Mein FILMSTARTS
    Tatort: Dein Name sei Harbinger
    Tatort: Dein Name sei Harbinger
    Starttermin 10. Dezember 2017 TV-Produktion (1 Std. 28 Min.)
    Mit Meret Becker, Mark Waschke, Christoph Bach mehr
    Genre Krimi
    Produktionsland Deutschland
    User-Wertung
    3,0 1 Wertung
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
    0.5
    1
    1.5
    2
    2.5
    3
    3.5
    4
    4.5
    5
    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Nina Rubin (Meret Becker) und Robert Karow (Mark Waschke) untersuchen einen ausgebrannten Transporter mit einer männlichen Leiche und werden schnell stutzig, weil der Todesfall mit drei älteren, unaufgeklärten Verbrechen im Zusammenhang zu stehen scheint. Nachdem den Ermittlern die Ähnlichkeiten beim Tathergang auffallen, finden sie heraus, dass alle Opfer zudem mithilfe einer In-vitro-Fertilisation in einer Kinderwunsch-Klinik in Berlin-Wannsee gezeugt wurden. Bei ihren Nachforschungen bekommen es die Kommissare bald mit einen Mann namens Harbinger (Christoph Bach) zu tun, der vor einer Weile einen Anschlag auf die damalige Klinik-Geschäftsführerin Dr. Irene Wohlleben (Almut Zilcher) ausübte. Während Robert Karow versucht, ihn zum Reden zu bringen, macht Nina Rubin auch noch eine handfeste Auseinandersetzung mit ihrem älteren Sohn Tolja (Jonas Hämmerle) zu schaffen.
    Verleiher ARD
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2017
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format -
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Tatort: Dein Name sei Harbinger
    Von Lars-Christian Daniels
    Im Juni 2017 spielten sich die Berliner Kommissare Nina Rubin (Meret Becker, „Feuchtgebiete“) und Robert Karow (Mark Waschke, „Dark“) endgültig in die oberste „Tatort“-Liga: Ihr starker „Tatort: Amour Fou“, der Nebendarsteller Jens Harzer („Same Same But Different“) im Oktober den Hessischen Filmpreis in der Kategorie „Bester Schauspieler“ einbrachte, war einer der besten Sonntagskrimis der ersten Jahreshälfte und überzeugte nicht nur die TV-Kritiker, sondern auch den Großteil des Publikums, das auf die eigenwilligen Folgen aus der Hauptstadt bis dato oft gespalten reagiert hatte. Am Ende des vielgelobten Films stand Hauptkommissarin Nina Rubin aber vor einer schweren Entscheidung: Würde sie mit ihrem Mann und den Kindern in die bayrische Provinz ziehen oder alleine in Berlin zurückbleiben? Rubin entschied sich fürs Bleiben und ermittelt in Florian Baxmeyers „Tatort: Dein Name sei Harbin...
    Die ganze Kritik lesen
    Das könnte dich auch interessieren

    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Meret Becker
    Rolle: Nina Rubin
    Mark Waschke
    Rolle: Robert Karow
    Christoph Bach
    Rolle: Harbinger
    Carolyn Genzkow
    Rolle: Anna Feil
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bild

    Ähnliche Filme

    Weitere ähnliche Filme

    Kommentare

    Kommentare anzeigen
    Back to Top