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    I Can Only Imagine
     I Can Only Imagine
    27. September 2018 / 1 Std. 50 Min. / Drama, Biografie, Musik
    Von Andrew Erwin, Jon Erwin
    Mit J. Michael Finley, Madeline Carroll, Dennis Quaid
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    1,9 5 Kritiken
    User-Wertung
    3,3 16 Wertungen - 6 Kritiken
    Filmstarts
    2,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    Bart Millard (Brody Rose) führt mit seinen Eltern ein einfache Leben auf dem Land und hat es wirklich nicht leicht: Sein Vater Arthur (Dennis Quaid) neigt zu Wutanfällen und Gewalttätigkeit und als seine Mutter es eines Tages nicht mehr aushält und die Familie verlässt, bleibt er alleine bei seinem seinem Vater zurück. Hinzu kommt, dass Bart nach einem schweren Unfall beim Football den Sport nicht länger ausüben kann und sich deswegen auch ein neues Wahlfach an der Schule suchen muss. Schließlich landet er beim Chorunterricht, wo seine Lehrerin sofort Barts großes Talent erkennt und ihn ermutigt, sich dem Singen zu widmen. Nach seinem Schulabschluss zieht Bart (jetzt: J. Michael Finley) mit seiner Band MercyMe durch Amerika und feiert erste Erfolge, doch ein Plattenvertrag wird ihm vorerst verweigert. Erst als er sich seiner Vergangenheit stellt und ein Lied mit dem Titel „I Can Only Imagine“ komponiert, gelingt ihm der Durchbruch...
    Verleiher KSM
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2018
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann ich diesen Film schauen?

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    2,5
    durchschnittlich
    I Can Only Imagine
    Von Siegfried Bendix
    In den vergangenen Jahren kamen mit schöner Regelmäßigkeit christliche Hollywooddramen ins Kino, die von Erweckungserlebnissen und Glaubensbeweisen handeln, natürlich stets mit Based-on-a-True-Story-Zertifikat. Die Brüder Andrew und Jon Erwin ergänzen das florierende Subgenre nun um ein klassisches Künstler-Biopic: Ihr Film basiert auf der Autobiografie von Bart Millard, dem Sänger der Christian-Contemporary-Band MercyMe, die mit dem Song „I Can Only Imagine“ 2014 den erfolgreichsten christlichen Pophit aller Zeiten landete. Das Lied ist ein in melodiöse Klänge gefasstes enthusiastisches Glaubensbekenntnis und auch die Filmemacher zeigen erwartungsgemäß wenig Sinn für Ambivalenz oder gar Restzweifel. Wie bei ähnlich gelagerten Erbauungsfilmen von „Den Himmel gibt’s echt“ bis „Himmelskind“ ist es schließlich Schwäche und Stärke zugleich, dass niemand auf die Idee kommt, die Erzählung zu h...
    Die ganze Kritik lesen
    I Can Only Imagine Trailer DF 2:17
    I Can Only Imagine Trailer DF
    2645 Wiedergaben
    I Can Only Imagine Trailer (2) OV 2:20
    I Can Only Imagine Trailer (3) OV 1:57
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    J. Michael Finley
    Rolle: Bart Millard
    Madeline Carroll
    Rolle: Shannon
    Dennis Quaid
    Rolle: Arthur Millard
    Trace Adkins
    Rolle: Scott Brickell
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 3233 Follower Lies die 4 390 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 17. September 2018
    Eine wahre Geschichte die ich mal wieder nicht kannte, ich kannte nicht mal das titelgebende Lied oder die Person Bart Millard deren Geschichte hier erzählt wird. Aber ich kam damit sehr gut zurecht, vielleicht ja auch weil ich so völlig unbelastet und unvoreingenommen rangehen konnte. Der Film liefert eine ungemein positive und liebenswerte Hauptfigur und fährt dann zweigleisig: er ist einerseits ein Musikfilm, eine konventionelle ...
    Mehr erfahren
    Juli900
    Juli900

    User folgen Lies die 6 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 24. September 2018
    Richtig guter Film kann ich nur Empfehlenswert Ich liebe jetzt schon diesen Film Ich kann nur sagen mit einer der besten Filme 2018
    Chris Eue
    Chris Eue

    User folgen Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 1. Oktober 2018
    Ich (45 J. männlich) habe den Film zusammen mit meiner Frau im Cinopolis in Gießen gesehen. Ich habe mich ein Stück weit selbst wieder erkannt. (Meine Eltern sind nicht getrennt, aber körperliche Strafen waren zu meiner Kindheit noch normal.) Mich hat der Film sehr angerührt. Der Titelsong ist echt Klasse. Der Daumen nach oben ;-)
    Ralf E
    Ralf E

    User folgen Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 1. April 2019
    Hallo, ist zwar ein Dramatischer Film, aber für mich ein Absolutes Meisterwerk. Sofern man Emotionale Filme mag, und schon Lebenserfahrung gesammelt hat wird man sehr begeistert sein, auch ohne sehr gläubig zusein.👍👍👍👍👏
    6 User-Kritiken

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