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    Kaiserschmarrn
     Kaiserschmarrn
    31. Oktober 2013 / 1 Std. 28 Min. / Komödie
    Von Daniel Krauss
    Mit Antoine Monot Jr., Anna Julia Antonucci, Heinrich Schafmeister
    Produktionsländer Österreich, Deutschland
    Zum Trailer
    User-Wertung
    2,8 3 Wertungen - 2 Kritiken
    Filmstarts
    2,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben

    Der idealistische Jungschauspieler Alex Gaul (Antoine Monot Jr.) hofft auf seinen großen Durchbruch in der Filmbranche. Da seine Bemühungen um ernsthafte Rollen aber bisher eher halbherzig und kaum von Erfolg gekrönt waren, schlägt er sich als Porno-Darsteller durchs Leben. Nachdem seine schwerkranke Großmutter (Grit Boettcher) den Wunsch äußert, ihren Enkel noch einmal im Fernsehen bewundern zu dürfen, rafft Alex sich endlich dazu auf, seine ambitionierten Pläne in die Tat umzusetzen. Als in Bayern gleichzeitig die Dreharbeiten für einen Heimatfilm und eine Porno-Produktion beginnen, ergibt sich für den erfolglosen Mimen endlich die Gelegenheit, seine schmuddelige Erotikdarsteller-Vergangenheit hinter sich zu lassen und eine Rolle in einer großen Fernsehproduktion zu ergattern. Nachdem er den berühmten und ungemein überheblichen Heimatfilm-Star Zacharias Zucker (ebenfalls Antoine Monot Jr.) versehentlich niederschlägt, nutzt Alex seine verblüffende Ähnlichkeit mit dem nun bewusstlosen Schauspieler, um ihn bei den Dreharbeiten zu ersetzen.

    Verleiher Kinostar
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2013
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    2,5
    durchschnittlich
    Kaiserschmarrn
    Von Andreas Günther
    Ob ein Schauspieler in einem Heimatfilm oder einem Hardcorestreifen mitwirkt, ist sicherlich ein großer Unterschied - so wird das auch in der Genreparodie „Kaiserschmarrn“ gesehen … allerdings mit verblüffenden Ergebnissen. Während in Daniel Krauss´ drittem Spielfilm auf dem Set einer Herz-und-Schmerz-Alpensaga nur Bosheit regiert, geht es beim am selben Ort drehenden Pornoteam dagegen nett und fürsorglich zu. So derb, wie es für die Aufführung in einem ordentlichen Kino gerade noch schicklich erscheint, beschreibt Regisseur Krauss in „Kaiserschmarrn“ die Pornoindustrie als Hort der Zärtlichkeit, die nur äußerlich saubere Unterhaltungsindustrie dagegen als Schlangengrube. Die Sprengkraft, die der Film im Ansatz liefert, wird dabei allerdings oft hinter plakativem Humor versteckt. Alex Gaul (Antoine Monot, Jr.) möchte am liebsten auf den Brettern von Shakespeares Globe-Theater den King Le...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Kaiserschmarrn Trailer DF 1:40
    Kaiserschmarrn Trailer DF
    1 791 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Antoine Monot Jr.
    Rolle: Alex Gaul / Zacharias Zucker
    Heinrich Schafmeister
    Rolle: Regisseur
    Gerit Kling
    Rolle: Redakteurin
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    PalamDanane
    PalamDanane

    User folgen Lies die Kritik

    0,5
    Veröffentlicht am 11. April 2014
    Ein unglaublich schlechter Film! Man sollte die Autoren auf Schmerzensgeld verklagen! Fürchterliche Schauspieler, fürchterliches Drehbuch und fürchterliche Musik! Jedes weitere Wort ist vergeudet! Um diesen Film zu bewerten, braucht es negative Sterne! Hier auch nur einen halben Stern vergeben zu müssen, beschämt jeden anderen Film, wie schlecht immer der auch sein mag..
    stefanie W.
    stefanie W.

    User folgen Lies die Kritik

    0,5
    Veröffentlicht am 5. November 2013
    Oh mein Gott, ich hatte das grosse Pech in einer Sneak Preview dieses Machwerk sehen zu müssen.... Bin nach der Hälfte gegangen weil es nicht auszuhalten war. Danke meine lieben Freunde, die ihr mich mitgenommen habt..... So etwas grauenhaftes habe ich selten gesehen. Am schlimmsten, neben dem "Drehbuch" war die komplett deplazierte Musik, wobei das auch nicht mehr viel ausgemacht hat im Gesamtbild.......
    2 User-Kritiken

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    Kommentare

    • horst M.
      Grausam! Da passt ja gar nix. Die Bilder nicht, die Dialoge nicht und die Musik erst recht nicht. Wer hat denn bitte da die Verantwortung getragen? Wenn der Film nur annähernd so schlecht ist wie der Trailer, der ja normalerweise durch die Highlights Lust auf den Film machen soll, dann ist wohl jeder Cent an der Kasse verschwendetes Geld!
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