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    Resident Evil 4: Afterlife
    Resident Evil 4: Afterlife
    Starttermin 16. September 2010 (1 Std. 40 Min.)
    Mit Milla Jovovich, Ali Larter, Shawn Roberts mehr
    Genres Action, Horror
    Produktionsländer USA, Frankreich, Deutschland
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    2,0 4 Kritiken
    User-Wertung
    2,8 398 Wertungen - 53 Kritiken
    Filmstarts
    2,0
    Bewerte :
    0.5
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Nahezu die gesamte Menschheit wurde ausradiert. Schuld daran ist der habgierige Umbrella-Konzern, dessen Virus-Experimente außer Kontrolle geraten sind und eine Zombie-Epidemie ausgelöst haben. Bloß Alice (Milla Jovovich), die den Virus überlebt hat und seitdem über Superkräfte verfügt, stellt sich dem Konzernchef Albert Wesker (Shawn Roberts) noch entgegen. Nach einer Konfrontation mit ihrem Erzrivalen schafft Alice es mit Mühe und Not nach Los Angeles, wo sich eine der letzten Enklaven der Menschheit verschanzt haben soll. Sie ahnt nicht, dass sie in eine Falle tappt...
    Originaltitel

    Resident Evil: Afterlife

    Verleiher Constantin Film Verleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2010
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Besucher in Deutschland 1 039 517 Einträge
    Budget $60,000,000
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Resident Evil: Afterlife
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    2,0
    lau
    Resident Evil 4: Afterlife
    Von Christoph Petersen
    Natürlich gab es im letzten Drittel von „Avatar - Aufbruch nach Pandora" gewaltige Schlachtszenen, im Mittelpunkt der 3D-Technik stand aber dennoch die außergewöhnlich farbenfrohe Flora und Fauna des fremdartigen Planeten. Deshalb drängt „Resident Evil: Afterlife" nun als erster mit James Camerons Fusion-Kamera-System gedrehter 3D-Actionfilm tatsächlich in eine Marktlücke. Und Regisseur Paul W.S. Anderson („Resident Evil", „Death Race") zögert keine Sekunde, bis er dem Publikum gibt, wonach es begehrt. Die ersten 15 Minuten sind ein bleihaltiges 3D-Feuerwerk, das zwar keinen Sinn ergibt, aber dafür zumindest bei Testosteron-Junkies mächtig gute Laune verbreitet. Sobald dann aber die eigentliche Handlung einsetzt, schwankt der Film mit Ausnahme einiger visueller Schmankerl nur noch zwischen dämlich und überflüssig. Vier Jahre ist es her, dass der von der Umbrella Corporation entwickelte T...
    Die ganze Kritik lesen
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Milla Jovovich
    Rolle: Alice
    Ali Larter
    Rolle: Claire Redfield
    Shawn Roberts
    Rolle: Albert Wesker
    Wentworth Miller
    Rolle: Chris Redfield
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    lilfelix
    Hilfreichste positive Kritik

    von lilfelix, am 11/10/2010

    5,0Meisterwerk
    Sehr guter Film!
    gioredfield
    Hilfreichste negative Kritik

    von gioredfield, am 02/02/2011

    0,5katastrophal
    Wie kann man aus so einem HAMMER Spiel mit einer so klassen Story so einen flop machen... Als Fan ist das eine richtige ...
    Weiterlesen
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    Kommentare

    • X--?261 U.
      Was habt ihr Schwachköpfe überhaupt für Probleme? Wenn euch die Filme nicht gefallen, dann schaut sie euch nicht an und hört auf so sinnlos & dumm zu jammern! Seit ihr so arrogant dass ihr glaubt, es werden nur Filme gedreht die EUCH gefallen!? Jeder hat einen anderen Geschmack. Die Einen kucken dies an, die Anderen lieber was anderes. Aber von euch Hatern kommt sowieso nie mehr als "alles scheiße" oder "der Film war Müll". Und Argumente fallen euch nie ein, wenn man euch mal mit der Wahrheit konfrontiert. Dadurch zeigt ihr übrigens, dass ihr die Dummen seid.
    • FilmFreund
      Ich mir jetzt wirklich nicht die Blöße geben, und meine Fäkal-Laute und -begriffe, zu denen mich dieser Film inspiriert, hier veräußern. Echt. So was plakatives, und schlechtes kann man denke ich heutzutage einfach nicht mehr bringen.
    • Hias1234
      mein fehler. ich meinte natürlich teil 2 und 3. geschrieben hat er meines wissens alle, aber mit der inszenierung hat das ja nicht sooooo viel zu tun.
    • Trip-
      Das ist doch dreist gelogen.
    • DerSchnabelbart
      Ja, Afterlife hat er sogar in 3D geschrieben.
    • Trip-
      Er hat von den Regisseuren von 1 und 2 gelernt? Den Ersten hat er doch selber inszeniert. War es nicht auch so, dass er alle vier Filme "geschrieben" hat?
    • Hias1234
      auch in 2d und auf dvd bleibe ich bei meiner wertung.der film macht spaß und ist für mich der beste der reihe.anderson hat wieder das ruder übernommen und von den anderen beiden regisseuren der teile 1 und 2 gelernt. dies hat er noch verbessert und leifert somit den bisher besten teil ab.inszenierung, kamera und soundtrack sind grandios, darsteller schlecht bis eyecandy.ich brauch nicht mehr.7/10. dass aber der im vergleich zu den anderen teilen bei filmstarts so abkackt, ist für mich ganz und gar nicht nachvollziehbar.
    • Klammerchris
      Ich glaube ja, dass der Film gut ist.
    • Sauron
      Das ist im Prinzip gar kein Film... Eine Anreihung von Efekten im schicken 3D-Gewand, für 90 min im Kino schon ziehmlich dreist. Anderson macht sich gar nicht erst die Mühe sowas wie eine Geschichte anzubieten. Am Anfang gibts ne Tracht Prügel, das hat eher Videoclip-Ästhetik, dann fliegt Alice ein bisschen sinnlos durch die Gegend, dann kommt ein Hammertyp und dann noch mal Wesker, der dann natürlich wieder bescheuert mutiert - was weder gut aussieht noch irgendwie für Spannung sorgt. "Ich bin jetzt so wie du mal warst, nur besser." Sagte er fast am Anfang, aber das ist sowas von Banane. 800 Kugeln können ihn nicht töten, ein Glück dass er flieht (vor was eigentlich?) und in das Flugzeug mit der Bombe einsteigt, die Alice vermutlich in der Kaffepause zwischen den Dreharbeiten platziert hatte... Achja und dann kommen wieder ein paar Umbrella-Helis, klar die Welt ist am Abgrund aber Umbrella kann das nicht schocken, da funktioniert alles fabelhaft, kein Anzeichen davon dass der Lack bröckelt. 99% der Menschen sind tod und die paar die noch leben sammeln wir ein um "Experimente" zu machen, für Superwaffen die der Konzern dann den Zombies verkaufen kann... Dünnschiss hoch 10. So lustig wie das klingt ist es aber leider nicht im Film, denn es ist durchaus ernst gemeint und keineswegs als Groteske zu verstehen. Wofür gabs nochmal 4 Punkte? Ach ja 3D - und sowas kataputiert sich an die Spitze der Kinocharts, gute Nacht.
    • BollFan
      Neinnein, wir waren zu 9nt ins Kino, davon waren 2 neue Kumpels (der Begriff klingt hier aber recht doof)
    • ennio
      acht neue kumpels? du bist mir suspekt.
    • BollFan
      Verdammt, ich hatte doch absaetze gesetzt. warum sind die jetzt weg?
    • BollFan
      So, war gerade mit einer ganzen Gruppe neuer Kumpels im Kino und besuchte meine erste 3D-Vorstellung. Der Film war leider genauso mies wie befuerchtet, er ist auch ohne zu zoegern der mit Abstand schlechteste Film, den im im Kino geguckt habe, und alle anderen (immerhin 8 Leute) waren ebenfalls enttaeuscht.Prinzipiell ist Paul W.s Anderson ein Mensch, den ich insgeheim ein bisschen beneide. Er ist beruflich erfolgreich, dreht Filme nach Videospielen UND ist mit Milla Jovovich verheiratet.Aber das hier... furchbar. Die Action am Anfang ging gut ab, aber danach... die FS-Kritik ist zutreffend.Nie kam irgendeine Atmosphaere auf, ein Gefuehl der Bedrohung. Die Story bietet keine Ueberraschungen und ist dazu noch einfallslos, Spannung gibt es auch keine."Milla Jovovich („Das fünfte Element", „Ultraviolet") ist sexy und beweglich wie eh und je"Naja, Herr Petersen, ich fand sie in RE- Apocalypse wesendlich anziehender. Hier traegt sie schliesslich meist nur lange Hosen, und ihren Ausschnitt konnte man auch kein einziges mal erblicken. Auch sowas wie eine Oberweite suchte ich vergeblich. Da sahen ihre 2 andern Mitstreiterinnen besser aus (nicht, dass sowas nebensaechliches meine Wahrnehmung eines Filmes beeinflussen wuerde, aber ich habe mich schon darauf gefreut, aber leider...). Dennoch gab es ein Paar gute Stellen. Die 3-D Effekte waren echt gut, besonders der Kampf gegen den Axtmann aus RE5 war super inszeniert, aber die irreale Uebertreibungen (Ueberleben des Flugzeugabsturzes zu Beginn, die laecherliche Macht Umbrellas etc.) verhageln den Film noch zusaetzlich. Und der doofe Kliffhaenger war... aechtz. Schade, aber immerhin habe ich jetzt eine eigene 3D-brille. Fuer bessere Filme.3/10
    • Jimmy Conway
      [quote]Also bevor man über "Avatar" herzieht, sollte man sich liebr Gedanken machen ob man nicht doch froh sein soll das wir Regisseure wie "Cameron" haben die es dann doch schaffen vielen Zuschauern ein schönes Filmerlebniss zu bescheren. Ansosnten würde ja der 0815 Zuschauer komplett den Anspruch verlieren und jeden bullshit einfach hinnehmen.[/quote]Also irgendwie passt der letzte Satz nicht zum Rest.
    • Trip-
      Dann weine ich aber. Willst du das?
    • Sena89
      naja, mich hats ja nichtmal so schockiert, weil ichs wiedermal erwartet habe. Das ist eben der traurige Trend. Die großen Mainstream Blockbuster werden von Jahr zu Jahr immer unterirdischer. Da der einfach gestrickte und oft beschränkte 0815 Zuschauer das noch nichtmal realisiert, wirds wohl auch so weitergehn. Brauchst ja nur mal schaun, was wir 2010 vor allem bei den Mainstream Blockbuster(besonders im Action/Fantasy bereich), für bullshit gesehen haben. Dabei waren ja die Jahre zuvor schon ebenfalls bis auf wenige Ausnahmen katastrophal. Wenn ein so mäßiger Film wie "Slumdog Millionair" 8 Oscars holt ist das wohl mehr als ein Beleg :sarcastic: Vor allem mit "The Expendables" und "Resident Evil Afterlife" hat man ne ganze neue Messlatte nach unten gesetzt. Aber auch ansonsten, "Kamp der Titanen", "Legende von Aang", wie soll das denn so weiter gehn.....? Also bevor man über "Avatar" herzieht, sollte man sich liebr Gedanken machen ob man nicht doch froh sein soll das wir Regisseure wie "Cameron" haben die es dann doch schaffen vielen Zuschauern ein schönes Filmerlebniss zu bescheren. Ansosnten würde ja der 0815 Zuschauer komplett den Anspruch verlieren und jeden bullshit einfach hinnehmen. btw.: einen Punkt mehr geb ich schon für "Resident Evil - Afterlife" 2/10
    • Laotse
      In einem virtuosen coup de grâce hat Paul W.S. Anderson Uwe Boll als soliden Genre-Filmer geoutet und die Messlatte selbst für explizite No-Brainer mit dermaßenem Karacho nach unten getreten, dass ich mich in der ersten Abspannsekunde mit ausnahmslos allem Mist der letzten Jahre versöhnt hatte. Super, danke! Die Selbstreferenzialität des Films hat mir auch gut gefallen. Dauernd läuft irgendwer durchs Bild und faselt Dinge wie "Das macht doch garkeinen Sinn!" oder "Ich weiss nicht, wie lange ich das noch aushalten kann!" - das hat mich berührt, da habe ich mich verstanden gefühlt! Um nur einen einzigen Aspekt im direkten Vergleich kurz anzutippen: Bolls (Genre-)Filme haben Figuren, die......es ein statt ca. 80x gibt, und deren Ableben deshalb tatsächlich halbwegs bedeutsam wäre....eine rudimentäre Hintergrundgeschichte als eben gerade noch plausiblen Motivator mitbringen....über besondere Fertigkeiten verfügen, nicht aber über einen God Mode, der jede Actionsequenz zur Farce macht....emotional betroffen auf die Bedrohung reagieren, der sie sich gegenüber sehen....in minimal substanziellen Konfliktkonfigurationen unabhängig vom Endboss stehen....eine Entwicklung durch machen, das heisst so viel wie: Sie verändern sich durch die Geschehnisse des Films. All das hat AFTERLIFE nicht. AFTERLIFE hat keine Figuren. AFTERLIFE hat Darsteller in kalt kalkulierten Funktionen. Mit den schwarzen Löchern in der Dramaturgie oder den entsetzlichen Anschlussfehlern fange ich jetzt garnicht erst an. Absoluter Mainstream-Kino-Tiefpunkt der letzten Jahre. Dagegen sind aktuelle Bay- und Emmerich-Werke cineastischer Hochgenuss. 1/10
    • Dungerly
      Ich glaube, ich hör bald auf hier zu schreiben."yumikogreenchan" spiegelt genau das mittlerweile erreichte Niveau dieser Seite wieder...
    • Hias1234
      auf grund solcher beiträge verkommt das niveau der seite zusehends.
    • yumikogreenchan
      Also ich war im kino und kann einfach nur sagen, genial. Die fightszenen sind extrem gut gemacht und auch Albert wesker hat einen ebenbürtigen Schauspieler gefunden, Alice ist heißer den je, das einzige zum kritisieren ist daher nur die extrem nervige synchronisationstimme von einem der nebencharas und das zickige gehabe von claire redfield naja aber hey leude was wollt ihr is halt eine computerverfilmung und dafür isse wirklich toll geworden. ^^
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