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    Sobibor
     Sobibor
    13. Mai 2018 / 1 Std. 52 Min. / Drama, Kriegsfilm
    Von Konstantin Khabenskiy
    Mit Konstantin Khabenskiy, Christophe Lambert, Michalina Olszanska
    Produktionsländer Russland, Deutschland, Litauen, Polen
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,2 5 Wertungen - 1 Kritik
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Basierend auf einer wahren Geschichte im Oktober 1943: Während des Zweiten Weltkriegs sitzt Alexander Petscherskij (Konstantin Khabensky), sowjetischer Leutnant der Roten Armee, im Vernichtungslager Sobibor in Polen ein. Es ist ein Ort, wie er grausamer kaum sein könnte. Tag für Tag müssen die Insassen menschenverachtende Gräueltaten erleiden und dabei zusehen, wie einer nach dem anderen von ihnen unter jämmerlichen Bedingungen krepiert. Die Hoffnungslosigkeit steht den Gefangenen ins Gesicht geschrieben. Doch während viele andere bereits aufgegeben haben und mit dem sicheren Tod rechnen, ergreift Alexander die Initiative. Er möchte aus dem Nazi-Vernichtungscamp entkommen und schmiedet einen Plan, bei dem nicht nur er selbst, sondern das gesamte Lager befreit werden soll. Ein ambitioniertes Vorhaben, das der skrupellose Lager-Kommandant Karl Frenzel (Christopher Lambert) verhindern möchte.
    Verleiher Kinostar
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2018
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Russisch, Deutsch, Polnisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Sobibor
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    Sobibor Trailer DF 1:00
    Sobibor Trailer DF
    4 495 Wiedergaben
    Sobibor Trailer (2) OV 1:51
    3 269 Wiedergaben
    Sobibor Teaser OV 0:42
    2 124 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Konstantin Khabenskiy
    Rolle: Alexander Pechersky
    Christophe Lambert
    Rolle: Karl Frenzel
    Michalina Olszanska
    Rolle: Hanna
    Philippe Reinhardt
    Rolle: Siegfried Greitschus
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    Marie F.
    Marie F.

    User folgen Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 31. Mai 2018
    Der Film, der unter die Haut geht. Vielleicht sogar einer der besten Kriegsfilme. Tolle Arbeit des Regisseurs, der Schauspieler...!
    1 User-Kritik

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    19 Bilder

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    Kommentare

    • Lars
      Das allgemeine Wort Schauspieler inkludiert männliche und weibliche Schauspieler. Bitte nicht die deutsche Sprache verunstalten, danke.
    • Cappuccino
      Warum soll man sich den Film antun, wenn er nicht der Wahrheit entspricht und die Gräueltaten nicht so waren? Dann würde ich den Film als Märchen betiteln.
    • Alonzo Harris
      Der Film ist sehr aufwendig produziert, das sieht man in jeder Sekunde. Im Gegensatz zum 1987er Film wurde hier wirklich auf eine bedrohliche Atmosphäre des Lagers geachtet. Ständig hört man laut die Lebensuhr der Häftlinge ticken, ein außergewöhnlich gutes Element. Die Besetzung ist hervorragend, der alte Lambert als Kommandant ist einfach nur zum Fürchten. Es gibt sogar Darsteller, die Deutsch sprechen, obwohl sie keine Deutschen sind. Respekt. Der Film legt viel Wert auf die grafische Darstellung von Gewalt. Leider hat man es dabei, vor allem, was die Quälereien und Schikanen der Wachmannschaften betrifft, etwas übertrieben und ist dabei leider auch ins Fiktive abgedriftet. Über Sobibor ist nicht viel bekannt, die KZ-Lagerordnung war und ist es allerdings schon. Und obwohl es schwer vorstellbar ist, wurde sich auch, soweit es möglich war, weitestgehend daran gehalten. Veruntreuung von Häftlingswertsachen, selbst von Ermordeten, grundloses Töten aus Willkür oder unverhältnismäßige Grausamkeiten an Häftlingen, die Arbeitskräfte waren und somit Reichseigentum, standen unter Strafe. Das ist einfach historisch belegt und diverse bekannte Mitglieder des Lagerpersonals incl. ihrer Führung wurde genau aus diesem Grund schon während der NS-Zeit bestraft. Beispiele sind Karl Otto Koch und Ehefrau, Martin Sommer und der Verfasser der Lagerordnung, Theodor Eicke, selber. Die im Film dargestellten sadistischen Gewaltorgien und Häftlingsschreckaktionen hätten den Zeitplan und den reibungslosen Ablauf der in den Vernichtungslagern durchgeführten Aktion gefährdet und wären sicher schnell bei der Amtsgruppe D gemeldet worden. Zusammenfassend fand ich trotzdem, dass Sobibor (2018) dem Thema mit all seiner Tragik mehr Eindringlichkeit und Ernsthaftigkeit entgegenbringt als der 1987er Film, den ich, ehrlich gesagt, für lächerlich halte.
    • Eduard L.
      Wenn die Besiegten kein Bock mehr haben Filme über Gräueltaten und Terror ihrer (Groß-)Eltern im Zweiten Weltkrieg zu schauen, dann sollten sie lieber schweigend weggehen und solche Filme ignorieren, anstatt unverschämte Kommentare zu posten. Wenn man die Geschichte kennt, dann wird es jedem klar, dass allein die über 27 Millionen Opfer des Krieges von der sowjetischen Seite einen ausreichenden Grund darstellen, solche Filme immer weiter zu drehen!
    • Thorsten Truth
      WANN hört diese Scheiße endlich auf ? In 100 Jahren? In 1000? Der Sieger schreibt die Geschichte, aber NOCH NIE gab es einen Sieger, der TAG FÜR TAG seit Jahrzehnten meint, die Besiegten immer und immer wieder an ihre angeblichen Verbrechen erinnern zu müssen. Ein Schelm, wer böses denkt.........Allmählich ist es wirklich nur noch albern und ich zitiere mal ein schönes Sprichwort: Die Lüge gewinnt den Sprint, aber die Wahrheit den Marathon...... Irgendwann wird auch dieses Rennen vorbei sein......
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