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Zorn der Titanen - Kampf der Titanen 2
Durchschnitts-Wertung
3,0
311 Wertungen - 30 Kritiken
3% (1 Kritik)
7% (2 Kritiken)
37% (11 Kritiken)
27% (8 Kritiken)
20% (6 Kritiken)
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Deine Meinung zu Zorn der Titanen - Kampf der Titanen 2 ?

30 User-Kritiken

Max H.
Max H.

User folgen 27 Follower Lies die 153 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 30.03.12
Kampf der Titanen hatte damals viel, nur keine Titanen und Zorn der Titanen hat auch ne Menge aber keine Titanen, sondern einen. Das sei Regisseur und Drehbuchautor (der scheint im Übrigen eine Klasse für sich zu sein) jetzt aber mal verziehen, denn sie ziehen eine Geschichte auf, die praktisch nicht existent ist. Zudem ist auch einfach jeder Dialog ein Witz und er trieft vor Kitsch. Dennoch war all das zu erwarten und es darf nicht verschwiegen werden, dass Hades seine bescheuerte Asthma - Stimme beigelegt hat, die Schauwerte in 3D bombastisch sind, die Monstergestaltung ist fantasiereich und historisch einigermaßen treu (!), und die Kostüme, vor allem die der Götter, weniger lächerlich ausfallen. Die Randfiguren werden zwar verheizt wie Brennholz, aber es werden von einigen wenigstens schonmal ironischere Töne angeschlagen, als noch im unfreiwillig komischeren ersten Teil. Alles in allem ein Film zum Entspannen und Abschalten, man muss auch später auf den Konsens auf der Leinwand nicht näher eingehen. Muss man ja nicht immer machen........
Christian Hoja (Cellurizon.de)
Christian Hoja (Cellurizon.de)

User folgen 17 Follower Lies die 267 Kritiken

2,5
Veröffentlicht am 29.03.12
Siehe da: „Zorn der Titanen“ bietet ausgefeilte Charaktere, eine innovative Story und echtes, emotionales und tiefgreifendes Drama… NAAAAAY, tut er selbstverständlich nicht! Der ist genauso ein Schund wie sein Vorgänger. Nur macht das willkürliche griechisch-göttliche Gebashe diesmal ein bißchen weniger Spaß. Eine typische Masche erster Sequels ist’s ja, dass alles ein paar Nuancen düsterer, gritty’er, edgy’er wird; da können erste Teile noch harmlose Fun-Filmchen sein, in der Fortsetzung geht’s dem Spaß plötzlich festen Griffes an die Eier, so zum Beispiel bei „Pirates of the Caribbean“ und dessen zweitem Teil zu beobachten. „Zorn der Titanen“ handhabt das ebenfalls auf diese Art, zwar werden hier viel häufiger waschechte Oneliner rausgehauen und ein paar Figuren zu puren anachronistischen comic reliefs, die Gesamtstimmung des Films ist aber eine ganz andere. War „Kampf der Titanen“ eine grüne Wiese, über die schwertschwingend und bogenschießend getollt wurde, ist „Zorn der Titanen“ nun ein verdorrtes Feld, alles wirkt grimmiger und die soap opera’esquen Götterkonflikte werden in lottrigem Gewand statt glänzender Rüstung und auf steinernem Boden statt den Hallen des Olymp ausgetragen. Jene Konflikte werden über mehrere Ebenen komplizierter Vater/Sohn-Beziehungen formuliert, die vom Übervater und Erschaffer Kronos bis hin zu Perseus‘ Spross Helius herunter reichen und um die der Film nicht mit den großen Gesten des ersten Teils herumlamentiert, sondern die er diesmal feingliedriger auszuspinnen versucht mit all den Findungs- und Vergebungsprozessen, die Väter und Söhne und Brüder hier durchlaufen – und leider verliert „Zorn der Titanen“ dabei den Spaß zu oft aus den Augen, der sich daraus ergeben sollte, dass das alles viel zu bescheuert ist, um so ernst zu tun. Trotz des sehr sauberen 3D-Effekts (im Gegensatz zum Vorgänger diesmal nicht nachkonvertiert) leidet „Zorn der Titanen“ außerdem unter teils übel verschnittenen Action- und Kampfszenen, die zudem auf die niedrigst mögliche Altersfreigabe getrimmt sind und flächendeckende Metzeleien genau wie intime Mann-gegen-Mann-Duelle entweder in Totalen nur so vorbeirasen lassen, oder close ups wählen, um Explizität zu vermeiden. Wenngleich zahmer, so geht das Sequel doch noch rücksichtsloser mit jenen Figuren um, die da irgendwann mal um oder hinter Perseus ins Bild rücken, die bekommen nichtmal mehr eine markante Visage, sondern verschwinden einfach nach und nach, ohne auch nur einen Meter vom Acker des Nutzens umgepflügt zu haben. Auf dem betätigen sich neben Perseus höchstens Königin Andromeda und mit Poseidons Nachwuchs Agenor ein zweiter Halbgott. Erstere wird nach der hilflosen Opferrolle aus dem ersten Teil nun wehrhafter, aber nicht wirklich prägnanter von Rosamund Pike statt Alexa Davalos gespielt, letzteren gibt Toby Kebbell als „RocknRolla“ unter den Mythen-Griechen. Schauspielerisch holt Sam Worthlessington nicht mehr aus seiner Figur heraus als zuvor, wirkt aber nicht ganz so arg blass. Mag dran liegen, dass ihm die längeren Haare ganz gut stehen. Jonathan Liebesmans ergänzt seine katastrophale Filmographie nicht durch einen weiteren Tiefpunkt, bleibt den Beweis aber weiterhin schuldig, dass ihn mehr als sein Hintern für den Regiestuhl befähigt : „Zorn der Titanen“ ist einen dreizackbreit schwächer als sein Vorgänger, weshalb allen, die den schon nicht mochten, eine Sichtung mit Augenbinde statt 3D-Brille und Ohrenstöpseln zu empfehlen ist. Der Film ist um eine Handlungsdramaturgie sichtlich bemühter, scheitert aber letztlich mehr an deren versuchter Existenz, anstatt wie der erste Teil zu deren Fehlen zu stehen und damit insgesamt besser zu unterhalten. Bildsprachlich wird sich massig bei naheliegenden Vorbildern bedient, eine gewisse Autonomie fehlt „Zorn der Titanen“ somit selbst in den Momenten überwältigendster Schauwerte, dieses generische Nachstellen denkwürdiger Motive des Genre-Kollegiums raubt gar dem an sich beeindruckenden Kronos die Wucht seiner lavaumwehten Erscheinung. Nicht nur vom Olymp, sondern vom genüsslichen over acting hinabgestiegen präsentieren sich Liam Neeson und Ralph Fiennes, die ihre schwächelnden Götter Zeus und Hades angemessen irdisch anlegen und die Tragik der Brüder beinahe über den eindimensionalen Umgang des Drehbuchs hinaus gehoben bekommen. Neben den beiden legt Édgar Ramírez einen sehenswerten Ares hin, den von der Zuneigung seines Vaters Zeus zu Perseus geplagten Kriegsgott spielt er nicht bloß als gekränkten Bengel, sondern nach Jahrtausenden des Kampfes mit etwas Entrücktem, etwas Unverständigem für dieses ganze Treiben, dem er nur mit Streitkolben und Gewalt zu begegnen weiß. Das es keine gute Idee ist, den Sohn des Helden zum finalen Kampf mitzubringen, hätte er allerdings wissen können, wenn der Kriegsgott sich ein paar der gängigen Vater-Kind-thematischen Actionkracher angesehen hätte. komplett: http://christiansfoyer.de/2012/03/29/review-zorn-der-titanen-ot-wrath-of-the-titans/
LukasK.
LukasK.

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3,0
Veröffentlicht am 08.02.15
Fazit: Zorn der Titanen ist definitiv das Fantasy spektakel 2012 aber kommt um weiten nicht ran an den ersten Teil!
thomas2167
thomas2167

User folgen 6 Follower Lies die 582 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 06.01.13
Der 2. Teil der Titanen Reihe liefert einige , visuell überzeugende Bilder und tolle Kamerafahrten. Auch gibt es etliche coole Tricks und Effekte wo gefallen. Sam Worthington überzeugt auch wieder als Halbgott Perseus. Aber stellenweise kann man den Streifen dann auch wieder als lahm bezeichnen: Gerade dann wenn nicht gekämpft wird und wenn kein Monster zu sehen ist wird es langweilig:-( Aber ansonsten bietet der Film gute Unterhaltung , hinkt nur etwas den Vorgänger nach. Leider sind die beiden Filme nur etwas über Genredurchschnitt und schaffen es nicht zum Blockbuster - so wie z.B. Prince of Persia
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

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2,5
Veröffentlicht am 28.04.17
Der erste „Kampf der Titanen“ Streifen ist auf unschöne Weise legendär. Nicht weil er so unerträglich schlecht war, aber er stellte wohl das erste große Blockbuster Beispiel dar bei dem ein Film schlichtweg der Kasse wegen auf 3D hochgekurbelt wurde und all diejenigen die dafür teures Geld verbraten habe mit langen Gesichtern zurück ließ. Bei Teil zwei hatte man dann wohl erkannt dass man mit dem Inhalt wenig reißen kann und verlagert sich so nur noch auf das Optische. Aber was für ein Quatsch: in der fadenscheinigen Handlung werden die wesentlichsten Überlebenden des ersten Teils noch mal zusammengeführt (wobei die Szenen in denen Ralph Fiennes und Liam Neeson zusammen agieren wohl die besten sind da die beiden offensichtlich Spaß an ihren Rollen haben) und dann blitzt und donnert es von allen Seiten. Das bedarf nicht viel Handlung, es ist mehr als habe einer ein Playstationspiel in einen Film verfrachtet. Sam Worthington kann man dann zwar hier nicht steuern, aber im Grunde passiert genau das was würde wenn mans könnte: eine einzige Effekteplatte nach der anderen und in jedem Level kämpft der Avatar Recke sich nach vorne, plättet die Bösen und den Endgegner. Im Kino in 3D und zu Hause auf einem großen Fernseher wird die Nummer sicherlich überzeugen, wer aber nur ansatzweise anfängt die krude Story zu hinterfragen hat direkt verloren. Aber seis drum: ordentlich was aufs Auge während das Hirn aussetzen darf – ist doch ok. Trotzdem möge die Ausweitung zur Trilogie ausbleiben. Fazit: Episches Effektespektakel mit brillianter Optik – inhaltlich aber fast schon unerträglich doof!
Jenny V.
Jenny V.

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1,0
Veröffentlicht am 09.02.17
Ein actiongeladener Mythologie-Fantasy-Film, der ein Abräumer auf einer Preisverleihung werden könnte - bei der goldenen Himbeere. Eigentlich ist an Zorn der Titanen nichts gut und gegenüber seinem Vorgänger bzw. der Erstverfilmung aus den 80ern sieht er richtig alt aus, trotz verbesserter Technik. Pegasus wirkt sehr steif beim Fliegen und die Flugaufnahmen wirken wie aus den 60ern, als man einfach vor einer abrollenden Leinwand gedreht hat. Die Dialoge sind flach und wirken auswendig gelernt, die Monster scheinen aus allen möglichen Filmen recycled zu sein, Musik kann man unter Ulk verbuchen, die Story ist platt und schnell erzählt, die Charakterwandlung ist vollkommen unlogisch und die Schauplätze einfach sind lahm und schlecht. Alles in allem bietet sich in dem Film nur ein Lichtblick und das stellt Rosamund Pike dar, die nicht gut spielt sondern einfach nur gut aussieht und dem Film damit eine schöne Note gibt. Für Trinkspiele oder einfach nur zum Kopf abschalten ist dieser Film bestens geeignet, wer allerdings unterhalten werden möchte sollte andere Streifen schauen oder auf das Original zurück greifen.
MastahOne
MastahOne

User folgen 2 Follower Lies die 216 Kritiken

1,5
Veröffentlicht am 13.04.14
Ich hatte an dem ersten Teil noch meine Freunde. 3D hin oder her, es war nette Unterhaltung. Das hier ist einfach nur grausam schlecht. Kein Profil, kein Charakter bei den Figuren, Sam Worrington wirkt den ganzen Film über schon geradezu lächerlich. Wirklich ne Gurke
Boppser
Boppser

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3,0
Veröffentlicht am 05.01.14
Schon in den ersten Sekunden des Filmes wird der Zuschauer überrascht, wie gut das 3D (vor allen Dingen im Vergleich zum Vorgänger) hier zur Geltung kommt. Aber auch was man daraufhin zu sehen bekommt, ist erstaunlicherweise nicht so mies wie erwartet: Ein tolles Setting, gut inszenierte Actionszenen und optisch ansprechende Filmmonster. Im Grunde der Beginn eines wunderbar kurzweiligen Actionfilmes, dem jedoch schon nach dem ersten Drittel etwas die Puste (und eventuell auch das Budget?) ausgeht. Dennoch erweist sich Zorn der Titanen als durchaus stimmiger als sein Vorgänger, denn auch die Geschichte wirkt dieses Mal nicht hingerotzt, und auch die darstellerischen Leistungen der Nebenakteuere Liam Neeson und Ralph Fiennes wirken nicht ganz so lustlos. Großes Kino kann man hier sicherlich nicht erwarten, aber kurzweilige, actionreiche Unterhaltung, doch mehr dann nun auch nicht.
Oliver Z.
Oliver Z.

User folgen 1 Follower Lies die 23 Kritiken

0,5
Veröffentlicht am 16.02.13
Ich muss zugeben den Film nicht in 3D gesehen zu haben - kann aso nur Aussagen zur 2D-Version machen. Nach dem, meines Erachtens, eher unterdurchschnittlichen ersten Teil hatte ich durchaus die Hoffnung, dass im zweiten Teil einiges besser gemacht wird. Leider eine falsche Hoffnung. Die "Story" ist noch weniger vorhanden, selbst den großartigen Schauspielern (Liam Neeson, Ralph Fiennes, etc.) scheint man anzumerken wie gelangweilt und unterfordert sie durch ihre eindimensionale Rollen sind und "on top" erscheinen mir weder die Kampfchoreographien noch die Effekte als überdurchschnittlich - einige der mythischen Kreaturen erscheinen sogar deutlich künstlich! Vor allem aus den großartigen Schauspielern muss man mehr machen. Die schönste Szene ist spoiler: als Zeus und Hades selbst ins Kampfgeschehen eingreifen - mehr davon und der Film hätte durchaus unterhaltsam werden können. Leider eine einzige Enttäuschung!
ach-herr-je
ach-herr-je

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1,0
Veröffentlicht am 14.09.12
'snowwhite and the huntsman' ist für mich jetzt schon der schlechteste film des jahres und mit dem sequel zu 'kampf der titanen' hab ich mir einen film angetan, der sicher auch in meinen negativ top 3 einen platz finden wird. ich empfand schon den ersten teil von 'transporter'-regisseur louis leterrier als unglaublich lästig und unfreiwillig komisch, doch ich wollte dem sequel nach dem wechsel auf dem regiestuhl eine chance geben. diese hat jonathan liebesman leider kein stück genutzt. ähnlich wie der erste teil zeigt 'zorn der titanen' wunderbar, wie man ein budget von 150 millionen dollar in den griechischen sand setzt. positiv anzumerken ist, dass der großteil des casts erhalten geblieben ist. allerdings sind ralph fiennes, liam neeson, danny huston und bill nighy mit ihren eindimensionalen rollen total unterfordert und können auch fast keine akzente in ihren wenigen leinwandminuten setzen. sam worthington und rosamund pike eignen sich trotzdem sehr gut als sympathieträger. an den effekten ist, wie beim ersten teil natürlich nichts dran auszusetzen.kronos ist auch um einiges beeindruckender als der kranken aus dem letzten teil. die anderen mythischen figuren - vor allem die zyklopen und der minotaurus - sehen mehr als albern aus. was bleibt ist ein unkreativer und unübersichtlicher fantasyblockbuster, dem 2014 leider noch ein dritter teil folgen soll.
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