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    Zorn der Titanen - Kampf der Titanen 2
    Durchschnitts-Wertung
    3,2
    444 Wertungen - 77 Kritiken
    Verteilung von 77 Kritiken per note
    9 Kritiken
    10 Kritiken
    30 Kritiken
    16 Kritiken
    9 Kritiken
    3 Kritiken
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    77 User-Kritiken

    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 221 Follower Lies die 582 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 6. Januar 2013
    Der 2. Teil der Titanen Reihe liefert einige , visuell überzeugende Bilder und tolle Kamerafahrten. Auch gibt es etliche coole Tricks und Effekte wo gefallen. Sam Worthington überzeugt auch wieder als Halbgott Perseus. Aber stellenweise kann man den Streifen dann auch wieder als lahm bezeichnen: Gerade dann wenn nicht gekämpft wird und wenn kein Monster zu sehen ist wird es langweilig:-( Aber ansonsten bietet der Film gute Unterhaltung , hinkt nur etwas den Vorgänger nach. Leider sind die beiden Filme nur etwas über Genredurchschnitt und schaffen es nicht zum Blockbuster - so wie z.B. Prince of Persia
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 142 Follower Lies die 474 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 8. Februar 2015
    Fazit: Zorn der Titanen ist definitiv das Fantasy spektakel 2012 aber kommt um weiten nicht ran an den ersten Teil!
    Kino:
    Anonymer User
    2,5
    Veröffentlicht am 29. März 2012
    Siehe da: „Zorn der Titanen“ bietet ausgefeilte Charaktere, eine innovative Story und echtes, emotionales und tiefgreifendes Drama… NAAAAAY, tut er selbstverständlich nicht! Der ist genauso ein Schund wie sein Vorgänger. Nur macht das willkürliche griechisch-göttliche Gebashe diesmal ein bißchen weniger Spaß. Eine typische Masche erster Sequels ist’s ja, dass alles ein paar Nuancen düsterer, gritty’er, edgy’er wird; da können erste Teile noch harmlose Fun-Filmchen sein, in der Fortsetzung geht’s dem Spaß plötzlich festen Griffes an die Eier, so zum Beispiel bei „Pirates of the Caribbean“ und dessen zweitem Teil zu beobachten. „Zorn der Titanen“ handhabt das ebenfalls auf diese Art, zwar werden hier viel häufiger waschechte Oneliner rausgehauen und ein paar Figuren zu puren anachronistischen comic reliefs, die Gesamtstimmung des Films ist aber eine ganz andere. War „Kampf der Titanen“ eine grüne Wiese, über die schwertschwingend und bogenschießend getollt wurde, ist „Zorn der Titanen“ nun ein verdorrtes Feld, alles wirkt grimmiger und die soap opera’esquen Götterkonflikte werden in lottrigem Gewand statt glänzender Rüstung und auf steinernem Boden statt den Hallen des Olymp ausgetragen. Jene Konflikte werden über mehrere Ebenen komplizierter Vater/Sohn-Beziehungen formuliert, die vom Übervater und Erschaffer Kronos bis hin zu Perseus‘ Spross Helius herunter reichen und um die der Film nicht mit den großen Gesten des ersten Teils herumlamentiert, sondern die er diesmal feingliedriger auszuspinnen versucht mit all den Findungs- und Vergebungsprozessen, die Väter und Söhne und Brüder hier durchlaufen – und leider verliert „Zorn der Titanen“ dabei den Spaß zu oft aus den Augen, der sich daraus ergeben sollte, dass das alles viel zu bescheuert ist, um so ernst zu tun. Trotz des sehr sauberen 3D-Effekts (im Gegensatz zum Vorgänger diesmal nicht nachkonvertiert) leidet „Zorn der Titanen“ außerdem unter teils übel verschnittenen Action- und Kampfszenen, die zudem auf die niedrigst mögliche Altersfreigabe getrimmt sind und flächendeckende Metzeleien genau wie intime Mann-gegen-Mann-Duelle entweder in Totalen nur so vorbeirasen lassen, oder close ups wählen, um Explizität zu vermeiden. Wenngleich zahmer, so geht das Sequel doch noch rücksichtsloser mit jenen Figuren um, die da irgendwann mal um oder hinter Perseus ins Bild rücken, die bekommen nichtmal mehr eine markante Visage, sondern verschwinden einfach nach und nach, ohne auch nur einen Meter vom Acker des Nutzens umgepflügt zu haben. Auf dem betätigen sich neben Perseus höchstens Königin Andromeda und mit Poseidons Nachwuchs Agenor ein zweiter Halbgott. Erstere wird nach der hilflosen Opferrolle aus dem ersten Teil nun wehrhafter, aber nicht wirklich prägnanter von Rosamund Pike statt Alexa Davalos gespielt, letzteren gibt Toby Kebbell als „RocknRolla“ unter den Mythen-Griechen. Schauspielerisch holt Sam Worthlessington nicht mehr aus seiner Figur heraus als zuvor, wirkt aber nicht ganz so arg blass. Mag dran liegen, dass ihm die längeren Haare ganz gut stehen. Jonathan Liebesmans ergänzt seine katastrophale Filmographie nicht durch einen weiteren Tiefpunkt, bleibt den Beweis aber weiterhin schuldig, dass ihn mehr als sein Hintern für den Regiestuhl befähigt : „Zorn der Titanen“ ist einen dreizackbreit schwächer als sein Vorgänger, weshalb allen, die den schon nicht mochten, eine Sichtung mit Augenbinde statt 3D-Brille und Ohrenstöpseln zu empfehlen ist. Der Film ist um eine Handlungsdramaturgie sichtlich bemühter, scheitert aber letztlich mehr an deren versuchter Existenz, anstatt wie der erste Teil zu deren Fehlen zu stehen und damit insgesamt besser zu unterhalten. Bildsprachlich wird sich massig bei naheliegenden Vorbildern bedient, eine gewisse Autonomie fehlt „Zorn der Titanen“ somit selbst in den Momenten überwältigendster Schauwerte, dieses generische Nachstellen denkwürdiger Motive des Genre-Kollegiums raubt gar dem an sich beeindruckenden Kronos die Wucht seiner lavaumwehten Erscheinung. Nicht nur vom Olymp, sondern vom genüsslichen over acting hinabgestiegen präsentieren sich Liam Neeson und Ralph Fiennes, die ihre schwächelnden Götter Zeus und Hades angemessen irdisch anlegen und die Tragik der Brüder beinahe über den eindimensionalen Umgang des Drehbuchs hinaus gehoben bekommen. Neben den beiden legt Édgar Ramírez einen sehenswerten Ares hin, den von der Zuneigung seines Vaters Zeus zu Perseus geplagten Kriegsgott spielt er nicht bloß als gekränkten Bengel, sondern nach Jahrtausenden des Kampfes mit etwas Entrücktem, etwas Unverständigem für dieses ganze Treiben, dem er nur mit Streitkolben und Gewalt zu begegnen weiß. Das es keine gute Idee ist, den Sohn des Helden zum finalen Kampf mitzubringen, hätte er allerdings wissen können, wenn der Kriegsgott sich ein paar der gängigen Vater-Kind-thematischen Actionkracher angesehen hätte. komplett: http://christiansfoyer.de/2012/03/29/review-zorn-der-titanen-ot-wrath-of-the-titans/
    Max H.
    Max H.

    User folgen 52 Follower Lies die 153 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 30. März 2012
    Kampf der Titanen hatte damals viel, nur keine Titanen und Zorn der Titanen hat auch ne Menge aber keine Titanen, sondern einen. Das sei Regisseur und Drehbuchautor (der scheint im Übrigen eine Klasse für sich zu sein) jetzt aber mal verziehen, denn sie ziehen eine Geschichte auf, die praktisch nicht existent ist. Zudem ist auch einfach jeder Dialog ein Witz und er trieft vor Kitsch. Dennoch war all das zu erwarten und es darf nicht verschwiegen werden, dass Hades seine bescheuerte Asthma - Stimme beigelegt hat, die Schauwerte in 3D bombastisch sind, die Monstergestaltung ist fantasiereich und historisch einigermaßen treu (!), und die Kostüme, vor allem die der Götter, weniger lächerlich ausfallen. Die Randfiguren werden zwar verheizt wie Brennholz, aber es werden von einigen wenigstens schonmal ironischere Töne angeschlagen, als noch im unfreiwillig komischeren ersten Teil. Alles in allem ein Film zum Entspannen und Abschalten, man muss auch später auf den Konsens auf der Leinwand nicht näher eingehen. Muss man ja nicht immer machen........
    Lamya
    Lamya

    User folgen 392 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 17. Juli 2012
    Der zweite hat mir ähnlich gut gefallen, wie der erste Teil. Hier gab es aber gefühlt mehr Action. Dafür hat sich dieser Teil ein klein wenig gezogen. Im Ganzen aber ein guter Film, den mal sich mal ansehen kann, auch, wenn ich, wie schon beim ersten Teil etwas mehr erwartet hätte. 6/10
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 168 Follower Lies die 506 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 2. April 2012
    Besseres 3D, wenn auch nicht allzu gut oder nötig. Die Geschichte des Nachfolgers ist recht dünn, etwas ernster auch auf Seiten der Götter. Die Schauwerte sind hier und da größer und einfallsreicher. Von den Charakteren überzeugt allenfalls der gemarterte Kriegsgott Ares etwas. Der Rest bleibt blass. Leider kraucht auch der Nachfolger an der Schwäche von Teil 1: Der Film ist zu kurz, es kommt kein wirkliches Abenteuerfeeling auf, weil alles relativ schnell wieder vorbei ist. Zum Glück fehlt im Nachfolger das Springen von Bosskampf zu Bosskampf. Das Finale enttäuscht zwar nicht so sehr wie in Teil 1, ist aber auch ziemlich schnell gegessen. Fazit: Ganz nettes Popcorn-Kino aus dem man aber mehr hätte machen können - wie schon bei Teil 1 oder dem ähnlich gewichteten Krieg der Götter.
    MastahOne
    MastahOne

    User folgen 20 Follower Lies die 216 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 13. April 2014
    Ich hatte an dem ersten Teil noch meine Freunde. 3D hin oder her, es war nette Unterhaltung. Das hier ist einfach nur grausam schlecht. Kein Profil, kein Charakter bei den Figuren, Sam Worrington wirkt den ganzen Film über schon geradezu lächerlich. Wirklich ne Gurke
    Filmkieker
    Filmkieker

    User folgen 1 Follower Lies die 36 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 19. April 2012
    Um vorweg zu sagen: Ich bin wahrlich kein Fan von "Kampf der Titanen" und dementsprechend gering waren meine Erwartungen als ich (vielmehr aus Langeweile) das Kino ansteuerte um mir den zweiten Teil der Götterschlacht zu verpassen. Ich wurde überrascht und muss den vorwiegend (sehr) schlechten Kritiken widersprechen! Klar, was da auf der Leinwand passiert ist im Grunde das selbe wie in Teil eins nur irgendwie schmutziger, Emotionaler und spannender. Ich denke es liegt vor allem daran, das die Charaktere differenzierter gestaltet sind. Mit mehr Grautönen. Das die sich auch mal durch den Dreck welzen um an´s Ziel zu kommen. Ich finde den zweiten Teil sympathischer weil er nicht so glatt poliert erscheint wie der erste Teil, besser weil der Humor funktioniert und nicht so aufgesetzt wirkt wie im ersten Teil, weil beim Bösewicht auch einmal die Tränen fliessen. Kurzum weil er Ecken und Kanten hat (gewollt oder nicht gewollt)
    ach-herr-je
    ach-herr-je

    User folgen 8 Follower Lies die 91 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 14. September 2012
    'snowwhite and the huntsman' ist für mich jetzt schon der schlechteste film des jahres und mit dem sequel zu 'kampf der titanen' hab ich mir einen film angetan, der sicher auch in meinen negativ top 3 einen platz finden wird. ich empfand schon den ersten teil von 'transporter'-regisseur louis leterrier als unglaublich lästig und unfreiwillig komisch, doch ich wollte dem sequel nach dem wechsel auf dem regiestuhl eine chance geben. diese hat jonathan liebesman leider kein stück genutzt. ähnlich wie der erste teil zeigt 'zorn der titanen' wunderbar, wie man ein budget von 150 millionen dollar in den griechischen sand setzt. positiv anzumerken ist, dass der großteil des casts erhalten geblieben ist. allerdings sind ralph fiennes, liam neeson, danny huston und bill nighy mit ihren eindimensionalen rollen total unterfordert und können auch fast keine akzente in ihren wenigen leinwandminuten setzen. sam worthington und rosamund pike eignen sich trotzdem sehr gut als sympathieträger. an den effekten ist, wie beim ersten teil natürlich nichts dran auszusetzen.kronos ist auch um einiges beeindruckender als der kranken aus dem letzten teil. die anderen mythischen figuren - vor allem die zyklopen und der minotaurus - sehen mehr als albern aus. was bleibt ist ein unkreativer und unübersichtlicher fantasyblockbuster, dem 2014 leider noch ein dritter teil folgen soll.
    mysterious
    mysterious

    User folgen 5 Follower Lies die 73 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 15. April 2012
    Während in "Kampf der Titanen" Louis Leterrier den Regieposten ausfüllen durfte, wurde nun für Teil 2 nun glatt Jonathan Liebesman engagiert, der bei mir mit seinem katastrophalen "World Invasion" absolut Sympathie verlor. In "Zorn der Titanen" stört jetzt aber keine nervige Wackelkamera, sondern das Fehlen jeglichen Tiefgangs. Nach dem Sieg über den Kraken lebt Perseus nun allein mit seinem Sohn und fristet ein Dasein als einfacher Fischer. Doch seine Hilfe wird bald bitter benötigt, denn im Olymp macht Verrat sich breit und bringt die Mauern des Tartaros zum Brechen. Die Titanen können als Folge entfliehen und stürzen die Welt in eine nahende Apokalypse. Perseus muss sich also wieder der Bitte seines Vaters Zeus fügen und die Menschheit retten, indem er den Titanen den Gar ausmacht. "Kampf der Titanen" war im Grunde ein geradliniger Actioner im antiken Gewand, der vor allem durch seinen gelungenen Stil und den sympathischen Charakteren zu gefallen wusste. Liebesman versucht sich nun daran, dem Geschehen mehr Tiefe zu verleihen und scheitert dabei auf ganzer Ebene. Die Story, die bereits beim ersten Teil aus einer Reise bestand, wird in "Zorn der Titanen" noch durch familiäre Probleme angereichert. So fühlt sich z.B. Hades immer noch wütend über seine Verbannung in die Unterwelt und Perseus Bruder fühlt sich von seinem Vater Zeus vernachlässigt. Diese Idee die Grundzüge der griechischen Göttergeschichte mit in den Film einzubeziehen ist sehr löblich, kann aber leider nicht greifen da sowohl die Darsteller gnadenlos schlecht spielen und mit heroischen Onelinern nur so um sich werfen, als auch Liebesman bereits am Anfang mit Special Effects - gewittern ankommt. Als nichtsahnender Zuschauer ist man schnell überfordert und man neigt dazu sich berieseln zu lassen. Doch in den ersten 20 Minuten kann man sich mit der Story noch anfreunden bis dann Action auf Action folgt . Perseus kämpft dann zusammen mit seinen Gefährten gegen allerlei Titangetier, das aber zugegebenermaßen ziemlich beeindruckend umgesetzt wurde. Außerdem muss man Liebesman zugutehalten, dass er im Gegensatz zu Leterrier den 3D-Effekt hervorragend ausnutzt, was dem Film noch mehr bildtechnischen Bombast verleiht. Das alles rettet den Film aber leider auch nicht mehr vor der Belanglosigkeit. Wer da gegen wen kämpft oder wer auch immer stirbt, es interessiert einfach niemanden. Es fehlt einfach jede Emotion, jede Bindung an die allzu Platten, oberflächlichen Charaktere. Und das macht den ansonsten extrem gut inszenierten Film zum quälendem Kinoabend, der Durchhaltevermögen verlangt. Fazit : Bombastisches Effektgewitter ohne jeglichen Gefühle. Berieselung für die Masse !
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