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Küss mich bitte!
Küss mich bitte!
Starttermin 7. August 2008 (1 Std. 40 Min.)
Mit Virginie Ledoyen, Emmanuel Mouret, Julie Gayet mehr
Genres Komödie, Romanze
Produktionsland Frankreich
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User-Wertung
3,28 Wertungen - 3 Kritiken
Filmstarts
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 0 freigegeben
Emilie (Julie Gayet) und Gabriel (Michaël Cohen) treffen zufällig im französischen Nantes aufeinander. Beide sind vergeben, beide sind glücklich - trotzdem fühlen sie sich zueinander hingezogen. Nach einem gemeinsamen Abendessen möchte sich Gabriel mit einem harmlosen Kuss bei Emilie für den wundervollen Abend bedanken und so Lebewohl sagen. Doch Emilie verwehrt ihm den Kuss. Die Erinnerung an eine Frau und ihren besten Freund, deren gesamtes Leben durch einen einfachen Kuss auf den Kopf gestellt wurde, hindert sie. Besagte Freunde sind Julie (Virginie Ledoyen) und Nicolas (Regisseur Emmanuel Mouret). Als Nicolas' Beziehung scheitert, lassen ihn sein Verlangen nach Vertrautheit und körperlicher Nähe bald einen irrwitzigen Entschluss fassen: Weil Prostituierte nicht küssen, Nicolas sich aber so sehr nach einem Kuss sehnt, bittet er seine beste Freundin Julie um Hilfe. Sie stimmt zu und die beiden schlafen sogar miteinander. Nicolas ist zunächst einmal geheilt, er verliebt sich in die blonde Câline (Frédérique Bel). Alles scheint perfekt... zumindest solange, bis sich Julie und Nicolas wiedersehen. Die Erinnerung an den Kuss lässt beide nicht mehr los.
Originaltitel

Un baiser s'il vous plaît

Verleiher Arsenal Filmverleih
Weitere Details
Produktionsjahr 2007
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 2 800 000 €
Sprachen Französisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,5
gut
Küss mich bitte!
Von Christian Roman
Un petit baiser – in der französischen Romantik-Komödie „Küss mich bitte!“ dreht sich alles um einen eigentlich harmlosen kleinen Kuss unter Freunden. Der Regisseur und Hauptdarsteller Emmanuel Mouret hat eine bittersüße Geschichte um Liebe, Freundschaft und einen Kuss, der ungeahnte Konsequenzen birgt, auf die Kinoleinwand gezaubert und demonstriert so eindrücklich, dass die einfühlsamsten Liebeskomödien noch immer aus Frankreich kommen. Zufällig begegnen sich Emilie (Julie Gayet) und Gabriel (Michaël Cohen) eines Abends im französischen Nantes. Obwohl beide in glücklichen Beziehungen stecken, fühlen sie sich zueinander hingezogen. Nach einem gemeinsamen Abendessen möchte sich Gabriel mit einem harmlosen Kuss bei Emilie für den wundervollen Abend bedanken und sich auf diese Weise von ihr verabschieden. Ist ja nichts dabei, schließlich werden sich die beiden ohnehin nie wieder sehen....
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Trailer

Küss mich bitte! Trailer (2) DF 1:32
Küss mich bitte! Trailer (2) DF
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Virginie Ledoyen
Rolle: Judith
Emmanuel Mouret
Emmanuel Mouret
Rolle: Nicolas
Julie Gayet
Rolle: Emilie
Michaël Cohen
Rolle: Gabriel
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

User-Kritiken

Nygidda
Hilfreichste positive Kritik

von Nygidda, am 19/11/2009

4,5hervorragend

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3,0solide

Eigentlich mag ich keine Beziehungskomödien. Aber wegen Mangel an Alternativen habe ich mir "Küss mich" angesehen und er...

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Kommentare

  • 8martin
    Eine charmante Idee, die aber nicht genug Stoff für einen Spielfilm bietet. Die neue junge Garde des französischen Films (Ledoyen, Gayet, Mouret) bietet hier eine lockere Komödie. Ihren Charme bezieht sie aus der Umständlichkeit und der verklemmten Intellektualität und der verkopften Emotionalität der Akteure. Wo man sonst in allen anderen Filmen nach einem gemeinsamen Essen (vielleicht auch davor) gleich in die Kiste steigt, wird hier jeder Schritt der Annäherung langatmig diskutiert. Selbst die Erzählung innerhalb der Erzählung bringt nicht viel mehr Schwung, weil man sich auf beiden Ebenen im gleichen Sujet bewegt. Da wird dann schon das Wegschnappen eines Handys oder ein Ballwechsel auf dem Tennisplatz zum Ereignis. Aber all der anfangs noch bezaubernde Charme verflacht etwas, je länger diskutiert wird. Na ja, ist halt mal was anderes, vielleicht etwas für übersättigte Sextiger/Innen.
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