Kinostart:
15. April 2004
Regie: Zack Snyder
Mit Sarah Polley, Ving Rhames, Jake Weber,
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FSK ab 18
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Horror
Laufzeit: 101 Minuten.
Produktionsjahr:
2004
Verleiher: Universal Pictures Germany
Inhalt: Die Toten sterben nicht mehr (mehr). Zombies bevölkern Amerika und bedrohen die wenigen noch Lebenden. Ein paar von ihnen verbarrikadieren sich in einem Kaufhaus. Darunter sind Ana (Sarah Polley), Luis (Louis Ferreira), Kenneth (Ving Rhames) und Andre (Mekhi Phifer). Gemeinsam versuchen sie, die Zombies nicht ins Kaufhaus kommen zu lassen und sich beim Überlebenskampf ein Stück Menschlichkeit zu bewahren. Beides gelingt nicht lange...
FILMSTARTS.de
(3,5)
Pressespiegel

User-Wertung(7418 Bewertungen)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Johannes Pietsch
(3,5)
Betrachtet man die Geschichte des zeitgenössischen Horrorfilms, so ist dabei schon seit langer Zeit eine im stabilen Turnus von zehn Jahren wiederkehrende Wellenbewegung zu finden, die häufig Themen und Motive der vorangegangenen Dekade aufgreift und rekapituliert. Das Archetypen-Repertoire des Genres ist begrenzt, und so weist jede Amplitude nicht nur ihre typischen Merkmalsausprägungen, sondern auch in nicht unbeträchtlichem Maße den Hang zu Remakes und Wiederholungen auf. Dabei waren die 80er Jahre die Ära der großen (einstigen) Horror-Avantgardisten, die aus Klassikern der 50er Jahre eigenständige und wegweisende Werke schufen, so wie John Carpenters „The Thing“ und David Cronenbergs „Die Fliege“. Nachdem das Genre mehrere Jahre im tiefsten Dornröschen-Dasein geschlummert hatte, erlebten die 90er Jahre ihr großes Horror-Revival im Schlepptau von „Scream“, Wes Cravens genial-ironischer Zerpflückung des Slasher-Movies und des Killer-as-Cypher-Prinzips mit all seinen Gesetzmäßigkeiten, Regeln und Formen, die damit zur kommentierten Parodie des gesamten (zum großen Teil von Craven mitgeprägten) 80er-Jahre-Horror avancierte. Doch die „Scream“-Welle verebbte auf Grund ihres doch recht begrenzten erzählerischen Bewegungsspielraums schnell, und in den Folgejahren mäanderte das Horror-Genre ziel- und orientierungslos zwischen groß budgetiertem Special-Effects-Spektakeln („Die Mumie“), reichlich witzlosen Neuauflagen altbekannter Stoffe („Wes Craven's Dracula“) und vielen wirklich abgrundtief schlechten Filmen („Die eiskalte Clique“, „Deep In The Woods“, „Valentine“, „D-Tox", „Ghost Ship" oder als wirklich grotesker Negativ-Höhepunkt der deutsche Genre-Beitrag „Swimming Pool", keinesfalls zu verwechseln mit dem gleichnamigen Ozon-Film) herum.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
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7418 Wertungen
insgesamt 46 Kritiken
Starsky79
Mitglied seit 706 Tagen
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19 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Für mich der beste Zombiefilm überhaupt! Seit dem bin ich ein Fan von gut gemachten Zombiefilmen! :D
Verfasst am 07.06. um 08:36 Uhr -
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Marsellus Wallace
Mitglied seit 347 Tagen
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12 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Wirklich großartiges Remake und der eigentliche Auslöser dafür dass ich Zombiefilme mag :) Gute Schauspieler, grandiose Atmosphäre und die schnellen Zombies find ich irgendwie noch einiges erschreckender als die langsamen aus den Romero-Filmen. Unbedingt anschauen!!!
Verfasst am 23.02. um 14:03 Uhr -
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Besetzung und Stab
Ving Rhames
Rolle: Kenneth
Jake Weber
Rolle: Michael
Mekhi Phifer
Rolle: Andre
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Jack Snyders Zombie-Jagd flimmert in zwei Fassungen über deutsche Bildschirme - in der Kinoversion und in der "Director's Cut"-Variante, die etwa neun Minuten mehr Blut und Charakterszenen enthält.
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Gast - Samstag, 04. Februar um 07:32