Kinostart:
16. August 2001
Regie: Jean-Pierre Jeunet
Mit Audrey Tautou, Mathieu Kassovitz, Isabelle Nanty,
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Originaltitel: Le Fabuleux destin d'Amélie Poulain
FSK ab 6 freigegeben
Produktionsland:
Frankreich
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Genre:
Komödie
Laufzeit: 122 Minuten.
Produktionsjahr:
2001
Verleiher: Prokino Filmverleih
Inhalt: Amélie (Audrey Tatou) ist eine Träumerin, die in ihrer eigenen Welt lebt. Sie ist liebenswürdig, hilft gerne anderen Leuten und arbeitet als Kellnerin in einem Café in Montmartre. Dort ist immer was los, bis hin zu ziemlich schrägen Typen und einer hypochondrisch kranken Arbeitskollegin. Da hat man natürlich viel zu tun. Aber dann verliebt Amélie sich in den sanften Spinner Nino Quincampoix (Mathieu Kassovitz) und weiß nicht, wie sie sich ihm nähern soll. Plötzlich braucht Amélie also selbst mal Hilfe...
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel

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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Enno Park
(5)
Diese Augen, diese riesigen braunen, fast schwarzen Augen der „Amélie“. Ein stilles und sehr, sehr tiefes Wasser. Wären diese Augen heller, sie spiegelten ihre "fabelhafte Welt", ein Reich der Phantasie, an dem der Zuschauer teilhaben darf. Und ein Genuss, den er keinesfalls verpassen sollte.
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Die fabelhafte Welt der Amelie Trailer DF
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,7)
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29491 Wertungen
insgesamt 31 Kritiken
niman7
Mitglied seit 759 Tagen
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208 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Normaler weiße stehe ich auf solche verrückten Filme überhaupt nicht aber Amélie ist sooooo verdammt noch mal wunderbar. Amélie ist eine junge Frau die in Paris lebt. Sie arbeitet dort in einem Café. Amélis leben ist aber mehr als spannend und schön. Jeden Tag erlebt sie das selbe. Eines Tages entdeckt das ruhige Mädchen eine Schachtel mit Murmeln in Ihrem Bad. Sofort macht sie sich auf dem Weg um den Besitzer zu finden. Nachdem sie ihn findet und ihn die Schachtel anonym überbringt, sieht sie wie sehr sich der Mann freut. Der Besitzer hatte diese Murmeln vor einigen Jahren verloren. Dank der Murmeln kann er sich wieder an seine Kindheit erinnern und fängt wieder an gefallen am Leben zu finden. Amélie hilft jedem auf der Welt, nur nicht sich selbst. Sie bemerkt gar nicht wie unglücklich sie doch ist. Jean-Pierre Jeanet erzählt mit "Die fabelhafte Welt der Amélie" eine unglaublich schöne Geschichte über einen Menschen, welche durch kleine Taten einiges ändert. Amélie ist einfach schön anzusehen und absolut einzigartig. Das verdankt er nicht nur dieser wunderschönen Musik (die wir so oft hören), nein auch dem Look. Der Film besteht fast nur aus den Farben Grün und Rot. Das ist aber so gut gemacht das einen überhaupt nicht stört und man es sogar gut findet. Damit wollte der Regisseur die einfachen aber wichtigen Dinge verdeutlichen. Das alles ist ihm sehr gut gelungen. Amélie tut einfach sehr gut. Es tut wahrlich so gut wie warme Sonnenstrahlen an einen schönen Morgen. Man fühlt sich einfach toll und am liebsten würde man rausgehen und all den Menschen auf der Welt etwas gutes tun. Ganz großes Gefühlskino für die ganze Familie und vor Allem für die, denen es nicht gut geht. Lass euch sagen: Dieser Film tut einfach gut und macht Glücklich. Dringend anschauen.
Verfasst am 06.01. um 20:18 Uhr -
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Jason Bourne
Mitglied seit 1.090 Tagen
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335 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Die fabelhafte Welt der Amélie ist ein grandioser Mix aus Tragikomödie und Drama. Auch wenn der Film manchmal nur knapp dem Kitsch entkommt und eine in ihren Grundzügen geradezu naseweise Story erzählt (Mädchen mischt sich anderer Leute leben ein), kann man sich dem magischen Sog dieses Films kaum entziehen. Denn er serviert seine Story um Leben, Trauer, Freude, Einsamkeit und Mut in grandiosen Bildern, mit einem federleichten Soundtrack und sehr viel Liebe. Liebe zum Detail und für die Figuren. Auf diese Weise entfacht sich unter der Regie von Jeneut ein Feuerwerk der Ideen und verbindet sich zu einem grandiosen Gesamtwerk. Auch wenn der Film gerne mal abschweift und ein paar Nebencharaktere ruhig weggelassen werden hätten können, ''Die fabelhafte Welt der Amélie'' ist ein Film, wie man ihn ganz, ganz selten findet. Kreativ, fantasievoll, detailverliebt und umwerfend gespielt.
Verfasst am 19.03. um 16:30 Uhr -
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Besetzung und Stab
Audrey Tautou
Rolle: Amelie
Mathieu Kassovitz
Rolle: Nino
Isabelle Nanty
Rolle: Georgette
Rufus
Rolle: Raphaël Poulain
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Gast - Freitag, 10. Februar um 05:52