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    Der Vorname
     Der Vorname
    2. August 2012 / 1 Std. 49 Min. / Komödie
    Von Alexandre De La Patellière, Matthieu Delaporte
    Mit Patrick Bruel, Valérie Benguigui, Charles Berling
    Produktionsland Frankreich
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,7 50 Wertungen - 3 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Es sollte ein ganz normales Abendessen werden, aber alles läuft an diesem Abend aus dem Ruder. Zur Erklärung: Der Mittvierziger Pierre (Charles Berling), ein Literaturprofessor, lädt mit seiner Frau Elisabeth (Valérie Benguigui) ein paar Freunde und Familienmitglieder in die stilvoll eingerichtete Wohnung ein. Die Gäste sind Elisabeths Bruder Vincent (Patrick Bruel) und seine hochschwangere Frau Anna (Judith El Zein), dazu noch Claude (Guillaume de Tonquedec), ein Posaunist. Um die intellektuelle Runde aufzulockern, entscheidet sich Vincent, ein extrovertierter Selbstdarsteller, den Vornamen seines ungeborenen Sohnes zu verraten: Adolf. Es entbricht eine wilde Diskussion darum, ob man sein Kind nach Hitler benennen darf oder nicht, und was man dem Jungen damit antut. Die Diskussion gerät außer Kontrolle und es werden Sachen gesagt, die für Jahre unausgesprochen blieben.
    Originaltitel

    Le Prénom

    Verleiher Warner Bros. GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2011
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Besucher in Deutschland 50 870 Einträge
    Budget -
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Der Vorname
    Von Tim Slagman
    Es liegt nahe, die französische Komödie „Der Vorname" von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière mit Roman Polanskis „Der Gott des Gemetzels" zu vergleichen. Nicht nur, dass beide Filme auf erst wenige Jahre alten Bühnenhits basieren, auch die Zutaten für das jeweilige Erfolgsrezept sind praktisch identisch: eine Wohnung, ein paar Leute – und jede Menge ebenso scharfzüngiger wie hochamüsanter Knatsch. Die von den Schreibern des Stücks persönlich adaptierte und inszenierte Kinoversion von „Der Vorname" ist jedoch weniger zynisch als Polanskis Yasmina-Reza-Verfilmung und auch die satirischen Spitzen sind eher dezent gesetzt. Delaporte und de la Patellière präsentieren uns in erster Linie ein komisches Lehrstück über die Mechanismen von Humor und Schadenfreude. Pierre (Charles Berling) und Élisabeth (Valérie Benguigui) sind ein linksliberales, bildungsbürgerliches Ehepaar mit zw...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Der Vorname Trailer DF 1:53
    Der Vorname Trailer DF
    42 905 Wiedergaben
    Der Vorname Trailer OV 1:46
    89 Wiedergaben

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

    Der Vorname Making of DF 4:17
    Der Vorname Making of DF
    7 331 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Patrick Bruel
    Rolle: Vincent
    Valérie Benguigui
    Rolle: Elisabeth
    Charles Berling
    Rolle: Pierre
    Guillaume De Tonquédec
    Rolle: Claude
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Max H.
    Max H.

    User folgen 36 Follower Lies die 153 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 28. Dezember 2012
    "Der Vorname", ein französischer Beitrag im Fach Komödie. Die Vergleiche zum "Gott des Gemetzels" aus dem Vorjahr kommen nicht von ungefähr, schließlich handelt es sich bei beiden Filmen um Theateradaptionen. Die Vorraussetzungen für ein solch amüsantes Kammerspiel sind vor allem anderen, sehr versierte Schauspieler. Was das Regie – Duo Alexandre de La Patelliere und Matthieu Delaporte anbieten, ist ein satirischer Cocktail aus Tragödie ...
    Mehr erfahren
    Martin D.
    Martin D.

    User folgen Lies die 62 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 28. Januar 2014
    Der einzige Vorwurf, den man diesem Film machen kann, ist der, dass er über weiteste Strecken eher ein Theaterstück ist; allerdings ein ausgezeichnetes.
    Mara D.
    Mara D.

    User folgen Lies die 18 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 12. November 2018
    Wir fanden den Humor mitunter zu bösartig. Die Spannung, die der Film durch schockierende Enthüllungen aufzubauen versucht, wurde durch den ersten Punkt sehr geschmälert. Eine Zeitverschwendung, dieser Film..
    3 User-Kritiken

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    32 Bilder

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    Kommentare

    • athineos
      Überragende Schauspieler und eine fesselnde Entwicklung des Geschehens. Mit einfachsten Mitteln wird große Wirkung erzielt. Das Thema auf den ersten Blick mager, ist nur der Öffner für eine erste tiefgreifende Auseinandersetzung dieser alten Freunde und Familienmitglieder mit Ihrer Beziehungen und Schwächen. Ich finde Ihn sogar auch sehr lehrreich aber auf jeden Fall total unterhaltsam. Hebt sich klar vom Standard Kino ab.
    • Wolfgang P.
      kann mich der Kritik nur anschließen! Absolut sehenswert!
    • coffeekermit07
      sehr schöne und treffende Kritik - äußerst sehenswerter Film :)
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