FSK ab 16 freigegeben
Jackie Brown (Pam Grier) ist Stewardess, doch leider verdient sie zu wenig Geld. Deshalb arbeitet sie für den Waffenhändler Ordell Robbie (Samuel L. Jackson). Der hat sein Vermögen in Mexiko angelegt und lässt sich von Jackie Brown Bargeld in die USA schmuggeln. Als Jackie eines Tages kontrolliert wird, fliegt sie mit 50.000 Dollar und ein paar Gramm Kokain im Handgepäck auf. Der Bundesbeamte Ray Nicolet (Michael Keaton) schlägt Jackie einen Deal vor: Sie soll ihren Auftraggeber Ordell Robbie ans Messer liefern und bekommt dafür Straffreiheit zugesichert...
5,0
Meisterwerk
Jackie Brown
Von Ulrich Behrens
Pam Grier. Manche Tarantino-Fans nahmen dem „Meister“ übel, dass er in „Jackie Brown“ nach einem Roman von Elmore Leonard den Star der blaxploitation-Filme der 70er Jahre (u.a. „Coffy“, 1973; „Foxy Brown“, 1974; „The Big Dollhouse“, 1971; „The Big Bird Cage“, 1972) derart in den Mittelpunkt der Handlung schob, dass man schon annehmen „musste“, der Herr Regisseur habe sich verliebt – ob das ein Gerücht ist oder nicht, interessiert mich ehrlich gesagt nicht. Tatsächlich beginnt der Film – eine Mischung aus typischer Tarantino-Dramaturgie, Krimi, Groteske und Referenz an die Popkultur der 70er Jahre – mit einer Einstellung, in der nur Pam Grier zu sehen ist: als Stewardess Jackie Brown, die im Los Angeles International Airport auf den endlosen Rollbändern und breiten Gängen schnellen Schritts zum Flug der Cabo Air eilt. Die Kamera hält nicht nur hier im Vorspanntitel, sondern auch in etlich
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40 Nachrichten und Specials
Mit seinen ersten beiden veröffentlichten Regiearbeiten „Reservoir Dogs“ (1992) und „Pulp Fiction“ (1994), sowie seinen Drehbüchern zu „True Romance“ (1993) und „From Dusk till Dawn“ (1996) fabrizierte Quentin Tarantino einen derartigen Kult um sein Werk und seine Person, dass man meinen könnte, das hyperaktive Plappermaul hätte das gesamte Medium Film neu erfunden. Wahnwitzige Dialogduelle, in Coolness getränkte Charaktere ...
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[...] Jackie Brown ist in erster Linie ein äußerlich unscheinbarer Film, da seine gelassenen Dialoge und ausführlichen Szenarien eine gewisse Langatmigkeit bewirken. Doch besonders dieses Mittel nutzt er, um seine Komplexität auszukosten. Charaktere, Motive, Erzählstrukturen – all das verarbeitet Tarantino in seiner Adaption des Romans Rum Punch von Elmore Leonard mit einem verblüffenden Gleichgewicht. Allein zu Beginn, wo Samuel L. ...
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Ein wahrer Kracher in jeder Hinsicht. Musik, Decor, Cast, Story ... es ist einfach 100%ig. Es hätten gern noch 30 Minuten mehr sein dürfen. Ein ganz großer Kino- Spaß!
Aus meiner Sicht bleibt Jackie Brown leider nur guter, aber keinesfalls herausragender Film.
Die Schauspieler sind sicher super. Aus meiner Sicht sticht hier vor allem Samuel L. Jackson heraus. Die Story ist nicht übel - und da sind wir auch schon beim Hauptproblem des Films: Er schafft es durch nichts, sich wirklich merklich von der Konkurrenz abzuheben. Die Story ist zwar nicht übel, aber da liefern andere Filme bessere Beispiele ab. Das ...
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Produktionsland
USA
Verleiher
Ufa Film
Produktionsjahr
1997
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
12 000 000 USD
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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