Kinostart:
22. Juni 2006
Regie: James Gunn (II)
Mit Nathan Fillion, Elizabeth Banks, Michael Rooker,
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Produktionsland:
USA
.
Genre:
Horror
Laufzeit: 95 Minuten.
Produktionsjahr:
2005
Verleiher: Universal Pictures Germany
Inhalt: In der verschlafenen Kleinstadt Wheesly geschehen seltsame Dinge. Haustiere verschwinden und diverse Einwohner wie der steinreiche Grant Grant (Michael Rooker) benehmen sich seltsam. Spätestens als eine Kuhherde grausam abgeschlachtet aufgefunden wird und eine junge Frau förmlich vom Erdboden verschluckt wird, bricht Panik aus...
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Deike Stagge
(3)
Was Außerirdische so alles auf unserem Planeten anrichten können, haben Filme wie Krieg der Welten oder Independence Day hinreichend demonstriert. Die Idee, dass sich Alien-Parasiten in menschlichen Wirten einnisten, ist seit Alien auch nicht mehr neu. Dass man trotzdem eine recht unterhaltsame Angelegenheit daraus machen kann, beweist der Comedy-Horrorfilm „Slither“ von James Gunn.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(2,6)
bei
1463 Wertungen
insgesamt 20 Kritiken
AmabaX
Mitglied seit 867 Tagen
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332 Userkritiken
Bewertung:
(3,5)
Kritik:
Slither ist eine gute Horror-Komödie, die man auf jeden fall mal gucken kann.
Verfasst am 19.03. um 16:30 Uhr -
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Dmitrij Panov
Mitglied seit 839 Tagen
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99 Userkritiken
Bewertung:
(3,5)
Kritik:
Es ist eine augenzwinkernde Frechheit, eine gruselig-wacklige Kamerafahrt durch einen Wald zum Meteoritenabsturzort hin, wo allem Anschein nach etwas höchst Unangenehmes mit zu Besuch gekommen ist, mit einer extrafröhlichen Gute-Laune-und-coole-Stimmung-Rockmusik zu beenden - doch sie ist zudem auch sehr sympathisch. Ein wenig Selbstironie schadet nie - und so darf man sich bei "Slither" auf ein kurzweiliges Trash-Vergnügen freuen, welches ein kleines White-Trash-Städtchen mit einigen ekligen Sachen aufmischt und sich dabei ins Fäustchen lacht. Selbst die kleinen Logikfehler stören hier nicht, sondern passen gut zur ohnehin nicht allzu hellen Stimmung des Films. Es wird keine Niveau vorgetäuscht, also erwartet man auch keines, sondern gibt sich der perfiden Fantasie der Macher hin und genießt das schleimige und gemeine Treiben. Und sobald eine ungewollte Schwangerschaft außerirdischen Ursprungs eine Fleisch und Blut gewordene Märchenvision Tim Burtons scheint, spätestens dann lässt man den Film gerne in sein Herz, nein, Magen, nein, eher noch Hirn, aslo im wörtlichen Sinne - auweja, nein, nicht doch! Oh, zu spät. Oh, was ist denn da so Schönes: Fleisch! Auf zur Weltherrschaft, mit dem geliebten Menschen an der Seite. Tolle Erkenntnis: Auch Aliens hegen manchmal Gefühle, wie´s scheint. Und jetzt muss ich erstmal meinen Nächsten verspeisen. Adé.
Verfasst am 10.01. um 20:05 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(3,5) bei 10 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Nathan Fillion
Rolle: Bill Pardy
Elizabeth Banks
Rolle: Starla Grant
Michael Rooker
Rolle: Grant Grant
Gregg Henry
Rolle: Jack MacReady
Aktuelles
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 20:37