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    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
    Durchschnitts-Wertung
    3,2
    131 Wertungen - 17 Kritiken
    Verteilung von 17 Kritiken per note
    2 Kritiken
    3 Kritiken
    7 Kritiken
    1 Kritik
    2 Kritiken
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    Deine Meinung zu Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand ?

    17 User-Kritiken

    soulface
    soulface

    User folgen 2 Follower Lies die 67 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 24. März 2014
    Einer der schönsten filme der letzten Jahre mach willkommen bei den stis...dieses Meisterwerk erinnerte uns an forrest gump..von der ersten minute an bis zum wunderschönen schluss wird der Film nicht langweilig..aufjedenfall sehr zu empfehlen !!!!!
    CineMeg
    CineMeg

    User folgen 20 Follower Lies die 189 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 23. Dezember 2014
    Eine der schlechtesten Filme, die mir in diesem Jahr untergekommen sind
    Kinobengel
    Kinobengel

    User folgen 152 Follower Lies die 440 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 10. Mai 2014
    In den Bestsellerlisten steht der Schwede Jonas Jonasson mit „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ immer noch weit oben (derzeit Platz 2, Spiegel Bestseller Taschenbuch Belletristik). Dann muss der Roman, dessen Titel nur unter Änderung der Schriftgröße auf ein Filmplakat passt, auch auf die Leinwand. Regisseur Felix Herngren hat dieses Projekt verwirklicht. Allan Karlsson ödet das Dasein im Altersheim an. Er entschließt sich, an seinem 100. Geburtstag noch vor dem Eintreffen der Gratulanten abzuhauen und kommt unfreiwillig an Bargeld in Höhe von 50.000.000 Kronen (ca. 5,6 Mio. Euro), welches die dahinterstehende Verbrecherbande nicht freiwillig aufgeben möchte. Es setzt eine Verfolgungsjagd ein, die nach Bali führen wird. Währenddessen erzählt der alte Schwede, der mehrere Begleiter an sich zieht, seine imposante, mit vielen Explosivstoffen begleitete Lebensgeschichte. Wibke Kuhn übersetzte vom Schwedischen ins Deutsche. Die Folge waren Grinsegesichter und auch amüsiert Lautes auf deutschen Sofas und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Ebenfalls zu haben: ein Hörbuch, gesprochen von dem inzwischen verstorbenen Otto Sander. Der trockene Humor von Jonasson bzw. Kuhn ist bei der filmischen Umsetzung oder in der Synchro auf der Strecke geblieben, bevor das Senioren-Road-Movie beginnt. Wie dem auch sei, er trifft die deutschen Ohren überwiegend nicht so, dass sie bei den Zuhörern den Effekt der Vorlage hervorrufen. Die Folge ist eine gewisse Fadheit, die sich über die Filmlänge aufsummiert und den Spaß am Mitschmunzeln mindert. Gelacht werden darf bei der ungewöhnlichen Reise, die nur selten albern wirkt, trotzdem. Die Freunde der optischen Darstellung makaberen Humors sind eben besser bedient. In der Inszenierung von Herngren stehen die vergangenen, in sich abgeschlossenen Geschehnisse aus Allans Leben in einem stimmigen Rhythmus zur bewegten Gegenwart und stören weder Tempo noch Lauf. Viele Szenen sind aufwändig ausgestattet und eingefärbt. Ganz anders die Figuren: Seien es sogar Franco, Stalin und Oppenheimer – ziemlich alle Charaktere zeigen sich auf ihre eigene Art im gleichen Grade blöd, damit flach und verlangen ihren Mimen keine besonderen Leistungen ab. Das Amüsement im Publikum sinkt weiter. Unterm Strich ist der Film nicht sonderlich fesselnd und weckt lediglich ein wenig Aufmerksamkeit durch Skurrilitäten und Neugier auf den Fortgang des nicht absehbaren Geschichtsverlaufs, sei es in der Gegenwart oder Vergangenheit von Allan Karlssons Leben. Für Leser des Romans stellt sich nur die Frage, welche Abschnitte weggelassen wurden. Ach ja, der Forrest-Gump-Vergleich fehlt ja noch: Beide Filme arbeiten nach dem Prinzip „Ein blindes Huhn findet auch mal die meisten Körner“. Beide Hauptfiguren treffen auf bekannte Persönlichkeiten und sind für Weltbewegendes verantwortlich. Während der 100-jährige Allan ständig unterwegs ist und gewaltbereit einen schwach schwarzhumorigen Zusatzplot bedient, saß der erheblich jüngere und liebenswerte Forrest nur auf der Bank einer Bushaltestelle (fast 20 Jahre ist es her), erzählte sich hollywoodlike in die Herzen der Zuschauer und erhielt die Oscars, in deren Nähe sich der sprengwütige Leinwandschwede nicht trauen dürfte.
    Patrick K.
    Patrick K.

    User folgen 2 Follower Lies die 13 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 13. Mai 2014
    Einige Seiten wurden leider herausgerissen ........... Meine Vermutung hat sich leider bestätigt. Als ich erfuhr dass der Film nur knapp zwei Stunden geht, fragte ich mich schon, wie dass denn funktionieren soll. Ich habe erst vor kurzem das Buch „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ gelesen. Und war absolut begeistert vom wirklich gelungen Roman und Beststeller von Jonas Jonasson. Wer das Buch ebenfalls gelesen hat, weiß wie komplex und handlungsreich die Geschichte insgesamt ausfällt. Daher ahnte ich schon, dass die Handlung nie im Leben in 114 min. Laufzeit passen würde. Und so kam es dann auch. Die Filmische Umsetzung ist zwar wirklich gut. Aber dadurch dass viele Ereignisse und Personen hier komplett fehlen und weggelassen wurden, bin ich als Leser des Buches natürlich enttäuscht. Die Darsteller wurden gut ausgewählt und machen ihre Sache ordentlich. So dass die Kino-Besucher, die das Buch nicht gelesen haben, ihren Spaß und genügend zum Lachen haben werden. Aber eben für diejenigen, die vorher das Buch gelesen haben, wird der Film nur ok oder Mittelmäßig sein. Ich bereue meinen Gang ins Kino zwar nicht, bin aber eben auf Grund einiger fehlender Buch-Seiten enttäuscht. Daher gebe ich dem Film 3 von 5 Sternen. Und lese lieber nochmal das Buch. Denn das hat volle 5 von 5 Sterne verdient.
    Ziemlich beste Filmkritiken
    Ziemlich beste Filmkritiken

    User folgen 9 Follower Lies die 78 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 27. Februar 2014
    Selten hat mich ein Film allein auf Grund des Titels so sehr fasziniert wie Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand. Ok, zugegebenermaßen kam ich erst durch den Megaerfolg in Schweden auf den Film. Trotzdem habe ich mich sehr auf den Film gefreut und gehofft, dass die Erwartungen, die durch den Hype ohne Zweifel vorhanden waren, auch erfüllt werden. Da spielt es auch keine Rolle, dass der Film auf einem Buch basiert und ich das Buch nicht kenne und das obwohl es sich hierzulande inzwischen knapp 2 Millionen mal verkauft hat. Verrückt sage ich euch. :) Ich hab den Film jedenfalls gesehen und kann euch sagen, ein Blick auf die vollständige Kritik lohnt sich genau so wie der Gang ins Kino.
    Casi
    Casi

    User folgen 1 Follower Lies die 30 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 27. März 2014
    Natürlich ist die Ähnlichkeit zu "Forrest Gump" sehr groß. Auch hier erlebt ein Mann durch große Zufälle und einem noch größerem Schuß Dämlichkeit die tollsten Sachen und trifft große Persönlichkeiten. Ein witziger Einfall ist aber der Hang des Hundertjährigen, einiges in die Lust zu sprengen. Eine Rockerbande sorgt für die derben Sprüche, also auch davon gibt´s was. Insgesamt ein guter Film mit Witz.
    papa
    papa

    User folgen 51 Follower Lies die 319 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 22. Juni 2014
    In der Romanverfilmung Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand macht sich ein alter Mann am Ende seines Lebens auf eine neuerliche Abenteuerreise. Ich fand den Film solide, habe das Buch jedoch nicht gelesen. Von daher habe ich keine Vergleich.
    Zissy
    Zissy

    User folgen 1 Follower Lies die 5 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 30. März 2014
    Ein netter Film für einen netten Abend mit Freunden. Allerdings kommt er über "nett" nicht hinaus. Ich hatte mir allein durch den Trailer mehr versprochen. Der gesellschaftskritische Ansatz bringt einen zum Nachdenken, wie wir eigentlich mit unserer "älteren Generation" umgehen und wie wenig wir eigentlich von ihnen lernen und lernen wollen - dieser Ansatz verschwindet aber sehr schnell. Allan trifft zwar so einige große Persönlichkeiten der Vergangenheit, aber die meisten ziehen recht schnell und teilweise unbemerkt an ihm und auch am Zuschauer vorbei. Die wenigen humoristischen Elemente lassen den Zuschauer schmunzeln, aber nicht laut lachen. Die Figuren sind ganz liebevoll entwickelt und die schauspielerischen Leistungen sind durchweg durchschnittlich gut, aber der Zuschauer kann zu niemandem so richtig eine Verbindung knüpfen - nicht mal zu Allan. Das Ende ist weder richtig Komödie noch Tragödie, sondern erscheint irgendwie gleichgültig. Fazit: Für einen Abend mit Freunden ganz nett, ich würde ihn mir aber nicht ein zweites Mal ansehen.
    Nana E.
    Nana E.

    User folgen 1 Follower Lies die Kritik

    1,5
    Veröffentlicht am 24. März 2014
    Leider nur für Menschen auszuhalten, die schwarzen Humor als etwas, worüber man nicht lachen sollte interpretieren. Die Witze gehen über Tom&Jerry nicht hinaus. Großartiges Buch, langweilige und humorlose Umsetzung. Für Mittvierziger niederen Bildungsniveaus eventuell erträglich, um über mangelnde Intellektualität hinwegzutäuschen.
    Manuel K.
    Manuel K.

    User folgen 2 Follower Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 2. April 2014
    Ein grandioser Film, der dank schwarzem Humor sehr zu überzeugen weiß, der allerdings auf einem Niveau bleibt, bei dem jeder Mensch noch lachen kann. Selten habe ich mich bei einer Komödie so gut untherhalten gefühlt, als hier, und die Menschen im Kinosaal haben das wohl ähnlich gesehen.
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