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Kinostart
26. Januar 2012 (1h 46min)
- Regie
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Mit
Götz Schubert, Max Riemelt, Mathilde Bundschuh mehr
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Genre
Drama
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Nationalität
Deutschland
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Der Haussegen der Familie Dewenter hängt schon seit längerem schief. Vater Christian (Götz Schubert) geht seiner Frau fremd, Sohn Lars (Max Riemelt) hat sich vom Vater und der Familie entfremdet und nach Berlin abgesetzt und Tochter Elaine (Mathilde Bundschuh) befindet sich mitten in der Pubertät. Einzig Mutter Andrea (Lena Stolze) hält die Familie noch zusammen und dient allen Familienmitglieder als Ansprechpartner. Doch ein tragischer Autounfall nimmt der Familie die Frau und Mutter und hinterlässt eine schmerzende Lücke. Die Familie muss sich nun innerhalb der wenigen Tage bis zur Beerdigung mit der neuen Situation arrangieren und versuchen, als Familie zu agieren. Dabei merken sie schnell, dass sie sich gegenseitig aufeinander verlassen müssen, um irgendwann normal weiterleben zu können.
| Originaltitel | Tage die bleiben | Trivia | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Alpha Medienkontor | DE-Einspielergebnisse | - | |
| Produktionsjahr | 2011 | Budget | - |
- Film läuft in meinen Kinos
- Film läuft in 5 Kinos
Von Tim Slagman
In den Köpfen vieler Kinogänger spukt noch immer das Klischee des deutschen Problemfilms herum: Dieser sei anspruchsvoll in seiner Themenwahl, drückend schwer in der Atmosphäre und verlasse sich auf quälend langatmige Dialoge. Dafür gibt es jede Menge Fördergelder, hymnische Kritiken, und selbstredend Festival-Preise für Regisseure und Produzenten. Ins Kino gehen dann allerdings höchstens 5.000 Zuschauer. Dieses Vorurteil ist seit Jahren zurecht hinterfragt worden, nicht zuletzt von Andreas Dresen („Sommer vorm Balkon", „Halt auf freier Strecke"), der mit seinen liebevollen Alltagsstudien häufig auch beachtliche Zuschauerzahlen erreicht. Und dann sitzt man im Kino, sieht das Drama „Tage, die bleiben" von Pia Strietmann und fühlt sich an viele Vorwürfe erinnert, gegen die man den deutschen Film lange verteidigt hat. Strietmann nimmt ihren Stoff ungeheuer ernst und trägt inszenatorisch so dick auf, dass „Tage, die bleiben" gelegentlich regelrecht unfreiwillig komisch wirkt.
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Rolle: Christian
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Rolle: Lars
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Rolle: Elaine
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Rolle: Andrea
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