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Am Abend aller Tage
Am Abend aller Tage
Starttermin 31. Mai 2017 TV-Produktion
Mit Friedrich Mücke, Victoria Sordo, Ernst Jacobi mehr
Genres Romanze, Thriller
Produktionsland Deutschland
User-Wertung
2,93 Wertungen - 1 Kritik
Bewerte :
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Inhaltsangabe & Details

Philipp Keyser (Friedrich Mücke) bekommt den Auftrag, das als verschollen geltende Gemälde „Die Berufung der Salomé“ des deutschen Expressionisten Ludwig Glaeden aufzuspüren. Seine Auftraggeber geben ihm völlig freie Hand: Koste es, was es wolle, er soll das Bild beschaffen. Philipp verfolgt die Spur zu dem 84 Jahre alten Sammler Magnus Dutt (Ernst Jacobi) zurück, doch der ist schwer zu erreichen und dann will er nicht offenbaren, ob er das Bild wirklich besessen hat oder womöglich sogar noch besitzt. Daher versucht es Philipp auf einem anderen Weg. Er macht der Künstlerin Alma (Victoria Sordo), der Großnichte Dutts, den Hof und dies mit Erfolg. Sie öffnet sich ihm und vertraut ihm immer mehr Geheimnisse über die Familie an. Doch Philipp merkt viel zu spät, dass er der schönen Frau immer mehr verfällt und in einen Strudel gezogen wird, in dem sich Liebe, Schuld und die Hingabe zur Kunst auf eine lebensgefährliche Weise vermischen. Ein Strudel, in dessen Zentrum ein Bild schimmert, das es vielleicht gar nicht gibt…
Verleiher ARD
Weitere Details
Produktionsjahr 2016
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Deutsch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -
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Schauspielerinnen und Schauspieler

Friedrich Mücke
Rolle: Philipp Keyser
Victoria Sordo
Rolle: Alma Kufferer
Ernst Jacobi
Rolle: Magnus Dutt
Emma Jane
Rolle: Sabine
Komplette Besetzung und vollständiger Stab

User-Kritik

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Kommentare

  • Johann A.
    Dieser Fernsehfilm wurde hochgelobt in allen Medien (Zeitschriften und Online), klar war ich interessiert, in der TVToday war er natürlich als Tagestipp ausgepreist. Und schon vor dem Filmstart war klar, wer den nicht spitze findet, sowohl erstklassig in der Kunsthistorie als auch als Liebesfilm mit hocherotischen Szenen, wer diesen Film nicht zu würdigen weiß, der ist eben kein Filmkenner, der ist kein intellektueller Mensch. Und was war jetzt: Ich würde sagen, es ist eine Pleite dieser Film. Ein Liebesfilm ist er ganz bestimmt nicht, der Protagonist interessiert sich für die Protagonistin nur aus niedrigen Gründen, und erotische Szenen, also keine besonders schön anzuschauende nackte Körper in ungelenken Situationen darzustellen, dies ist keine Erotik. Und was hat das ganze mit Kunst zu tun, wenn ein Rentner meint, nur er sei beauftragt, diese vielen Gemälde zu schützen vor den anderen, meine Meinung 1 Punkt auch für schöne aber nur kurze Landschaftsaufnahmen.
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