit Charakterdarsteller John C. Reilly in der Hauptrolle, das klang garnicht mal schlecht – umso erschreckender ist das Resulat. Ich bin wohl langsam zu ...
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    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 16. April 2010
    Der Film ist aus meiner Sicht die beste Parodie seit langem...zwar muss ich zugeben, kein Freund von Künstlerbiografien zu sein, und ich habe bisher auch keinen einzigen der parodiereten Filme gesehn, aber die zitierten Stellen waren extrem leicht zu erkennen (weil das hollywoodschema in derartigen lebensdramen ja eh immer gleich sülzig ist)und wurden klasse umgesetzt. dass es keine richtige handlung gibt, halte ich für quatsch...welcher ...
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    KingPink
    KingPink

    User folgen Lies die Kritik

    2,0
    Veröffentlicht am 16. April 2010
    Ich habe den Film heute in der deutschen Fassung in der Sneak Preview gesehen. Somit bin ich ganz ohne Vorurteile in diesen Film gegangen. Ziemlich schnell kam ich auf den Trichter, dass es eine Parodie auf "Walk the line" sein "soll". "Soll" daher, da ich nicht weiß, ob es gelungen ist, denn ich kenne "Walk the line" leider noch nicht. Somit blieben mir sicherlich einige Lacher verwehrt. Dieses hoffe ich zumindest, denn Lacher waren zwar ...
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    3 User-Kritiken

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