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    Mad Max: Fury Road
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    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 16. Mai 2015
    Also, der FIlm ist ja mal richtig gut geworden,
    Er hat mich die gesamte Zeit an den Sessel gefesselt.
    Einfach Genial ..
    Sehr zu empfehlen !!
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 16. Mai 2015
    Mad Max: Fury Road

    Wer nur ansatzweise Action Filme mag, kommt in der Geschichte des Films niemals um Mad Max: Fury Road rum. Was hier geschaffen wurde, ist ein Meisterwerk das Ich versuche einzugliedern.

    Story ohne Spoiler: Die gibt es man muss sich nur die Szenen des Films anschauen die Bilder sprechen Bände. Hier gibt es keine unnötigen Erklärungen ala ohhh die Banane ist krumm. Bei Mad Max heißt es Augen auf die Story denkt man sich selbst und die Hintergründe. Danke George das Du dich nicht verweichlichen lassen Hast vom ganzen Hollywood allerlei.

    Sound: Ein einziger dynamischer Klang der bombt der mich immer noch mitnimmt der mich summen lässt und mich fesselt kurz ein Sound, der die Sinne berauscht.

    Action: Stellt euch vor ihr setzt euch in die Achterbahn macht unzählige Loopings haltet die Luft an lacht seit benebelt vom Adrenalin Kick, der euch dieses Action Feuerwerk bis in alle Knochen spüren lässt. Ihr Momente im Film habt, wo ihr am liebsten aufstehen würdet und los applaudierten wollt oder ihr einfach über die absurden Ideen der Action Sequenzen einen WOahhhhhhhhhaaaa ertönen lasst und euch denkt HELL JEAAHH das wurde auch Zeit das endlich so ein verdammt geiler Action Film gemacht wurde.

    Film Look: Kranke Charakter Designs, Dreck, Wüste, Metal, Benzin, Wahnsinn Kostüme, Wahnsinn Special Effects und tolle Film Kamera Perspektiven, die das Szenario episch kunstvoll auffangen. Was hier an Arbeit und Schnitt Leistung fabriziert wurde, ist meisterhaft.

    Schauspieler: Was hier geleistet wird ist Spitze, auch wenn es kaum Dialog gibt, kauft man den Charakteren ihre Stimmung 100% ab das ist eine postapokalyptische Welt hier zählt nur eins das Überleben was man einen Tom Hardy oder einer Charlize Theron etc auch abkauft spätestens, wenn die Kamera in die Totale geht und die Tränen behafteten Augen der Darsteller Zeigt oder den Dreck, den man förmlich an sich selbst spürt.

    3D: Ja das ist ein Film wo sich 3D wieder lohnt. Die Wüsten totale der Kamera zb erinnern an Film Meisterwerke wie Lawrence von Arabien oder fliegende Autoteile oder entgegenkommende Waffen oder Staub lassen einen förmlich die Luft anhalten. Ich behaupte sogar Menschen mit schwachen Nerven könnten vom 3D Effekt:) ziemlich die Hosen voll bekommen. Die Intension des Films lassen auch den 3D Effekt einen aufsaugen.

    Fazit: Mir tun alle Leute Leid die dieses Meisterwerk gesehen haben und ihn nicht verstanden haben oder negativ bewertet haben. Wer Action Fan ist, der kann mir nicht erzählen, dass dieser Film schlecht ist oder diesen Film negativ bewerten (.PUNKT.) Für alle anderen sag ich schnallt euch an lasst euch unterhalten lasst euch in die Welt eines Meister Regisseurs entführen und verdammt noch mal das sag ich euch als Film Fan. Das ist der Grund, warum Kino erfunden wurde, das ist ein Tribut an Action Film Fans.

    Danke George Miller
    Cursha
    Cursha

    6.555 Follower 1.045 Kritiken User folgen

    5,0
    Veröffentlicht am 11. Juli 2015
    Dieser Film ist für mich der beste Aktion Film den ich jemals gesehen hab und ich hab sehr sehr viele Filme gesehen. Zuerst einmal ist das gesamte Szenenbild des Filmes grandios. Die apokalyptische Welt, die man vorfindet ist wahrhaft fantastisch. Die Effekte, der Sound, der Ton alles ist Oscar reif. Die Musik ist einfach fantastisch und auch die Gestaltung der Trucks, Autos ect. ist so genial, da kann kein billiges FaTF mithalten. Tom Hardy als wortkarger Max weiß allein durch seine Ausstrahlung zu überzeugen und durch seine coole kühle. Charlize Theron ist grandios in der Rolle der Furiosa und bringt mir endlich mal wieder einen sehr starken Frauencharakter auf die Leinwand, der absolut überzeugend und authentisch ist. Wobei Charlize einfach nie enttäuschen kann ! Die Handlung sehr dünn gehalten, was man aber sehr gut verzeihen kann. Dennoch ist der ganze Film so verrückt und dennoch so realistisch, das man ihn von der ersten Minute an liebt. Haben mich viele Aktion Film eher kalt gelassen und gelangweilt, war dieser hier wahrhaftig ein Schlag in die Fresse. Eigentlich müsste ich jetzt hier viele meiner Kritiken abstufen, den so was habe ich selten erlebt, mit einem solchen Gefühl das Kino zu verlassen. Mit Interstellar klar einer der besten Filme der letzten 10 Jahre.
    Fazit: ein echtes Meisterwerk, das man gesehen haben muss ! Danke George Miller !!!! Teil 5 darf gerne folgen.
    Joe Heck
    Joe Heck

    7 Kritiken User folgen

    5,0
    Veröffentlicht am 22. Januar 2018
    Es gibt sie noch: Blockbuster mit Herz und Hirn, Produkte freigelassener Kreativität und Individualität. Mad Max: Fury Road gehört zu dieser raren Gattung der siebten Kunst. Spaßig, abgedreht, und wie Spiegel Online ausnahmsweise einmal passend titelte, purer Heavy Metal, mit sozialkritischen Zügen. Chapeau Mr. Miller, ihr Film ist ein Rausch, der wunderbar unterhält. Max Rockatanskys 4. Kinoritt sollte man nicht verpassen. Zum Kinostart bleibt nur einst zu sagen:

    "What a lovely day."
    - Nux

    Am Anfang des Films steht Max Rockatansky (Tom Hardy) alleine da, ein einsamer gequälter Mann, gejagt von den lebenden und Toten. Seine Vorgeschichte hat ihn hart gezeichnet, stetig durchzucken ihn Erinnerungen. Als ihn Schergen des Warlords Immortan Joe (Hugh Keays-Byrne) aufgreifen, kann er nicht entkommen, seine eigenen Gedanken halten ihn fest. Mit einem Maulkorb als „Blutsack“ missbraucht scheint er am Ende angelangt. Doch Maxes Schicksal kennt kein Mitleid: die abtrünnige Imperator Furiosa (Charlize Theron) stiehlt Immortan Joe seinen wertvollsten Besitz, woraufhin dieser mit seiner ganzen Meute seine Festung, die“Zitadelle“, verlässt um die Jagd aufzunehmen. Darunter: Warboy Nux (Nicholas Hoult) und sein lebendiges Transplantat Max. Die Fahrt auf der „fury road“ beginnt.

    „As the world fell it was hard to know who was more crazy. Me... Or everyone else.“
    - Max Rockatansky

    Die Reboot-Welle boomt mittlerweile seit einigen Jahren in Hollywoods Ideen-Küche, und das durchaus nicht mit den schlechtesten Resultaten. „Star Trek“, Finchers „Verblendung“, „Total Recall“ und „Robocop“, die neuen „Star Wars“-Filme und die Hobbit-Trilogie, sind zwar teilweise nur mäßig gut aber trotz allem unterhaltend. Zudem ist eines unausgesprochene Wahrheit: ein Klassiker wäre kein Klassiker, wenn es keine Hommage gäbe. Spätestens seit Martin Scorseses „The Departed“ ist die Neuauflage als Filmkategorie geedelt. Jedoch fällt „Mad Max: Fury Road“s Produktionsweg ein wenig aus der Reihe: die Reboot-Welle mag zwar mit einer der Gründe fürs Studio gewesen sein, den Film abzudrehen, geplant wurde er allerdings von einem 55-jährigen George Miller, der bis zum Dreh auf 70 Jahre altern musste. Ob das sprichwörtliche „Was lange wärt...“ dem Meister der Autodekonstruktion (da schaut jedes Fast & Furious Rennen ganz tief in die Tonne) beim ausfeilen des Gesamtfilms geholfen hat, sei dahingestellt. Mad Max ist in großen Teilen auf jeden Fall so ausgeklügelt, dass selbst das im Trailer zu sehende „von Mastermind George Miller“ nicht zu hoch gegriffen ist.

    „Feels like hope“
    - Nux

    Ein Freund erzählte mir, ein Bekannte habe ihm über die Fast & Furious Filme gesagt die Story sei schlecht, aber die Handlung gut. Nimmt man den Ausspruch ernst, und unterscheidet Handlung und Story als Gezeigtes und Ausschlaggebendes, so könnte man sagen bei Mad Max verhielte es sich genau andersherum: Zwar tobt die Fahrt ein wenig stupide, aber nie langweilig werdend voran, spoiler: der Film schafft es nicht mal von A nach B, sondern nur von A nach A
    , dennoch intelligent ist das Wieso. Immortan Joe verspricht seinen Warboys durch „auf der Sonne reiten“, also Selbstentzündung des Gefährts, ins göttliche Walhalla zu kommen (kurioser Anblick: sie sprühen sich vor dem „Übergang“ den Mund silbrig), untermauert seine Macht durch das Monopol auf eine Wasserquelle, hält sich einen Harem, ernährt seine erwachsenen Kinder mit Muttermilch, die er von angeketteten Frauen abzapft. Durch das Zusammenspiel mit dem Wüsten-Setting lassen sich die thematischen Konvergenzen zu Terrororganisationen wie dem IS oder Al-Quaida leicht erkennen, kommen nicht zu kurz und entfalten eine abschreckende Wirkung.

    " I live, I die. I LIVE AGAIN!"
    -Nux

    Dass die Fahrt nichts an Spannung verliert liegt im Gegensatz dazu ganz allein an den grandiosen Schauwerten aus Millers Fantasiewelt. Es gibt tatsächlich keinen Film der so gut mit Sand umgeht, so einfach gestrickt das klingt. Der Staub ist geradezu von atemberaubender Schönheit, strahlt aber auch eine gewisse Bedrohlichkeit aus, wodurch Sequenzen entstehen die sich tatsächlich ins Gedächtnis des Zuschauers brennen (Beispiellos: der von Blitzen durchzuckte Sandsturm), der nächtliche Blaustich setzt dem ganzen einen grandiosen Kontrast. Wenn es überhaupt einen Makel zu finden gibt, dann die ein wenig schematisch ablaufenden zwischenmenschlichen Beziehungen, spoiler: der Einfall des geläuterten Warboy war abzusehen, Furiosa und Max freunden sich an...
    Da hätte man sich mehr einfallen lassen können, aber die Schauspieler retten das äußerst gekonnt. Trotzdem fehlt dem Film dadurch der nötige Schliff zum Meisterwerk.

    "What are you doing?"
    "Praying."
    "To who?"
    "Anyone who's listening."
    -Dag und Toast

    Womit wir auch gleich am fast wichtigsten Punkt wären (welch grandiose Überleitung): *Tom Hardy ist geradezu eine Idealbesetzung als Max Rockatansky. Allein seinem Talent ist es zu verschulden, dass einem der grunzende Einzelgänger Max sympathisch vorkommt, was die Darbietung zu einer unglaublich lobenswerten Darstellung macht. Auch Chrlize Theron als Furiosa und dem auch nach X-Men noch unterschätzten Nicholas Hoult als Nux wissen durchgehend zu überzeugen, man nimmt ihn den nötigen Wahnsinn jederzeit ab. Selbst Ex-Model und Sam-Witwicky-Love-Interest Rosie Huntington-Whiteley zeigt glaubhaftes Charisma. Auf Seite der Bösen treten jedoch die meisten hinter dem als König des Wahns anmutenden Immortan Joe zurück. Dies geht auf die Rechnung von Hugh Keays-Byrne, dessen Spiel widerlegt, dass einfach konstruierte Figuren nicht beängstigend sein können (siehe Darth Vader, Joe trägt ebenfalls ein Beatmungsgerät, oder Captain Nero). Immortan Joe erscheint so beängstigend und monströs, das selbst der überdrehte E-Gitarren-Truck, der sich zur psychologischen Kriegsführung in seinem Gefolge befindet, zu seinem Wesen zu passen scheint.

    Fazit: Mad Max ist künstlerisch wertvoll, überdreht und schauspielerisch gut. George Miller jedoch ist ein Genie.

    *Ich bin ein Sünder, ich habe die alten Filme nicht gesehen
    -TheDon-
    -TheDon-

    3 Follower 12 Kritiken User folgen

    4,0
    Veröffentlicht am 15. Mai 2015
    Mad Max: Fury Road Kritik

    Mad Max: Fury Road ist eine der vielen Franchise-Fortsetzungen des Jahres, neben Jurassic World, Terminator Genysis und Star Wars: Episode VII, und grundsätzlich sind Fortsetzungen und Remakes von Klassikern ja immer kritisch zu betrachten, da diese oft in einer schlechten Kopie des Originals enden oder einfach nicht mehr die Atmosphäre des Originals einfangen können (siehe Carrie oder Terminator 4).

    Anfangs stand ich Mad Max: Fury Road auch recht skeptisch gegenüber. Der dritte Teil war schon sehr schwach und ob diese doch sehr „trashige“ Inszenierung auch heute noch funktionieren würde hielt ich auch für fraglich. Doch dann kam der erste Trailer. Und schon beim ersten Satz im Trailer „My world is fire and blood“ wurde mir klar: Vielleicht sollte ich dem Film doch eine Chance geben. Am Ende des Trailers saß ich dann mit offenem aber grinsendem Mund da. Wow, hab ich mir gedacht. Wenn der Film hält, was der Trailer verspricht, dann könnte das ein richtig guter Film werden. Und die Tatsachen, dass George Miller, Regisseur der vorherigen drei Teile, auch bei diesem Film Regie führen würde und Tom Hardy, sowie Charlize Theron die Hauptrollen übernehmen würden sprachen auch für den Film.

    Aber warum schreibt er eigentlich so viel über den Trailer? Wo bleibt denn die eigentliche Filmkritik? Das hat schon seinen Grund, denn der Film ist genau das, was der Trailer verspricht. Vor Action nur so triefende Autofahrten in einer postapokalyptischen Wüstenwelt voller kranker Psychopathen. Dialoge und Handlung müssen sich in diesem Action-Roadmovie hinten anstellen, die sind eindeutig zweitrangig. Nun muss man sich bei solchen Filmen dann ja immer die Frage stellen: Kann denn die Action alleine unterhalten? Und ja, das kann sie. Die Kamera macht ihren Job gut, sodass man fast nie den Überblick verliert und choreographisch gibt es nichts zu bemängeln. Jeder Crash, jeder Tote ist irgendwie nachvollziehbar, nie hat man das Gefühl, dass es eine Explosion zu viel gibt – ein bisschen wie ein The Raid 2 mit Autos. Das sorgt auch dafür, dass der Zuschauer nicht überfordert wird von den vielen Actionszenen und der Film zu überladen wirkt. Natürlich, zum Ende hinaus wirkt Mad Max: Fury Road mit seinen zwei Stunden doch etwas lang aber nie auch nur anstrengend oder ermüdend.

    Zur Handlung selbst gibt es nicht viel zu sagen. Max (Tom Hardy) hilft einer Gruppe von Frauen unter der Führung von Furiosa (Charlize Theron) mit einem riesigen, gepanzerten Truck zum sogenannten Greenplace, dem postapokalyptischen Pendant zum Paradies, zu kommen. Dabei werden sie von dem Tyrannen Immortan Joe und dessen Gefolge gejagt und wachsen dabei zusammen. Das ist auch schon die gesamte Situation. Natürlich gibt es gegen Ende noch eine Wendung, sonst war es das aber.
    Die eigentliche Überraschung ist die Hauptfigur, denn die ist, wie die meisten denken werden, nicht Max, sondern Furiosa. Sie ist diejenige, die die Eigentliche Entwicklung im Film durch macht. Der namensgebende Max ist nur der Zweitcharakter. Aber das stört ganz und gar nicht. Nein, es ist sogar als sehr positiv zu betrachten. Überhaupt dominieren im Film die Frauen. Sie sind es, die sich gegen das System stellen, gegen die Tyrannei von Immortan Joe. Die meisten, nicht alle, der Männer sind böse und unterdrückerisch oder erkennen nicht, dass sie ausgenutzt werden. Das sieht man bei Hollywoodproduktionen ja nicht oft.

    Eine Besonderheit des Films ist auch die Optik. Ich kenne keinen postapokalyptischen Film, der so ein verrücktes aber konsequentes Art-Design hat, wie dieser. Das Aussehen der Autos, die zombiehaft bleichen Verfolger – einfach alles. Ein gutes Beispiel dafür ist zum Beispiel, dass auf einem der Autos der Verfolger jemand vor einer Wand von Lautsprechern steht und mit der E-Gitarre den sehr guten Soundtrack trällert. Absurd - absurd gut. Und auch farblich ist der Film anders. Bei Tag ist die Wüste in ein leuchtendes Orange getaucht, nachts dagegen wird alles in einem dunklen Blau gehalten.
    Was man nicht erwarten sollte, ist ein Blutbad auf der Leinwand zu sehen. Der Film ist zwar ziemlich kompromisslos und hart, was Gewalt angeht, jedoch spielt sich diese eher zwischen den Autos ab. Der eigentliche Tod der Insassen wird meist der Fantasie des Zuschauers überlassen. Natürlich spritzt hie und da Blut, allerdings nicht als Mittel zum Zweck. Stattdessen fliegen Metallteile umher und Autos explodieren.

    Was dem Film, Gott sei Dank, größtenteils fehlt, ist der hohe Trash-Anteil, der alten Filme. Die Handlung ist zwar auch wieder sehr einfach gestrickt, aber die wenigen Dialoge sind diesmal wenigstens (einigermaßen) ernst zu nehmen und die Schauspieler auch auf einem höheren Niveau.

    Grob zusammengefasst ist Mad Max: Fury Road wie der beste Moment der Trilogie, der Endkampf im zweiten Teil. Die zwei Trucks sehen sich sogar sehr ähnlich. Aber genau das habe ich mir dank der Trailer erhofft. Das und nichts anders. Natürlich wird das dem Film nicht ganz gerecht, denn er ist actionreicher, härter und meiner Meinung nach einfach besser als die anderen Teile, aber jeder, der den zweiten Teil kennt, kann sich dadurch am besten vorstellen, was ihn erwartet. Somit kann ich diese Odyssee durch das postapokalyptische Ödland nur jedem Freund von Action wärmstens empfehlen und sagen: Unbedingt anschauen, denn ob in den nächsten Sommermonaten ein besserer Film kommt, zumindest in diesem Genre, ist stark zu bezweifeln.
    Flodder
    Flodder

    32 Follower 158 Kritiken User folgen

    4,0
    Veröffentlicht am 16. Mai 2015
    Was hier an Action wie als Film verewigt ist MUSS einfach ebenso ein Making Of der Superlative nach sich ziehen.
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 15. Mai 2015
    "
    Im Kino saßen zwei Männer hinter mir und Unterhielten sich über ihren Tag, gerade so laut das ich durch aller Anstrengung nicht weghören konnte - was sie gekocht haben, wie es in der Uni läuft und noch mehr belangloses langweiliges. Als dann endlich der Film anfing, schleuderte der mich geradewegs in die unendliche Faszination. So einen fulminanten Start habe ich noch nie erlebt. Nicht nur mir ging es so, der ganze Saal atmete auf, als endlich nach einer halben Stunde der Körper wieder anfangen konnte zu Atmen. Und gegen Mitte des Filmes wurde ich schnurstracks wieder in die Langeweile geschleudert, ganz wie zuvor: alles wiederholt sich, alles schon vor ein paar Minuten gesehen. Was für ein Start und was für ein Niedergang in einen einzigen Film. Respekt.
    "
    Uncuter
    Uncuter

    11 Follower 48 Kritiken User folgen

    1,5
    Veröffentlicht am 15. Mai 2015
    Ich hatte mich wirklich auf den Film gefreut....und dann dieser Trashmovie. :-

    Visuell und akkustisch ist der Film durchaus spektakulär. Obwohl ich hier nicht das 3D meine. Das hätte man sich sparen können. Die Autos und Trucks sind hervoragend gemacht. Ebenso die Kostüme.

    Das war´s dann leider auch schon.

    Tom Hardy wirkt gerade im ersten Teil des Films wie ein Idiot, der alles andere als klar in der Birne ist.

    Das der Film keine großartige Handlung besitzt war mir klar. Das er aber überhaupt keine hat, fand ich enttäuschend.

    Auch der Haufen "Topmodels" aber ohne Heidi Klum (übernimmt Charlize) wirkt völlig fehl am Platz.

    Die alten Filme sind hier um Längen besser.

    Meine Empfehlung: Film meiden. Auch auf DVD oder Blu ray links liegen lassen. Schade. Schade.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 15. Mai 2015
    Man muss sich einfach darauf einlassen.... Der Film spielt in einem Apokalypse Szenario. Da kommt es nicht auf Tiefgang an. Und das versucht Miller auch (zurecht) nicht. Zwei Stunden blanker Überlebenskampf mit bombastischen Bildern. Tom Hardy ist brilliant, was angesichts gefühlter 5 Sätze eine Meisterleistung ist. Episch und verstörend zugleich....aber nie langweilig! Danke für 2 Stunden cooles Mind-Fucking :-)
    Northman Tim
    Northman Tim

    6 Follower 27 Kritiken User folgen

    4,0
    Veröffentlicht am 15. Mai 2015
    Dieser Film ist ein roter, gelber, grauer, weißer Alptraum, in dem die Farbe Grün nur äußerst selten zu sehen ist. Und aufgrund dessen fällt die Farbe Grün nur umso schwerer ins Gewicht! Die Hoffnung ist ein zentrales Thema, wenn nicht sogar das entscheidende und so selten wie ihre Farbe, keimt auch sie selbst in diesem Inferno auf.
    Mad Max springt von einer Schippe des Todes, auf die nächste! Er klebt förmlich am tödlichen Zeigefinger des Sensenmannes! Nicht nur er, scheinbar alles und jeder auf dieser Tour der Zerstörung!
    Hier stirbt man nicht einfach, hier wird man überrollt und zerfetzt! Da fallen Körper IN die Autoreifen, da werden Trucks gejagt und harpuniert wie brausende Pottwale zwischen tosenden Wellen, der Turbo wird nicht per Knopfdruck betätigt, er wird um die Wette direkt in die Eingeweide der schnaufenden Boliden gespuckt, da wird direkt in den Sandsturm gesprintet und direkt ins Herz der Finsternis! Direkt! Dieser Film ist direkt! Es wird nicht um den heißen Brei gequatscht, der heiße Brei wird angezündet und dem Gegner in die Fahrkabine geschleudert! Ketten, Stacheln, Spraydosen, Masken, Mutationen, Sand, Knochen, donnernde Auspuffrohre und Muttermilch! Eine unvergesslich groteske Szene nach der anderen! Dieser Film ist ein Monster!
    Furios inszeniert, atemberaubend, jede Aktion-Sequenz ist nahezu perfekt arrangiert. Das Spiel ist fesselnd, die Spannung zerrend. Und die meiste Zeit legt der Streifen eine unglaubliche Geschwindigkeit hin. Bevor die ruhigen Momente langweilig werden, dreht Miller wieder voll auf. Das ist auch nötig da die Handlung selbst nicht gut genug ist, um die Spannung selbst zu halten...daher würde der Film ohne Miller, ohne sein Genie, ohne Zweifel irgendwann ins stottern geraten. Deshalb ziehe ich diesem Brett des Aktion-Films einen Punkt ab. Der Plot ist alt, die Handlung bietet nichts Neues! Aber dennoch ist dieser Film sehenswert und verdient meinen tiefen Respekt als Filmfan! Miller hat seine Serie, sein Monument der Filmgeschichte, nicht zerstört, wie ein Spielberg seinen Jones oder Dino Park! (oder andere alte Hüter großer frenchises... ) Miller hat seinen 40 Jahre alten Mad Max mit voller Wucht in die Gegenwart geschmettert! Dafür danke ich ihm...
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