FSK ab 12 freigegeben
Schweden, Gegenwart. Bei einem Autounfall verliert die Schriftstellerin Elisabeth ihren Ehemann und bleibt allein mit drei Kindern zurück. Verzweifelt beschließt sie, dem Geliebten in den Tod zu folgen. Sie sucht den Weg in die Schneewüste Lapplands, wo sie ihren Mann vor Jahren kennen gelernt hatte.
3,5
gut
Schneeland
Von Carsten Baumgardt
1000 Folgen „Lindenstraße“ sind genug, um eine Kinoabstinenz zu rechtfertigen. Hans W. Geißendörfer, Schöpfer der gleichermaßen geliebten wie gehassten ARD-Kult/Spießerserie, wagt sich elf Jahre nach seiner Dürrenmatt-Verfilmung „Justiz“ wieder auf die große Leinwand. Kleinlaut kehrt der Augsburger nicht zurück, seine Verfilmung von Elisabeth Rynells preisgekröntem Bestseller „Schneeland“ ist ein schwer verdauliches, wuchtiges, aber glänzend gespieltes und optisch grandioses Drama, das sich der Zuschauer hart erarbeiten muss, um daran Gefallen zu finden. Schweden in der Gegenwart: Die Schriftstellerin Elisabeth (Maria Schrader) hat gerade eine schwere Lebenskrise überwunden und ist mit ihrem Mann Ingmar (Martin Feifel) und den drei Kindern in der Einöde Lapplands wieder halbwegs glücklich und psychisch im Gleichgewicht. Als Ingmar bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt, bricht Elisa
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Die unendliche Geschichte der Liebe in neuer Facette erzählt. 2 Frauen in unterschiedlichen Epochen beim Suchen, Finden und wieder Verlieren ihrer Liebsten. Beide brauchten lange um für sich die richtige Entscheidung zu finden. Der Ausgang im Buch differiert mit dem Filmausgang. Das Darstellerensemble ist genial zusammengewählt. Jetzt für einen Golden Globe nominiert. Klasse!
Produktionsland
Deutschland
Verleiher
StudioCanal Deutschland
Produktionsjahr
2005
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Deutsch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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