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Kinostart
7. März 2013 (1 Std. 51 Min.)
- Regie
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Mit
Jeremy Irons, Bruno Ganz, Lena Olin mehr
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Genre
Drama , Romanze , Thriller
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Nationalität
USA , Schweiz , Deutschland

- Kinoprogramm
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- Wissenswertes
Raimund Gregorius (Jeremy Irons) ist ein alternder Schweizer Professor der alten Sprachen, sein Leben ist im langweiligen Alltagstrott festgefahren. Nach einer Begegnung mit einer wunderschönen portugiesischen Frau (Lena Olin) kündigt Gregorius seine Arbeit und geht nach Lissabon. Dort stolpert er über das Buch eines sehr interessanten portugiesischen Autors, ehemaligem Arzt und Poet. Der Autor hat viel erlebt, kämpfte bereits gegen den portugiesischen Diktator Antonio de Oliviera Salazar. Gregorius ist beeindruckt vom aufregenden Leben des Schriftsteller. Alsbald vertieft er sich zunehmend in seine Recherche, um mehr über das Schicksal des Autors herauszufinden. Auf seiner Suche geht Gregorius jedem Hinweis nach, der sich ihm bietet, um den Aufenthaltsort des Mannes ausfindig zu machen. Dabei stößt er auf seiner Suche in die Reiche der Geschichte, Medizin und Liebe vor. Gregorius erkundet dabei auch sich selbst und erfährt mehr über die wahre Bedeutung seines Lebens.
Originaltitel | Night Train to Lisbon | Details zum Film | - | |
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Verleiher | Concorde Filmverleih GmbH | Besucher | 590.250 Zuschauer | |
Produktionsjahr | 2013 | Budget | ca. 7,7 Millionen Euro |
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Von Andreas Staben
Bereits in den Achtzigern hat sich für internationale Co-Produktionen in der Art von „Nachtzug nach Lissabon" die Bezeichnung „Europudding" eingebürgert. Gemeint sind damit Filme, bei denen die Wahl der Drehorte und der Teammitglieder in erster Linie dadurch bestimmt ist, aus welchen Ländern die Finanzierung stammt. Je mehr unterschiedliche Produzenten es gibt, desto bunter zusammengewürfelt wird dann die Besetzung vor und hinter der Kamera, wodurch den Werken dann fast zwangsläufig das spezifische Aroma von Orten, Sprachen und Kulturen verloren geht. Mit seiner deutschsprachigen Vorlage, den Schauplätzen in der Schweiz und in Portugal, einem dänischen Regisseur und Schauspielern aus einem halben Dutzend Ländern, die sich überwiegend an englischen Dialogen mit portugiesischem Akzent versuchen, scheint auch Bille Augusts Verfilmung von Pascal Merciers Bestsellerroman auf den ersten Blick das abfällige Prädikat zu verdienen. Aber trotz einiger kurioser Besetzungsentscheidungen und Darbietungen trifft August den Tonfall und das Flair der Vorlage recht gut – auch wenn die Motivfülle und die philosophisch-literarische Ambition des Romans nur eingeschränkt auf der Leinwand wiederzuerkennen sind.
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Rolle: Raimund Gregorius
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Rolle: Jorge O'Kelly
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Rolle: Estefania
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Rolle: Father Bartolomeu
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Variety
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The Hollywood Reporter
Eine interessant erzählte Geschichte in schöner Umgebung. Die Schauspieler sind gut besetzt, man nimmt ihnen die Rollen ab. Allen voran den etwas trottelig-neugierigen Hauptdarsteller. ... Mehr lesen
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